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Ein wirksamer Weg zur Verbesserung von Psoriasis: die Mittelmeerdiät-Intervention der MEDIPSO-Studie
**Mediterrane Ernährung: Was die MEDIPSO-Studie für Euch bedeutet** In der MEDIPSO‑Studie aßen 38 Menschen mit milder bis mittelschwerer Psoriasis 16 Wochen lang entweder eine mediterrane Ernährung mit Beratung oder bekamen nur einfache fettarme Tipps.[1][3] Die Medikamente wurden nicht geändert.[5] In der mediterranen Gruppe wurde die Haut deutlich besser. Der PASI‑Wert sank im Mittel um 3,4 Punkte, in der Vergleichsgruppe gar nicht.[1][3][6] Fast die Hälfte erreichte eine Besserung der Psoriasis um 75 Prozent, in der Kontrollgruppe niemand.[3][5][6] Wer die Ernährung genauer einhielt, profitierte stärker.[3][7] Die mediterrane Ernährung bedeutet viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch und vor allem Olivenöl. Dazu wenig rotes Fleisch, Wurst, Süßes und Fertigprodukte.[7] Für Euch heißt das: Ernährung kann ein zusätzlicher Baustein zur Behandlung sein. Sie ersetzt aber keine Medikamente. Sprecht mit Eurem Arzt oder einer Ernährungsberatung, bevor Ihr Eure Ernährung umstellt. Originaltitel: A powerful way to improve psoriasis: the Mediterranean diet intervention of the MEDIPSO study Link zur Quelle
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Umgebungstemperatur und das Risiko für Psoriasis-Arthritis bei Patienten mit Psoriasis: Eine Querschnittsanalyse - Michael R. Nock, Stacy Ahn, Charles E. Leonard, Alexis Ogdie, Jeffrey M. Cohen, 2026
### Was zeigt diese Studie? Die Forschenden haben Daten von vielen Menschen mit Psoriasis ausgewertet.[6][7] Sie schauten: Wie oft tritt Psoriasis arthritis auf. Und wie ist die durchschnittliche Außentemperatur am Wohnort. Ergebnis: In Regionen mit **höherer Jahres‑Temperatur** hatten Menschen mit Psoriasis **etwas häufiger** auch Psoriasis arthritis.[2][6][7] Pro 1 Grad Fahrenheit mehr stieg die Wahrscheinlichkeit um etwa 2 Prozent.[2][7] Das ist ein kleiner Unterschied. Die Studie kann nur einen Zusammenhang zeigen. Sie beweist **nicht**, dass Wärme die Ursache ist.[6][7] Für Euch heißt das: Die Ergebnisse ändern im Alltag noch nichts Konkretes. Sie zeigen aber, dass Umweltfaktoren wie Klima eine Rolle spielen könnten. Achtet deshalb weiter gut auf Eure Gelenke. Meldet neue Gelenk‑Schmerzen früh bei Eurer Ärztin oder Eurem Arzt. Gute Basistherapie, Bewegung und Nichtrauchen bleiben wichtig – unabhängig vom Wohnort. Originaltitel: Ambient Temperature and Psoriatic Arthritis Odds Among Patients With Psoriasis: A Cross-sectional Analysis - Michael R. Nock, Stacy Ahn, Charles E. Leonard, Alexis Ogdie, Jeffrey M. Cohen, 2026 Link zur Quelle
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Umwelt- und Nachbarschaftsfaktoren der Psoriasis: Eine systematische Übersicht über den Einfluss von Umweltverschmutzung, gebauter Umwelt und sozioökonomischer Vulnerabilität auf die Psoriasis – Dermatologie und Therapie
## Was die Umgebung mit Eurer Psoriasis zu tun hat Die Auswertung vieler Studien zeigt: Nicht nur Gene und Immunsystem sind wichtig.[4] Auch Luftverschmutzung, Chemikalien und soziale Lage beeinflussen, ob Psoriasis entsteht und wie schwer sie verläuft.[4] Schlechte Luft mit Feinstaub und Stickoxiden und Stoffe wie PFAS standen oft mit mehr Schüben und stärkerer Psoriasis in Verbindung.[4] Auch Ereignisse wie Waldbrände erhöhten Arztbesuche.[4] Menschen in benachteiligten Wohngegenden waren häufiger betroffen und hatten stärkere Beschwerden.