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Behandlungspräferenzen von systemisch therapienaiven Patienten mit atopischer Dermatitis oder Psoriasis in Deutschland: Eine multizentrische Studie.
## Deutsche Patienten wünschen sich mehr systemische Therapien Eine neue deutsche Studie zeigt: Viele Patienten mit Psoriasis oder Neurodermitis möchten endlich stärkere Behandlungen. Von den befragten Psoriasis-Patienten wünschten sich 78 Prozent eine systemische Therapie. Bei Neurodermitis-Patienten waren es etwa 68 Prozent. **Was treibt Patienten zu diesem Wunsch?** Sie erhoffen sich vor allem eine bessere Wirksamkeit. Außerdem soll der starke Juckreiz endlich verschwinden und ihre Lebensqualität sich verbessern. **Aber Vorsicht: Die Verabreichungsart ist wichtig.** Psoriasis-Patienten mögen Spritzen lieber (57 Prozent). Neurodermitis-Patienten bevorzugen Tabletten (74 Prozent). Das ist ein großer Unterschied. Die Studie untersuchte 119 Patienten an zwei deutschen Universitätskliniken. Alle hatten mittlere bis schwere Erkrankungen und trugen bislang nur äußerliche Salben auf. **Das Fazit:** Viele Patienten sind bereit für Systemtherapien. Ärzte sollten aber vorher mit ihnen besprechen, welche Verabreichungsform passt. Originaltitel: Treatment Preferences Among Systemic Therapy-Naïve Patients with Atopic Dermatitis or Psoriasis in Germany: A Multicentre Study. Link zur Quelle
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Die Rolle der Phototherapie bei der Verringerung des Risikos einer Psoriasis-Arthritis bei Psoriasis-Patienten im Zeitalter der Biologika - Eine explorative retrospektive Kohortenstudie eines einzelnen Zentrums.
## Licht gegen Gelenkschmerzen? Eine neue Studie hat überraschende Ergebnisse Eine neue Studie zeigt jetzt ein anderes Bild als bisherige Forschungen[1][2]. Die Wissenschaftler haben 667 Patienten mit Schuppenflechte beobachtet und untersucht wie verschiedene Behandlungen wirken. Das überraschende Ergebnis: Patienten die nur Lichttherapie bekamen hatten weniger Probleme mit Psoriasis Arthritis als Patienten die nur Salben nutzten[1]. Noch besser sah es aus wenn Ärzte die Lichttherapie mit anderen Medikamenten kombinierten. Die beste Kombination war Licht plus Biologika also spezielle Medikamente die gegen Entzündungen wirken. Bei dieser Kombination war das Risiko für Gelenkschmerzen deutlich geringer[1]. Das steht allerdings im Widerspruch zu älteren Studien. Diese zeigen dass Lichttherapie allein nicht wirklich vor Gelenkproblemen schützt[2][5]. Das bedeutet: Alleine Licht zu nutzen reicht wahrscheinlich nicht aus. Die Kombination aus mehreren Behandlungen scheint der Schlüssel zu sein. Wer Psoriasis Arthritis vermeiden möchte sollte mit seinem Arzt besprechen welche Kombination am besten passt. Originaltitel: The role of phototherapy in reducing the risk of psoriatic arthritis among psoriasis patients in the era of biologics - A single center exploratory retrospective cohort study. Link zur Quelle
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S1-Leitlinie für die bildgebende Diagnostik von Hautkrankheiten.