[4] Für Euch heißt das: Die Krankheit ist nicht Eure Schuld. Eure Umgebung spielt mit. Im Alltag könnt Ihr Belastung durch Rauch und starke Luftverschmutzung möglichst meiden. Achtet bei Hitze und Smog auf gute Hautpflege und haltet Rücksprache mit Eurer Ärztin oder Eurem Arzt. Wichtig ist auch, dass Politik und Gesundheitswesen für saubere Luft sorgen und den Zugang zur Versorgung in belasteten Vierteln verbessern.[4] Originaltitel: Environmental and Neighborhood Determinants of Psoriasis: A Systematic Review of Pollution, Built Environment, and Socioeconomic Vulnerability on Psoriasis - Dermatology and Therapy Link zur Quelle
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Zusammenhänge zwischen psychischer Gesundheit und Krankheitsverlauf bei Psoriasis-Patienten | Hautgesundheit und -erkrankungen | Oxford Academic
### Was zeigt die Studie? Die Forschenden haben 214 Menschen mit Psoriasis befragt. Die meisten hatten eher milde Hautveränderungen. Trotzdem berichteten sie deutlich schlechtere seelische und körperliche Gesundheit als Menschen ohne Psoriasis. Wichtig: Die Schwere der Psoriasis hing kaum mit der seelischen Verfassung zusammen. Auch wer wenig sichtbare Stellen hatte, konnte stark belastet sein. Menschen, die schon länger als 16 Jahre erkrankt waren, kamen oft etwas besser zurecht. Erfahrung scheint beim Umgang zu helfen. Für Euch heißt das: Nehmt seelische Belastung ernst, auch bei „leichter“ Psoriasis. Sprecht Ärztinnen und Ärzte auf Eure Stimmung an. Nutzt Angebote wie Psychotherapie oder Selbsthilfegruppen. Achtet im Alltag auf Stressabbau, Bewegung und soziale Kontakte. Pflege für die Haut und Unterstützung für die Seele gehören zusammen. Originaltitel: Associations between mental health and disease severity in individuals with psoriasis | Skin Health and Disease | Oxford Academic Link zur Quelle
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Aufrechterhaltung des Ansprechens auf Icotrokinra, ein zielgerichtetes orales Peptid, zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: Randomisierte Behandlungsabbruchstudie bei Erwachsenen aus der Phase-3-Studie ICONIC-LEAD.
Icotrokinra ist eine neue Tablette gegen Schuppenflechte.[3][4] Sie blockiert gezielt den Botenstoff **IL 23** und wird einmal täglich geschluckt.[3][4] In der großen Phase 3 Studie ICONIC LEAD hatten nach 16 Wochen etwa zwei Drittel der Teilnehmenden fast oder ganz klare Haut im Vergleich zu wenigen mit Placebo.[1][3][4] Bis Woche 24 stiegen die Werte weiter an und viele erreichten komplett erscheinungsfreie Haut.[1][3][4] Nebenwirkungen traten etwa gleich oft auf wie unter Placebo und es gab keine neuen Warnsignale.[3][4] Daten über ein Jahr zeigen einen stabilen Effekt wenn Menschen Icotrokinra weiter nehmen.[5] In der Absetzphase schauen Forschende auf Dauer der Wirkung ohne Tablette und auf mögliche Pausen. Originaltitel: Maintenance of Response With Icotrokinra, a Targeted Oral Peptide, for the Treatment of Moderate-to-Severe Plaque Psoriasis: Randomized Treatment Withdrawal in Adults From the Phase 3, ICONIC-LEAD Study. Link zur Quelle
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Plaque-Type Psoriasis Induced by Non-Steroidal Aromatase Inhibitor (Letrozole): A Case Series
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Correction: Association between Life's Essential 8 and psoriasis in US adults: a cross-sectional study
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Studying the expression levels of LncRNA-MEG3 and miR-147b in the serum of psoriasis patients with and without dyslipidemia.