## Neue Orientierungshilfe für Hautbildgebung Neue Richtlinien zeigen Dermatologien, welche Untersuchungsmethoden wann am besten helfen.[1] Die Medizin nutzt immer mehr nicht-invasive Verfahren. Das bedeutet: Ärzte schauen sich die Haut genau an, ohne sie zu verletzten. Es gibt etablierte Methoden wie Dermoskopie und Ultraschall. Daneben entstehen neue Techniken wie optische Kohärenztomografie oder spezielle Lasermikroskopie. Sie ermöglichen tiefere Einblicke in Hautschichten.[1] Besonders spannend: Künstliche Intelligenz kann die Auswertungen der Bilder unterstützen. Das erhöht die Diagnosegenauigkeit.[1] Die S1-Guideline fasst zusammen, wie jedes Verfahren funktioniert. Sie zeigt auch auf, bei welchen Erkrankungen welche Methode sinnvoll ist. Das hilft Hautfachleuten, schneller klare Diagnosen zu stellen. Für Patienten bedeutet das: weniger Unsicherheit und bessere Behandlungen.[1] Originaltitel: S1 guideline for imaging diagnostics for skin diseases. Link zur Quelle
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OptiM-2: Eine multizentrische, einarmige, offene Phase-3-Erweiterungsstudie zur Beurteilung der Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit von Risankizumab bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, die ihre Teilnahme an der Studie M
Die Studie OptIMMize-2 untersucht, wie sicher und wirksam das Medikament Risankizumab bei Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis ist. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Erweiterungsstudie, das heißt, sie baut auf einer vorherigen Studie (OptIMMize-1) auf. Alle Teilnehmer haben bereits an dieser ersten Studie teilgenommen und erhalten nun über einen längeren Zeitraum hinweg Risankizumab, um zu prüfen, ob das Medikament auch bei längerer Anwendung gut vertragen wird und weiterhin seine Wirkung entfaltet. Besonders wichtig ist hierbei, mögliche Nebenwirkungen zu beobachten und zu dokumentieren. Die Studie läuft aktuell in mehreren Ländern gleichzeitig und ist offen, was bedeutet, dass sowohl Ärzte als auch Patienten wissen, welches Medikament verabreicht wird. Risankizumab ist ein modernes Medikament, das speziell gegen die Plaque-Psoriasis entwickelt wurde – eine chronische Hauterkrankung, bei der sich dicke, schuppende rote Flecken auf der Haut bilden. Stell dir vor, dein Immunsystem arbeitet fälschlicherweise gegen deinen eigenen Körper und löst dadurch starke Entzündungen in der Haut aus. Risankizumab greift genau hier an: Es blockiert ein bestimmtes Eiweiß im Körper (Interleukin-23), das bei der Entstehung dieser Entzündungen eine Schlüsselrolle spielt. Dadurch wird die überaktive Immunreaktion gedämpft, die Haut kann sich beruhigen und die lästigen Schuppen bilden sich zurück. Das Medikament wird per Injektion unter die Haut gespritzt, normalerweise alle paar Wochen. Studien haben gezeigt, dass es bei vielen Patienten bereits nach wenigen Wochen deutliche Besserung bringt – bei über 85 Prozent der Anwender verschwinden nach einem Jahr über 90 Prozent der Hautveränderungen. Gleichzeitig hat es eine gute Sicherheitsbilanz, das heißt, es verursacht nicht mehr Nebenwirkungen als andere Medikamente dieser Art. Originaltitel: OptIMMize-2: A Phase 3 Multicenter, Single-arm, Open-label Extension Study to Assess the Safety, Tolerability, and Efficacy of Risankizumab in Subjects With Moderate to Severe Plaque Psoriasis Who Have Completed Participation in Study M19-977 (OptIMMize-1). Erkrankung: Plaque Psoriasis Phase: Therapeutic confirmatory (Phase III) Firma: Abbvie Deutschland GmbH & Co. KG Art der Verabreichung: Injektion https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2022-500408-22-00
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Die Kartierung einzelner Zellen identifiziert einen distinkten Thrombozyten-Phänotyp bei psoriatischer Typ-III-Entzündung.
Wissenschaftler haben eine interessante Entdeckung gemacht. Blutplättchen bei Psoriasis-Patienten tragen spezielle Oberflächenmarker wie CD32 und CD154[1]. Diese unterscheiden sich deutlich von gesunden Menschen und von Neurodermitis-Patienten[1]. Das liegt an der Art der Entzündung. Psoriasis ist eine Typ III-Entzündung und Neurodermitis eine Typ II-Entzündung[1]. Deshalb reagieren die Blutplättchen ganz unterschiedlich. Jetzt kommt das Gute. Bei Psoriasis-Patienten unter Therapie verschwanden diese speziellen Blutplättchen-Typen nach und nach[1]. Nach vier Monaten war alles wieder normal. Das eröffnet neue Möglichkeiten. Ärzte könnten diese Blutplättchen künftig als Marker nutzen[1]. So ließe sich die Entzündung früher erkennen. Aber Forscher müssen erst noch verstehen, wie diese Blutplättchen genau funktionieren[1]. Originaltitel: Single cell mapping identifies a distinct platelet-phenotype in psoriatic type III inflammation. Link zur Quelle
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Eine internationale, multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Dosis-Eskalationsstudie der Phase 2 zur Wirksamkeit und Sicherheit von SAR441566 bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis.
## Überblick der Studie Diese Phase-2-Studie untersuchte ein neues Medikament namens SAR441566 zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis. Die Studie war international ausgelegt und fand in mehreren Ländern wie Spanien, Deutschland, Ungarn, Portugal, Tschechien, Polen und Bulgarien statt. Insgesamt sollten 242 Erwachsene teilnehmen, die entweder das neue Medikament oder ein Placebo (Scheinmedikament) erhielten. Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, und weder die Teilnehmer noch die Ärzte wussten, wer das echte Medikament und wer das Placebo bekam. Die Studie dauerte 12 Wochen und testete verschiedene Dosierungen des Medikaments, um herauszufinden, welche Dosis am wirksamsten und sichersten ist. Die wichtigsten Messwerte waren der PASI-Score (ein Maßstab für die Schwere der Psoriasis) und die Häufigkeit von Nebenwirkungen. Das Ziel war zu sehen, ob mindestens 75 % der Patienten eine deutliche Verbesserung ihrer Hauterkrankung erreichen konnten. ## Die untersuchte Substanz: SAR441566 SAR441566 ist ein neuartiges orales Medikament – also eine Tablette zum Einnehmen – das speziell entwickelt wurde, um Psoriasis zu behandeln. Was SAR441566 besonders macht: Es ist das erste Medikament seiner Art, das die TNF-α-Signalwege im Körper hemmt und dabei über den sogenannten TNFR1-Rezeptor wirkt. Im Gegensatz zu älteren TNF-Hemmern, die man spritzen muss, kann man SAR441566 einfach als Tablette schlucken. Der Wirkmechanismus funktioniert so, dass das Medikament die Form eines bestimmten Proteins (TNF) in deinem Körper verändert – genauer gesagt, es stabilisiert eine asymmetrische Form des sogenannten TNF-Trimers. Diese veränderte Form kann dann nicht mehr richtig an die Zellen andocken und kann daher nicht mehr die Entzündungen auslösen, die bei Psoriasis für die roten, schuppigen Hautflecken verantwortlich sind. Aus früheren Studien war bereits bekannt, dass SAR441566 sicher ist, gut vertragen wird und tatsächlich hilft, die Symptome von Psoriasis zu lindern. --- Originaltitel: A Phase 2, International, Multicenter, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled, Dose-ranging study of Efficacy and Safety of SAR441566 in Adults with Moderate to Severe Plaque Psoriasis Erkrankung: Plaque-Psoriasis (mittelschwer bis schwer) Phase: Phase II (Therapeutic exploratory) Firma: Sanofi-Aventis Recherche & Développement Art der Verabreichung: Tablette (oral) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-503911-14-00
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Radonbelastung verzögert die Entwicklung von Hautläsionen in einem Mausmodell der Psoriasis.
For decades doctors have prescribed radon therapy for psoriasis patients, though nobody really understood why it worked.[5] Now researchers used specially bred mice to study radon exposure and psoriasis.[2][4] The mice that received radon developed their skin plaques much later than untreated mice. Radon didn't reduce the inflammatory molecule IL-17A. Instead it temporarily calmed the immune system. The researchers examined gene activity and found something interesting. Radon turned off genes that trigger psoriasis. It turned on genes that reduce inflammation. The effect resembles how UV light therapy helps psoriasis patients.[1] This study provides the first scientific proof that radon therapy works. It explains how radon actually helps our bodies. These findings could help researchers develop better treatment combinations for psoriasis in the future. Originaltitel: Radon exposure delays the development of skin lesions in a mouse model of psoriasis. Link zur Quelle
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Radonbelastung verzögert die Entwicklung von Hautläsionen in einem Mausmodell der Psoriasis.
**Radon gegen Schuppenflechte? Eine vielversprechende Entdeckung** Forscher haben eine interessante Beobachtung gemacht. Sie behandelten Mäuse mit Schuppenflechte mit Radon. Das Ergebnis überrascht: Die Hautläsionen entwickelten sich deutlich langsamer.[1] Was passiert dabei im Körper? Die Wissenschaftler analysierten die Gene in der Haut. Sie stellten fest, dass Gene, die Schuppenflechte auslösen, weniger aktiv waren. Gleichzeitig aktivierten sich Gene mit entzündungshemmender Wirkung.[1] Das Immunsystem beruhigte sich gewissermaßen. Der Effekt ähnelt dem von UV-Strahlung. Diese Erkenntnis könnte neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.[1] Allerdings: Diese Studie testete nur an Mäusen. Ob die Ergebnisse auf Menschen übertragbar sind, muss erst noch erforscht werden. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Vielleicht hilft Radon bald auch bei der Therapie von Schuppenflechte. Originaltitel: Radon exposure delays the development of skin lesions in a mouse model of psoriasis Link zur Quelle
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Fcγ-Rezeptor-Aktivierung durch zirkulierende Immunkomplexe bei systemischen Autoimmunerkrankungen und deren Reduktion durch CD19-CAR-T-Zell-Therapie.