Psoriasis is a chronic systemic inflammatory skin disorder that is strongly associated with metabolic disorders, including obesity, insulin resistance, hypertension, and dyslipidemia. Dyslipidemia causes abnormalities in lipid profiles, such as elevated triglycerides or low density lipoprotein (LDL) levels. Measure maternally expressed gene 3 (MEG3) and microRNA-147b in serum of patients with and without dyslipidemia compared to healthy control. These measurements were compared with clinical characteristics, clinical parameters, and laboratory investigations. Serum expression levels of MEG3 and microRNA-147b, as non-coding RNA biomarkers, were measured across four equally subcategorized groups (patients with and without dyslipidemia (N = 66) and healthy controls with and without dyslipidemia (N = 66) using Polymerase Chain Reaction (PCR). Psoriatic patients exhibited a high significantly body mass index and elevated low-density lipoprotein levels compared with controls (p = 0.038,0.010) respectively, while fasting blood glucose was significantl at p = 0.001. Fasting blood glucose and lipid parameters showed low levels in patients without dyslipidemia and high levels of high-density lipoprotein than those with dyslipidemia. Expression Level of MEG3 was significantly downregulated, whereas microRNA-147b was markedly upregulated in psoriatic patients (p < 0.0001). MEG3 expression was negatively correlated with disease severity indices and lipid levels and inversely correlated with microRNA-147b, which also negatively correlated with disease duration. MEG3 and miR-147b, as non-coding RNAs, may show differential expression among psoriasis patient subgroups and could be associated with disease-related parameters, but their value as markers of disease severity or prognosis remains to be confirmed.Weiterlesen
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Novel post-translational modification learning signature reveals DPP3 promotes progression of psoriasis by enhancing inflammatory activation.
Although post-translational modifications (PTMs) significantly influence the pathogenesis of psoriasis, their specific mechanisms remain poorly understood. This study aimed to identify novel PTM-targeted therapeutic avenues for the precision treatment of psoriasis. Nine psoriasis-related datasets GSE13355, GSE14905, GSE30999, GSE41664, GSE51440, GSE53552, GSE54456, GSE117239, and GSE226244 were obtained. Consensus clustering was performed to identify psoriasis subtypes. Then, the study proceeded to pinpoint module genes by leveraging WGCNA. Additionally, the investigation also focused on uncovering hub genes by machine learning. Finally, we investigated the expression and localization of DPP3. A total of 2,141 differentially expressed genes (DEGs) were identified between the control and psoriasis samples. Enrichment analyses revealed that these DEGs are associated with inflammatory pathway involved in the progression of psoriasis. Additionally, two distinct psoriasis subclasses were identified, namely cluster.A and cluster.B. Moreover, 279 module genes related to these subtypes were identified using WGCNA. Then, utilizing the shared DEGs, cluster DEGs, key module genes, and PTM genes, 7 hub genes were obtained. Multiple machine learning models screened 7 key genes, demonstrated excellent diagnostic ability in psoriasis across multiple datasets (Average AUC = 0.901), and outperformed currently utilized diagnostic indicators specific to psoriasis. From a biological standpoint, the analysis revealed significant correlations between PTM.score and various inflammatory parameters. Notably, DPP3 emerged as an essential molecular element, exhibiting higher expression levels in psoriasis. Mechanistically, the overexpression of DPP3 enhances inflammatory activation, which in turn promotes the progression of psoriasis. This research provides genetic evidence supporting the therapeutic potential of targeting DPP3 in the treatment of psoriasis, while also elucidating its underlying pathophysiological mechanisms.Weiterlesen
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Association of Body Roundness Index, Lipid Accumulation Product, and Triglyceride-Glucose Index With Psoriasis: A Systematic Review of Observational Studies.