B-Zellen produzieren bei Autoimmunerkrankungen fehlerhafte Antikörper. Diese Antikörper bilden Komplexe im Blut, die das Immunsystem reizen. Forscher suchten lange nach einer Methode, um diese Komplexe nachzuweisen. Jetzt gelang ihnen das. Ihre neue Methode zeigte, dass solche Komplexe bei Erkrankungen wie Sklerodermie oder Sjögren-Syndrom häufig vorkommen. Eine neue Therapie namens CD19-CAR-T-Zellen zerstört gezielt jene B-Zellen, die die schädlichen Antikörper produzieren. Bei Patienten funktionierte das sehr gut. Die Therapie ließ die schädlichen Komplexe deutlich schrumpfen. Solche Erkenntnisse könnten auch Menschen mit anderen Autoimmunerkrankungen helfen. Originaltitel: Fcγ-receptor-activation by circulating immune complexes in systemic autoimmune diseases and its reduction by CD19-CAR T-cell therapy. Link zur Quelle
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Zusammenhang zwischen erhöhten hochsensitiven CRP-Werten und Herzfunktionsstörungen bei Patienten mit Psoriasis.
**Herzfunktion und Psoriasis: Was ist der Zusammenhang?** Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein bestimmter Entzündungswert im Blut bei Psoriasis-Patienten mit Herzproblemen zusammenhängt[1][2]. Dieser Wert heißt hochsensitives C-reaktives Protein oder kurz hsCRP. In einer großen Studie untersuchten Forscher fast 1000 Menschen mit Psoriasis[1][2]. Sie maßen deren hsCRP-Wert und schauten sich das Herz mit Ultraschall an. Das Ergebnis war deutlich: Je höher der hsCRP-Wert war, desto häufiger fanden sich Herzfunktionsstörungen[2]. Menschen mit den höchsten hsCRP-Werten hatten deutlich öfter Probleme mit der Herzpumpe als jene mit den niedrigsten Werten[2]. Das bedeutet nicht zwingend, dass der hohe Wert die Herzprobleme verursacht. Aber es zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Entzündung und Herzfunktion. Warum ist das wichtig für dich? Der hsCRP-Wert lässt sich einfach messen und könnte Ärzten helfen, Menschen mit Psoriasis zu erkennen, die ein höheres Herzrisiko haben[1]. So können sie früher eingreifen und vorbeugen. Besonders Menschen mit stärkerer Psoriasis sollten diesen Wert im Blick behalten. Originaltitel: Linking high-sensitivity CRP levels to cardiac dysfunction in patients with psoriasis. Link zur Quelle
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Young-GRAPPA 2024: Fortschritte, Errungenschaften und strategische Entwicklungen.
Young-GRAPPA wurde 2021 gegründet und hat inzwischen 152 Mitglieder.[1] Die Gruppe unterstützt junge Forscher, die sich mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis beschäftigen. 2024 erreichten sie wichtige Ziele: Die GRAPPA-Folienbibliothek ist jetzt in fünf neue Sprachen übersetzt.[1] Die Newsletter "Do Not Miss" erscheinen weiterhin und bei internationalen Konferenzen zeigen sie ihre Ergebnisse digital.[1] Derzeit wollen sie ihre Präsenz in sozialen Medien ausbauen und ihre Teams umstrukturieren.[1] Das Ziel bleibt klar: Junge Forscher sollen aktiv bei GRAPPA mitwirken und von erfahrenen Experten lernen.[1] Originaltitel: Young-GRAPPA 2024: Progress, Achievements, and Strategic Developments. Link zur Quelle
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Zusammenhang zwischen erhöhten Werten des hochsensitiven C-reaktiven Proteins und der zukünftigen Entwicklung einer Psoriasis-Arthritis bei Psoriasis: Eine prospektive Kohortenstudie
**Einfacher Bluttest könnte Psoriasis-Arthritis frühzeitig erkennen** Gute Nachricht für Psoriasis-Patienten: Ein einfacher Bluttest könnte Ärzte warnen, wer ein hohes Risiko für Psoriasis-Arthritis hat.[1] Forscher aus Kanada haben 589 Patienten mit Psoriasis über 7,5 Jahre beobachtet.[1] Sie maßen einen Entzündungswert namens hsCRP im Blut. Während dieser Zeit bekamen 57 Patienten Psoriasis-Arthritis. Das Wichtigste: Patienten mit höheren hsCRP-Werten entwickelten häufiger Gelenkbeschwerden.[1] Für jeden Anstieg um 1 mg/L erhöhte sich das Risiko um 4 Prozent.[1] Das ist deshalb wertvoll, weil der Test günstig und einfach zugänglich ist.[1] Ärzte könnten damit frühzeitig erkennen, welche Patienten ein Risiko haben. So wäre eine frühe Behandlung möglich. Das könnte schlimmere Gelenkschäden verhindern. Originaltitel: Association of Higher Levels of High‐Sensitivity C‐Reactive Protein With Future Development of Psoriatic Arthritis in Psoriasis: A Prospective Cohort Study Link zur Quelle
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Wahrnehmung, Qualität und Genauigkeit von Sonnenschutzinhalten auf TikTok: Eine Querschnittsanalyse von SkinMedia