Background and aimsLipid dysregulation plays a crucial role in psoriasis pathogenesis and its cardiometabolic comorbidities. Novel anthropometric indices such as Body Roundness Index (BRI), Lipid Accumulation Product (LAP), and Triglyceride-Glucose (TyG) index have been proposed to better reflect underlying metabolic dysfunction and may be associated with psoriasis risk, severity, and related complications. This systematic review evaluates the current evidence on the associations of BRI, LAP, and the TyG index with psoriasis and related clinical outcomes.MethodsA comprehensive literature search was conducted from inception up to September 2025. Observational studies examining the relationship between BRI, LAP, or TyG index and psoriasis or its clinical outcomes were included. Data synthesis comprised qualitative and descriptive statistical analyses.ResultsFifteen studies comprising 65,130 participants from diverse countries met the inclusion criteria. Higher LAP was consistently associated with increased psoriasis risk but showed weak or no correlation with disease severity (PASI). All BRI studies, primarily using US National Health and Nutrition Examination Survey data, demonstrated a positive association between BRI and psoriasis risk, with modest predictive ability (AUC 0.56-0.58). TyG index was linked to adverse metabolic and cardiovascular outcomes, fatty liver disease, and all-cause mortality in psoriasis patients, although correlations with PASI were generally non-significant.ConclusionsBRI, LAP, and TyG index are consistently associated with psoriasis risk and related metabolic and cardiovascular complications, highlighting their potential utility for early risk stratification and holistic management of psoriasis patients. Further prospective studies are warranted to clarify their predictive value for disease severity and long-term outcomes.Weiterlesen
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Drug-induced psoriasis following sacubitril/valsartan: a case report and literature review.
Drug exposure is one of the potential mechanisms implicated in the onset or exacerbation of psoriasis. To date, several cardiovascular agents have been implicated. Sacubitril/valsartan (SV) has been widely used in the treatment of hypertension and heart failure (HF). Its common adverse reactions include angioedema, hypotension, renal impairment, and hyperkalemia. However, SV may cause psoriasis, which needs clinical attention. This report describes a case of a middle-aged male patient who developed psoriasis following SV therapy. The rashes presented as well-demarcated red or violaceous plaques with noticeable scaling. After being diagnosed with psoriasis, he was started on topical clobetasol propionate ointment, and SV was discontinued and replaced with ramipril for blood pressure control. During follow-up, the skin lesions showed marked improvement. However, the patient developed similar cutaneous manifestations again when SV was re-administered. He had previously developed psoriasis while using nifedipine, but transitioned to olmesartan and subsequently improved significantly with topical medication. Sacubitril enhances the effect of natriuretic peptides, which may be accompanied by a compensatory increase in angiotensin Ⅱ (Ang Ⅱ) levels, possibly contributing to the psoriasis. To the best of our knowledge, this is the first reported case worldwide of psoriasis potentially associated with SV, and the underlying mechanism appears likely to be related to sacubitril. It serves as a caution for clinicians prescribing SV, particularly in patients with a history of psoriasis or positivity for the HLA-Cw*0602 allele. Further studies are warranted to confirm the mechanism by which sacubitril induces psoriasis.Weiterlesen
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Durability of response to icotrokinra for high-impact site psoriasis: 1-year ICONIC-TOTAL findings.
High-impact site plaque psoriasis is difficult to treat. Icotrokinra, an oral peptide with high specificity for the interleukin (IL)-23 receptor, demonstrated significantly higher rates of high-impact site psoriasis clearance, versus placebo, with no safety signals, through Week (W)16. Report clinical response rates and safety through 1 year of icotrokinra treatment in participants with high-impact site plaque psoriasis. Participants (≥12 years of age; psoriasis body surface area ≥1%; Investigator's Global Assessment [IGA] ≥2) with at least moderate scalp, genital or hand/foot psoriasis were randomized (2:1) to once-daily icotrokinra 200 mg (N = 208) or placebo (N = 103), with placebo-to-icotrokinra transition at W16 (N = 92). Rates (using nonresponder imputation) of achieving clear/almost clear (0/1) or clear (0) overall skin (IGA), genital (static Physician's Global Assessment of genitalia [sPGA-G]), hand/foot (hf-PGA) psoriasis and absent/very mild (0/1) or absent (0) scalp psoriasis (scalp-specific-IGA [ss-IGA]), modified Nail Psoriasis Severity Index (mNAPSI) percent improvement and safety were assessed through W52. Eighty-eight per cent (275/311) of participants completed treatment through W52. In icotrokinra-randomized participants, response rates increased through W24 and were durable through W52 for overall psoriasis clearance (IGA 0/1 range: 67%-70%) and across high-impact sites (ss-IGA 0/1: 72%-78%; sPGA-G 0/1: 85%-90%; hf-PGA 0/1: 54%-62%); responses were consistent among placebo-randomized participants after transitioning to icotrokinra. High proportions of icotrokinra-randomized participants achieved complete clearance during W24-52 (IGA 0: 44%-51%; ss-IGA 0: 57%-66%; sPGA-G 0: 73%-84%; hf-PGA 0: 44%-58%). Mean mNAPSI improvement increased from W16 (33%) to W52 (62%). Exposure-adjusted rates of participants with ≥1 adverse event (AE) or serious AE through W16 were similar between icotrokinra and placebo, with no increase in AE rates or occurrence of a safety signal through W52. Icotrokinra demonstrated high and durable rates of psoriasis clearance across high-impact sites, with a favourable safety profile, through 1 year.Weiterlesen
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Feasibility of Ultrashort Echo Time MR Imaging for the Detection of Subclinical Achilles Enthesitis in Psoriasis and Psoriatic Arthritis.