## TikTok-Tipps zu Sonnencreme sind oft unzuverlässig Sonnencreme ist wichtig für deine Gesundheit. Aber wenn du auf TikTok nach Tipps suchst, solltest du vorsichtig sein. Forscher haben sich 100 der beliebtesten TikTok-Videos zum Thema Sonnencreme angeschaut.[1] Das Ergebnis ist beunruhigend: Nur 35 Prozent der Videos gaben korrekte Informationen. 57 Prozent basierten auf Meinungen statt auf Fakten. Kein einziges Video zitierte wissenschaftliche Quellen.[1] Besonders problematisch ist, dass Videos mit ungenauen Informationen mehr Likes bekamen als die mit korrekten Tipps.[1] Auch bei der Qualität hatten die Forscher Bedenken. Die meisten Videos schnitten sehr schlecht ab: 71 Prozent bekamen schlechte oder sehr schlechte Bewertungen.[1] Zudem versteckten 27 Prozent der Videos Werbung oder Produktempfehlungen.[1] Für Menschen mit Psoriasis ist das besonders wichtig. Du brauchst zuverlässige Informationen zum Sonnenschutz. Das ist ein Grund mehr, nicht nur TikTok zu trauen. Frag lieber deinen Hautarzt oder deine Hautärztin um Rat. Dermatolog:innen müssen online aktiver werden und verlässliche Informationen teilen.[1] Originaltitel: Perception, Quality, and Accuracy of Sunscreen Content on TikTok: SkinMedia Cross-Sectional Content Analysis Link zur Quelle
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Patientenerfahrungen zur Diagnose, Behandlung und Belastung durch generalisierte pustulöse Psoriasis: Eine internationale Online-Umfrage und qualitative Interviewstudie - PubMed
Psoriasis belastet Patienten auch ohne Schübe Eine neue internationale Studie zeigt: Die generalisierte pustulöse Psoriasis (GPP) beeinträchtigt Patienten stark. Das gilt selbst dann, wenn gerade kein Schub auftritt. Forscher haben Patienten befragt und mit ihnen gesprochen. Die Ergebnisse sind deutlich. Fast 43 Prozent der Patienten haben täglich Symptome. Sie leiden unter Juckreiz, trockener Haut, Rötungen und Müdigkeit. Das stört ihren Alltag massiv. Viele berichten auch von Angst vor dem nächsten Schub und von psychischen Problemen. Ein großes Problem: Die bisherigen Behandlungen helfen nicht immer genug. Viele Patienten sagen, ihre Therapie lindert die Beschwerden nicht vollständig. Das macht den Umgang mit der Krankheit noch schwerer. Die Studie zeigt auch: Ärzte und Therapeuten wissen oft zu wenig über GPP. Sie unterschätzen, wie sehr die Krankheit das Leben der Betroffenen verändert. Das muss sich ändern. Patienten brauchen mehr Verständnis und bessere Behandlungsmöglichkeiten. Originaltitel: Patient Experiences on the Diagnosis, Management, and Burden of Generalized Pustular Psoriasis: An International Web Survey and Qualitative Interview Study - PubMed Link zur Quelle
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Patientenerfahrungen zur Diagnose, Behandlung und Belastung durch generalisierte pustulöse Psoriasis: Eine internationale Online-Umfrage und qualitative Interviewstudie.
## Die Erkenntnis aus einer internationalen Studie Generalisierte pustulöse Psoriasis (GPP) ist eine seltene und schwerwiegende Erkrankung. Eine neue internationale Studie zeigt jetzt, wie sehr GPP das Leben der Betroffenen belastet – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch.[1] ## Der lange Weg zur Diagnose Viele GPP-Patienten müssen einen frustrierenden Weg gehen, um die richtige Diagnose zu erhalten. Fast die Hälfte der Studienteilnehmer besuchte mindestens vier verschiedene Ärzte, bevor die Erkrankung erkannt wurde.[1] Das bedeutet: Menschen mit GPP warten oft viel zu lange auf die richtige Behandlung. ## Massive Auswirkungen auf die Lebensqualität Die Studie untersuchte 21 Teilnehmer aus China, Japan, Großbritannien und den USA. Das Ergebnis ist klar: GPP beeinflusst das Leben dramatisch.[1] Betroffene leiden unter ständiger Angst vor neuen Schüben. Sie können ihr Leben und ihre Arbeit nicht sicher planen. Manche vermeiden sogar soziale Situationen oder öffentliche Orte, weil sie ihre Haut nicht zeigen möchten.[1] ## Die größten Sorgen Patienten nennen vier Hauptprobleme: die Angst vor Krankheitsschüben, Leiden unter den Symptomen, unzureichende Behandlungen und die Sorge, die Erkrankung an ihre Kinder weiterzugeben.[1] Besonders emotional belastend ist die Unsicherheit, die GPP mit sich bringt. ## Fazit Diese Studie macht deutlich: Ärzte und Gesellschaft müssen GPP besser verstehen und anerkennen. Nur dann können Patienten schneller diagnostiziert und besser unterstützt werden. Originaltitel: Patient Experiences on the Diagnosis, Management, and Burden of Generalized Pustular Psoriasis: An International Web Survey and Qualitative Interview Study. Link zur Quelle
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Typ-1-Diabetes und andere Autoimmunerkrankungen – Epidemiologie, Pathophysiologie und Screening.
## Typ-1-Diabetes und andere Autoimmunerkrankungen: Was du wissen solltest Menschen mit Typ-1-Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko, auch andere Autoimmunerkrankungen zu entwickeln[2][3]. Das passiert, weil das Immunsystem bei diesen Erkrankungen seinen eigenen Körper angreift. Etwa jeder vierte Mensch, der eine Autoimmunerkrankung bekommt, entwickelt später noch eine zweite[2]. **Warum treten mehrere Autoimmunerkrankungen zusammen auf?** Forscher haben herausgefunden, dass Vererbung eine große Rolle spielt. Wenn in deiner Familie bereits Autoimmunerkrankungen vorkommen, ist dein Risiko höher[2]. Auch deine Gene, Umweltfaktoren und epigenetische Veränderungen beeinflussen, ob mehrere Autoimmunerkrankungen nacheinander oder gleichzeitig auftreten. **Besonders wichtig: Früherkennung** Ärzte sollten bei Menschen mit Typ-1-Diabetes regelmäßig nach anderen Autoimmunerkrankungen screenen. Das bedeutet, Bluttests zu machen, die spezielle Antikörper nachweisen. Frühe Erkennung hilft, Folgeerkrankungen rechtzeitig zu behandeln und Komplikationen zu vermeiden. Menschen mit Rheumatoider Arthritis oder Gallengangsentzündung haben zudem ein erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes und sollten ebenfalls gescreent werden[3]. Die Forschung zeigt: Wer mehrere Autoimmunerkrankungen hat, braucht besondere ärztliche Betreuung. Die Behandlung muss auf die einzelnen Erkrankungen abgestimmt und regelmäßig überprüft werden. Originaltitel: Type 1 Diabetes and Other Autoimmune Diseases-Epidemiology, Pathophysiology and Screening. Link zur Quelle
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Zusammenhang zwischen erhöhten hochsensitiven CRP-Werten und Herzfunktionsstörungen bei Patienten mit Psoriasis
## Warum Entzündungswerte bei Psoriasis das Herz gefährden können Forscher haben herausgefunden, dass ein bestimmter Entzündungswert im Blut eng mit Herzproblemen bei Psoriasis-Patienten zusammenhängt[1]. Dieser Wert heißt hsCRP und zeigt an, wie stark die Entzündung im Körper ist. **Was die Studie zeigt:** In einer großen Untersuchung mit 972 Psoriasis-Patienten fanden die Wissenschaftler ein klares Muster[1]. Je höher der hsCRP-Wert war, desto häufiger traten Herzfunktionsstörungen auf. Bei Patienten mit den höchsten Entzündungswerten waren fast 29 Prozent von einer Herzmuskelerkrankung betroffen. Bei Patienten mit niedrigen Werten waren es nur etwa 18 Prozent. Besonders bemerkenswert ist: Ein hsCRP-Wert über 2 mg/L erhöhte das Risiko für Herzprobleme um etwa 45 Prozent[1]. **Was das bedeutet:** Die Entzündung, die Psoriasis verursacht, schadet nicht nur der Haut. Sie wirkt sich auf das ganze Herz-Kreislauf-System aus und kann die Herzfunktion verschlechtern[1]. Das zeigt, wie wichtig es ist, die Psoriasis gut zu behandeln. Dadurch sinken auch die Entzündungswerte und das Herz wird geschützt. Ärzte könnten den hsCRP-Wert zukünftig nutzen, um Psoriasis-Patienten mit höherem Herzrisiko frühzeitig zu erkennen[3]. Originaltitel: Linking high-sensitivity CRP levels to cardiac dysfunction in patients with psoriasis Link zur Quelle
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Navigation durch die therapeutische Landschaft der nicht-infektiösen Uveitis trotz großer Lücken.