Subclinical inflammation (SI) is clinically relevant in psoriasis (PsO) and psoriatic arthritis (PsA), but quantitative imaging biomarkers are lacking. We evaluated the feasibility of ultrashort echo time (UTE) bicomponent MRI for quantifying Achilles enthesis SI. Conventional MRI showed no group differences, whereas short T2* (T2*s) values were significantly elevated in PsO/PsA compared with healthy volunteers. These findings support the feasibility of UTE bicomponent analysis, as a promising tool for evaluating SI and warrant further investigation.Weiterlesen
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Alkannin ameliorates imiquimod-induced murine psoriasis by targeting MrgprX2-mediated mast cell activation.
Activated mast cells (MCs) are crucial effectors in the initiation and progression of psoriasis by secreting inflammatory mediators. The MC activation mediated by Mas-related G-protein-coupled receptor X2 (MrgprX2) has been implicated in psoriasis progression. However, the therapeutic strategies targeting MrgprX2 for psoriasis treatment remain less explored. Alkannin (Alk) is the main active component of the plant Arnebia euchroma and exhibits significant anti-inflammatory activities. However, in psoriasis, the effect of Alk on MCs and MrgprX2 remains elusive. In psoriatic mouse models, Alk alleviated epidermal hyperplasia, vascular dilation, and splenomegaly, regulated the Th17 to Treg cells ratio, and reduced the proinflammatory cytokine levels. In vitro analyses indicated that Alk inhibited β-hexosaminidase release, downregulated the expression of inflammation-related cytokines, and reduced intracellular Ca2+ levels in a MrgprX2-dependent manner. Moreover, SPR, CETSA, DARTS, and molecular docking assays revealed a direct interaction between Alk and MrgprX2, suggesting that Alk targets MrgprX2 to inhibit MC activation. Furthermore, Alk inhibited the downstream PLCγ-IP3R-PKC-ERK signaling pathways via targeting MrgprX2. Consistently, in vivo functional assays confirmed that Alk inhibits MrgprB2-related MC activation, a critical process driving psoriatic symptom progression. Collectively, these results demonstrate that Alk directly binds to MrgprX2 and modulates MC activation by inhibiting downstream PLCγ-IP3R-PKC-ERK signaling pathways, thus mitigating psoriasis symptoms. These findings provide a novel target and theoretical basis for the treatment of psoriasis.Weiterlesen
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Musculoskeletal and nail ultrasound findings in children with psoriasis: a case-control study.
BackgroundChildren with psoriasis can develop juvenile psoriatic arthritis. Musculoskeletal ultrasound is a helpful imaging modality in the early recognition of joint inflammation. This pilot study aims to describe clinical and subclinical joint and nail abnormalities in children with psoriasis.MethodsChildren with psoriasis and healthy controls underwent ultrasound examination of various joints, entheses, and nails. Using a standard acquisition protocol, images were obtained in both B-mode and PD-mode. Differences between psoriasis and control groups were examined.ResultsFifteen psoriasis patients who were not on systemic therapy and did not have clinical signs of arthritis and thirteen age- and sex-matched healthy controls were enrolled. While patients with psoriasis demonstrated subclinical synovitis in the finger, knee, and ankle joints more frequently than the control group (p = 0.047), no statistically significant difference was observed in the comparison of each specific joint. PD positivity was detected at the entheses in two patients with psoriasis and at three entheseal sites of two healthy children. Nail ultrasound examination demonstrated significantly thicker nail beds (1.6 vs. 1.4 mm, p < 0.001) and more frequent abnormal nail structure (70% vs. 21.2%, p < 0.001) in the psoriasis group compared to control group while the thickness of the nail plate and nail matrix were similar. Type II nail morphology changes were the most frequently detected type according to the Wortsman classification. Positive PD-mode findings in the nail bed and nail matrix were more common in the control group (both p < 0.001). Among the psoriasis cohort, nails with abnormal exam findings had significantly thicker nail plate (0.4 vs. 0.35 mm, p = 0.003) and nail bed (1.8 vs. 1.6 mm, p = 0.006) measurements compared to nails with normal examination.ConclusionsUltrasound is a useful tool for evaluating inflammatory joint and nail findings that may help delineate subclinical joint inflammation in children with psoriasis.Weiterlesen
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Dermal lipomatous metaplasia in chronic plaque psoriasis: A clinicopathological case report.