## Neue Hoffnung bei der Behandlung von nicht-infektiöser Uveitis Bei nicht-infektiöser Uveitis (eine Augenentzündung) gibt es endlich Bewegung. Lange Zeit verließ sich die Medizin hauptsächlich auf Kortison-Spritzen und alte Immunsuppressiva. Das ändert sich jetzt langsam.[1][2] **Wo wir stehen:** Aktuell gibt es nur ein zugelassenes Biologikum namens Adalimumab. Es hilft vielen Patienten, die Entzündung zu kontrollieren und weniger Kortison zu brauchen.[2] Daneben gibt es Kortison-Implantate, die lange wirken und das Sehen besser bewahren als früher.[2] **Was sich ändert:** In klinischen Studien werden neue Medikamente getestet. Besonders interessant sind sogenannte JAK-Inhibitoren wie Brepocitinib – man nimmt sie einfach als Tablette.[1][3] Es gibt auch IL-6-Hemmer und andere Wirkstoffe, die gezielt gegen die Entzündung angehen.[1] Ein großes Problem bleibt aber bestehen: Im Vergleich zu anderen Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis oder rheumatoider Arthritis gibt es viel weniger neue Therapien für Uveitis.[2] **Das Ziel:** Ärzte arbeiten daran, die Entzündung zu stoppen, ohne dabei Nebenwirkungen wie Glaukom oder Grauer Star auszulösen. Die Zusammenarbeit zwischen Forschern, Kliniken und Patienten soll diese Lücke schließen.[2] Originaltitel: Navigating the Therapeutic Landscape of Non-Infectious Uveitis Despite Major Gaps. Link zur Quelle
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Inconsistent standard of care for tuberculosis screening and preventive therapy before initiating systemic psoriasis treatment.
Background and objectivesPreventive tuberculosis (TB) therapy before initiating MTX or IL-17/IL-23/IL-12/23p40 inhibitors for latent tuberculosis infection (LTBI) is supported by indirect evidence of TB reactivations with TNF inhibitors. However, direct evidence for MTX or IL-17/IL-23/IL-12/23p40 inhibitors is limited. To better evaluate the risk of TB reactivation, data on LTBI patients exposed to these medications without preventive TB therapy are necessary. This study was conducted as part of the update of the European and German psoriasis guidelines aimed to assess current LTBI screening and preventive treatment practices.Patients and methodsAn online survey was distributed via German, European and international dermatological societies, yielding 326 complete responses.ResultsLTBI screening was performed by 45% of respondents before MTX initiation and 95% before IL-17/IL-23/IL-12/23p40 inhibitors. Preventive TB therapy was initiated "always" or "almost always" in 38% of MTX cases and "never" or "almost never" in 31%. For IL-17/IL-23/IL-12/23p40 inhibitors, preventive TB therapy was used in 66% of cases "always" or "almost always," 16% case-by-case and 9% "never" or "almost never."ConclusionsLTBI screening and preventive TB therapy for MTX lack standardization. While screening is common for IL-17/IL-23/IL-12/23p40 inhibitors, a significant proportion of LTBI patients receive these treatments without preventive TB therapy.Weiterlesen
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Impact of adalimumab treatment on impairment of non-professional activities in psoriasis patients.
Background and objectivesPsoriasis can result in reduced quality of life, work productivity loss, and a significant restriction in non-professional activities. This study investigates the effects of long-term treatment with adalimumab regarding work ability, non-professional activities, and health-related quality of life in a large real-word population in Germany.Patients and methodsSingle-arm, multicenter non-interventional study to document routine care data for up to 5 years in adult patients with psoriasis after initiation of adalimumab.ResultsBaseline data was collected for 4,793 (62.1 % male) patients with a mean (± SD) age of 47.5 ± 13.11 years. The number of days with restrictions in non-professional activities was much higher than in professional activities. Under adalimumab, the psoriasis-related number of days unfit for work and number of days with restrictions in non-professional activities significantly decreased. Correlation analyses showed that psoriatic arthritis, disease severity (PASI > 10), and impairment of quality of life (DLQI > 10) are associated with restrictions in non-professional activities. Health-related quality of life improved over the observed time but remained reduced in patients with restrictions in non-professional activities.ConclusionsLong-term treatment with adalimumab had a favorable impact on clinical outcomes, employment-related aspects, practice of non-professional activities, and health-related quality of life in psoriasis patients.Weiterlesen
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Biologics and small molecules for psoriasis: current and future progress.
Advances in the understanding of the pathophysiology of psoriasis have led to the development of biologic therapies that target key components of the immune system involved in the inflammatory cascade of psoriasis, revolutionizing the management of moderate-to-severe cases. Alongside biologics, small molecules have emerged as promising treatment options. However, despite significant progress, several challenges remain. Additionally, long-term safety data for many newer agents are still lacking, necessitating ongoing surveillance and real-world evidence collection. This narrative review, performed by analysing the existing medical literature using PubMed, Ovid, Scopus, Embase and Cochrane Library databases up to 30 June 2025, explores new systemic therapies for psoriasis, including both approved and emerging biologics and small molecules, highlighting future directions in treatment. Despite advancements in psoriasis treatment, unmet needs persist, including specific clinical phenotypes such as pustular psoriasis, paradoxical reactions, patient comorbidities, treatment resistance or inefficacy, and high costs, underscoring the need for novel and emerging therapies. In the future, advances in pharmacogenetics and artificial intelligence could revolutionize psoriasis management. Artificial intelligence-driven models integrating clinical data, laboratory findings and biomarkers could enhance precision medicine by optimizing treatment selection and establishing standardized therapeutic algorithms, ensuring that patients receive the right drug at the right time.Weiterlesen
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Patient Experiences on the Diagnosis, Management, and Burden of Generalized Pustular Psoriasis: An International Web Survey and Qualitative Interview Study
No abstract supplied.Weiterlesen
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Consensus definitions of complex-to-manage and treatment-refractory psoriatic arthritis: a GRAPPA initiative.