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Unterschiedliche anatomische Spezifitäten des residualen PASI bei Biologikatherapien der Psoriasis
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Dauerhaftigkeit des Ansprechens auf Icotrokinra bei Psoriasis an stark betroffenen Stellen: Ergebnisse der ICONIC-TOTAL-Studie nach einem Jahr.
Icotrokinra ist eine neue Tablette gegen Psoriasis an Stellen mit hoher Belastung wie Kopfhaut Genitalbereich Hände Füße und Nägel. In der Studie ICONIC‑TOTAL nahmen über 300 Menschen ab 12 Jahren ein Jahr lang täglich 200 mg oder zuerst Placebo dann Icotrokinra. Nach 24 bis 52 Wochen hatten etwa zwei Drittel fast klare oder ganz klare Haut am ganzen Körper. An der Kopfhaut waren rund 70 Prozent fast oder ganz frei von Plaques. Im Genitalbereich waren es etwa 85 Prozent an Händen und Füßen rund 60 Prozent. Die Nagelpsoriasis besserte sich im Schnitt um etwa 60 Prozent. 88 Prozent hielten die Therapie durch. Nebenwirkungen traten ähnlich oft auf wie unter Placebo. Es zeigte sich kein neues Sicherheitsproblem. Icotrokinra ist noch in Prüfung. Es könnte eine bequeme Option als tägliche Tablette werden. Originaltitel: Durability of response to icotrokinra for high-impact site psoriasis: 1-year ICONIC-TOTAL findings. Link zur Quelle
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Korrektur: Geschlechtsunterschiede in der Praxis hinsichtlich der Therapiedauer und der Gründe für den Therapieabbruch bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis: Ergebnisse aus dem deutschen RABBIT-SpA-Register.
Eine deutsche Registerstudie aus RABBIT‑SpA hat 800 Menschen mit Psoriasis arthritis beim Start ihrer ersten Biologika Therapie begleitet. 457 waren Frauen 343 Männer. Frauen hatten stärkere Gelenkbeschwerden und mehr Schmerzen. Männer hatten eher stärkere Hautbeschwerden und mehr Nagelpsoriasis. Nach einem Jahr blieben nur 52 Prozent der Frauen aber 68 Prozent der Männer beim ersten Mittel. Männer brachen die Therapie meist ab weil sie nicht gut genug wirkte oder weil es ihnen wieder gut ging. Frauen hörten öfter wegen Nebenwirkungen auf. Frauen meldeten mehr Nebenwirkungen insgesamt. Männer jedoch meldeten doppelt so viele schwere Fälle. Die Autoren fordern neue Strategien für eine gezielte Behandlung von Männern und Frauen. Originaltitel: Correction: Real-world sex differences in treatment persistence and reasons for discontinuation in psoriatic arthritis patients: results from the German RABBIT-SpA register. Link zur Quelle
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Risankizumab versus Deucravacitinib bei Erwachsenen mit mittelschwerer Plaque-Psoriasis: Ergebnisse nach 16 Wochen aus der Phase-4-Studie IMMpactful.
Im Phase‑4 Versuch IMMpactful traten zwei Mittel gegen Schuppenflechte direkt gegeneinander an. Risankizumab ist ein Biologikum als Spritze. Deucravacitinib ist eine Tablette. 393 Erwachsene mit mittelstarker Psoriasis nahmen teil. Sie hatten noch nie ein Biologikum. Nach 16 Wochen sah die Haut mit Risankizumab meist deutlich besser aus. 57 Prozent erreichten fast erscheinungsfreie Haut PASI 90. Mit Deucravacitinib schafften das nur 23 Prozent. Ganz klare Haut PASI 100 hatten 28 Prozent unter Risankizumab und 7 Prozent unter Deucravacitinib. Auch Juckreiz und Alltag besserten sich stärker. Beide Mittel zeigten ein bekanntes Sicherheitsprofil. Neue Warnsignale traten nicht auf. Originaltitel: Risankizumab versus Deucravacitinib in Adults With Moderate Plaque Psoriasis: 16-Week Results from the Phase 4 IMMpactful Trial. Link zur Quelle
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Patientenberichtetes Wohlbefinden in der wertorientierten Routineversorgung bei Psoriasis-Erkrankung unter Verwendung von Tildrakizumab: 2-Jahres-Daten der Phase-IV-POSITIVE-Studie.
Tildrakizumab wirkt nicht nur auf die Haut. Das zeigt die große POSITIVE Studie mit 785 Erwachsenen mit stärkerer Plaque Psoriasis. Alle bekamen den Antikörper wie in der Praxis. Nach zwei Jahren waren die Plaques bei den meisten fast weg. Etwa neun von zehn lagen beim PASI bei höchstens drei. Viele fühlten sich auch seelisch deutlich besser. Der WHO Test für das Wohlbefinden stieg im Schnitt von knapp 54 auf gut 70 Punkte. Die Leute konnten ihren Alltag wieder freier planen und schämten sich weniger. Auch die Werte zur Lebensqualität wurden viel besser. Die meisten blieben auf dem Medikament. Nur wenige setzten es wegen fehlender Wirkung oder Nebenwirkungen ab. Etwa jeder Zehnte meldete eine Nebenwirkung, schwere Probleme waren selten. Originaltitel: Patient-Reported Well-Being in Value-Based Routine Care in Psoriatic Disease Using Tildrakizumab: 2-Year Data of the Phase IV POSITIVE Study. Link zur Quelle
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Thrombozyten-Neutrophilen-Nischen stehen in Zusammenhang mit der Aktivierung des epidermalen Immunsystems und der systemischen Entzündung bei Psoriasis-Erkrankungen.
Blutplättchen sind nicht nur für die Gerinnung da, sie mischen auch bei Schuppenflechte mit. Eine Studie zeigt, dass sie sich in der Haut eng an Abwehrzellen heften, vor allem an neutrophile Granulozyten. Diese Zellpaare sitzen oft in der Oberhaut und dort arbeiten viele Gene für Stress und Entzündung besonders stark. Je mehr solcher Nester die Forscher fanden, desto stärker war die Psoriasis. Bei Psoriasis arthritis traten die Paare aus Blutplättchen und Neutrophilen auch im Blut häufiger auf, das passt zur starken Entzündung bei Gelenkbefall. Versuche an Mäusen deuten darauf hin, dass weniger Blutplättchen die Haut beruhigen können. Später könnten Behandlungen folgen, die genau diese Kontakte bremsen. Originaltitel: Platelet-neutrophil niches associate with epidermal immune activation and systemic inflammation in psoriatic disease. Link zur Quelle
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Risankizumab versus Deucravacitinib bei Erwachsenen mit mittelschwerer Plaque-Psoriasis: Ergebnisse nach 16 Wochen aus der Phase-4-Studie IMMpactful – Dermatology and Therapy