Despite advances in the treatment of psoriatic arthritis (PsA), a substantial proportion of patients continue to report persistent symptoms and impaired quality of life. However, terminology remains inconsistent for patients who fail to achieve disease control despite treatment, which limits research comparability and contributes to therapeutic inertia. To address this gap, a Group for Research and Assessment of Psoriasis and Psoriatic Arthritis (GRAPPA) task force developed consensus definitions for two distinct states: complex-to-manage PsA (C2M-PsA) and treatment-refractory PsA (TR-PsA). C2M-PsA is defined as a state of persistent symptoms despite treatment with at least one biologic or targeted synthetic DMARD (b/tsDMARD), extending beyond biological non-response to include factors such as comorbidities, overlapping conditions, psychosocial burden and treatment-related challenges (for example, non-adherence). TR-PsA, a more specific subset of C2M-PsA, is characterized by failure of at least three therapies with distinct mechanisms of action (including at least two biologic/targeted synthetic DMARDs), persistent symptoms considered problematic by both patient and clinician, and objective evidence of ongoing inflammation - after ruling out alternative explanations for treatment refractoriness. These consensus-derived GRAPPA definitions provide a shared framework to standardize terminology, support individualized care, and improve patient stratification in research and practice. Prospective validation across diverse settings and phenotypes is needed to confirm their reliability, responsiveness and clinical utility.Weiterlesen
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Psoriasis treatment training in dermatology residency: a Latin American survey of faculty and residents.
ObjectiveThis study evaluated psoriasis treatment teaching in dermatology residency programs across Latin America (LATAM).MethodsA Spanish/Portuguese survey was distributed to directors of dermatology departments/training programs and their residents in several LATAM countries between November 29, 2022, and March 31, 2023.ResultsA total of 108 individuals responded (59 directors and 49 residents) from eight countries: Argentina (2.8%), Brazil (41.7%), Chile (25.0%), Colombia (7.4%), Guatemala (1.9%), Mexico (1.9%), Paraguay (4.6%), and Peru (14.8%). Most directors reported that residents received training in complex medical dermatology (89.8%), immunodermatology (66.1%), and phototherapy (78%). Most residents reported familiarity with national guidelines (81.6%) and adherence to local guidelines (85.7%). In Brazil, 91% of programs had at least seven faculty members, 97% required national specialization exams, and 91% treated more than 31 psoriasis patients per week, compared with 48%, 36%, and 67% in other LATAM countries, respectively. Additionally, 47% of centers in Brazil reported that at least 26% of psoriasis patients received biological therapy, compared with only 8% in other LATAM countries.ConclusionDermatology residents in LATAM are trained in complex dermatology, immunodermatology, and phototherapy and national psoriasis guidelines. Variation exists in patient volume and biologics use. A focus on improving residents' psoriasis training throughout LATAM is needed.Weiterlesen
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Screening of key genes related to disulfidptosis in psoriasis based on the analysis of WGCNA.
Psoriasis features keratinocyte hyperproliferation. This study aimed to identify disulfidptosis-related key genes in psoriasis for potential diagnostic biomarkers or therapeutic targets. Using the GSE30999 dataset, WGCNA was applied to identify key gene modules. GO, KEGG were used for analysis. IHC, Western blot, PCR and free thiol tests verified results. WGCNA clustered differentially expressed genes into 18 modules, with the blue module being significantly associated with psoriasis (Pearson's r = 0.82, P < 0.001). Six hub genes (FRK, GYS1, HECW2, MYH10, S100A12, SLC7A11) were identified. GYS1, S100A12, and SLC7A11 showed pronounced dysregulation (FDR < 0.01) and upregulation in psoriasis epidermis (P < 0.05). The double-stranded death core pathogenic gene SLC7A11 can regulate the level of free sulfhydryl groups and the expression levels of molecules in the NF-κB pathway.(P < 0.05). GYS1, S100A12, and SLC7A11 are disulfidptosis-related driver genes in psoriasis, aiding molecular diagnosis and treatment.Weiterlesen