## Was zeigt diese Studie zu Risankizumab und Deucravacitinib? Die Studie hat Erwachsene mit **mittlerer Plaque-Psoriasis** untersucht. Alle hatten noch kein Biologikum erhalten. Verglichen wurden eine Spritze mit Risankizumab und Tabletten mit Deucravacitinib. Dauer waren 16 Wochen. Mit Risankizumab wurden die Hautveränderungen bei deutlich mehr Menschen fast oder ganz unsichtbar. Etwa 57 von 100 erreichten eine sehr starke Besserung. Mit Deucravacitinib waren es etwa 23 von 100. Ganz erscheinungsfreie Haut schafften rund 28 von 100 mit Risankizumab und 7 von 100 mit Deucravacitinib. Nebenwirkungen traten bei beiden Gruppen auf. Sie passten zu dem, was Ärztinnen und Ärzte bisher kennen. Unter Risankizumab waren es etwas weniger. Für Euch heißt das: Wenn Ihr eine innere Behandlung braucht, kann Risankizumab eine besonders wirksame Option sein. Deucravacitinib bleibt eine Möglichkeit, wenn Ihr Tabletten vorzieht. Wichtig ist das Gespräch mit Eurer Dermatologin oder Eurem Dermatologen. Originaltitel: Risankizumab versus Deucravacitinib in Adults With Moderate Plaque Psoriasis: 16-Week Results from the Phase 4 IMMpactful Trial - Dermatology and Therapy Link zur Quelle
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Überlegungen zur Behandlung von Genitalpsoriasis in verschiedenen Altersgruppen: Eine modifizierte Delphi-Konsensinitiative des Genital Psoriasis Wellness Consortium - American Journal of Clinical Dermatology
### Kernaussagen für Eure Versorgung In der Studie fasste eine US‑Expertenrunde vorhandenes Wissen zu genitaler Psoriasis zusammen. Sie legte fest, wie Ärztinnen und Ärzte Untersuchung und Behandlung bei Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen besser anpassen können. Wichtig ist eine gezielte Frage nach Beschwerden im Genitalbereich. Dazu gehört eine einfühlsame Ansprache. Die Untersuchung soll nur nach mündlicher Zustimmung erfolgen. Eine Begleitperson soll angeboten werden. Bei Kindern und Jugendlichen soll das Team aus Ärzten, Eltern und Kind gemeinsam entscheiden. So steigt die Bereitschaft zur Behandlung. Bei Erwachsenen und älteren Menschen sollen andere Krankheiten und viele Medikamente mit bedacht werden. Für alle Altersgruppen gilt: Bevorzugt werden Mittel, die in Hautfalten gut verträglich sind. Starke Kortisoncremes sollen nicht lange eingesetzt werden. Die Therapie soll möglichst einfach sein. Hindernisse wie Kosten oder komplizierte Rezepte sollen früh erkannt werden. So kann sich Eure Versorgung spürbar verbessern. Originaltitel: Considerations for Genital Psoriasis Care Across Age Groups: A Modified Delphi Consensus Initiative from the Genital Psoriasis Wellness Consortium - American Journal of Clinical Dermatology Link zur Quelle
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Auswirkungen kardiometabolischer Komorbiditäten auf klinische Merkmale, Verordnungsmuster und die Therapietreue bei der ersten Behandlung mit b/tsDMARDs bei 5299 europäischen Patienten mit Psoriasis-Arthritis im klinischen Alltag
### Was zeigt die Studie zu Herz‑Kreislauf-Risiken bei PsA? Die Studie untersuchte über 5000 Menschen mit Psoriasis arthritis, die erstmals ein Biologikum oder ein zielgerichtetes Medikament bekamen. Etwa ein Drittel hatte zusätzliche Risiken wie Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechsel-Störungen. Diese Patientinnen und Patienten hatten stärkere Gelenk-Beschwerden und waren im Alltag stärker eingeschränkt. Trotzdem bekamen sie ähnlich häufig Biologika wie Menschen ohne solche Risiken. Ärztinnen und Ärzte wählten bei mehreren Begleiterkrankungen etwas häufiger IL‑17‑Blocker und seltener JAK‑Hemmer. Die meisten blieben mindestens ein Jahr bei ihrem ersten Medikament. Wer Herz‑Kreislauf-Risiken hatte, wechselte nur etwas häufiger. Besonders Adipositas hing mit leicht kürzerer Behandlungsdauer zusammen. Für Euch heißt das: Begleiterkrankungen erschweren die PsA, verhindern aber eine moderne Therapie nicht. Wichtig sind gute Einstellung von Blutdruck, Zucker und Blutfetten und, wenn möglich, Gewichtskontrolle. Das kann die Wirkung der Behandlung unterstützen. Originaltitel: Impact of cardiometabolic comorbidities on clinical characteristics, prescription patterns and retention rate of first b/tsDMARD treatment in 5299 European real-world patients with psoriatic arthritis Link zur Quelle