Originaltitel: Antagonizing IL-17A Reduces Vascular Inflammation and Attenuates Oxidative Stress Formation but Does Not Significantly Improve Vascular Dysfunction Induced by One Week of Angiotensin II Treatment.
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# Secukinumab schützt die Knochen bei Psoriasis-Arthritis
Eine neue Studie zeigt: Das Medikament Secukinumab hält die Knochen bei Psoriasis-Arthritis stabil und verhindert Schäden langfristig. Forscher untersuchten dafür 32 Patienten über vier Jahre hinweg.
Die Patienten bekamen regelmäßig spezielle Aufnahmen ihrer Hände gemacht. Diese zeigten sehr deutlich, wie es ihren Knochen geht. Das Ergebnis ist ermutigend: Die Knochendichte blieb erhalten. Es bildeten sich kaum neue Erosionen, also keine Löcher und Unebenheiten in den Knochen.
Gleichzeitig verbesserte sich der Zustand der Patienten deutlich. Die Entzündungen gingen zurück. Die Schmerzen sanken. Die Patienten konnten ihre Hände besser bewegen. Zwei Drittel der Patienten setzten das Medikament über die ganze Zeit fort.
Die Studie zeigt: Secukinumab wirkt nicht nur gegen Schmerzen und Entzündungen. Es schützt auch die Knochenstruktur. Das ist wichtig, weil Psoriasis-Arthritis die Knochen langfristig zerstören kann. Mit dem richtigen Medikament lässt sich diese Zerstörung verhindern.
Originaltitel: Long-term osteoprotective effects of IL-17A blockade with secukinumab in psoriatic arthritis: data from the PSARTROS-II study
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**Secukinumab schützt Knochen bei Psoriasis-Arthritis langfristig**
Das Medikament Secukinumab hemmt einen Botenstoff namens IL-17A und schützt die Knochen von Menschen mit Psoriasis-Arthritis dauerhaft. Das zeigt die PSARTROS-II-Studie über vier Jahre hinweg.
Die Ärzte beobachteten 32 Patienten und stellten mit speziellen Kameras fest: Die Knochen wurden nicht angegriffen. Sie blieben stabil und dicht. Die gefürchteten Knochenerosionen (kleine Löcher im Knochen) schritten nicht voran. Auch Entzündungen blieben dauerhaft niedrig.
Das Wichtigste: Den Patienten ging es deutlich besser. Ihre Gelenkschmerzen sanken. Sie konnten besser laufen und arbeiten. Bei etwa 69 Prozent der Patienten wirkte das Mittel nach vier Jahren immer noch.
Diese Ergebnisse sind ermutigend. Denn Knochenabbau ist bei Psoriasis-Arthritis ein großes Problem. Er führt zu Behinderungen. Wenn Secukinumab das verhindert, können Menschen mit dieser Erkrankung länger aktiv und mobil bleiben.
Originaltitel: Long-term osteoprotective effects of IL-17A blockade with secukinumab in psoriatic arthritis: data from the PSARTROS-II study.
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# Model-informed Precision Dosing: Medikamente endlich richtig dosieren
Lange Zeit bekamen alle Psoriasis-Patienten die gleiche Medikamentenmenge. Das ist aber nicht ideal, denn jeder Körper baut Medikamente unterschiedlich ab.[1] Ein neuer Ansatz könnte das ändern: Model-informed Precision Dosing, kurz MIPD.
Mit MIPD können Ärzte vorhersagen, wie dein Körper ein Medikament verarbeitet.[1] Sie nutzen dafür Blutuntersuchungen und mathematische Modelle. So erkennen sie, welche Dosierung bei dir persönlich am besten passt.
Die Vorteile sind überzeugend. Besserer Behandlungserfolg. Weniger Nebenwirkungen. Und die Medikamente wirken länger gut.[1] Eine Studie mit Psoriasis-Patienten zeigte: Etwa 35 Prozent bräuchten eine höhere Dosis als üblich. 26 Prozent könnten mit weniger auskommen.[2] Das spart Kosten und schont den Körper.
Für dich als Patient bedeutet das neue Chancen. Bald könnten Behandlungen viel genauer auf deine Bedürfnisse abgestimmt sein.
[1][2]
Originaltitel: Bridging theory and practice in model-informed precision dosing of medication in inflammatory skin diseases
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# Neue Studie: Autoimmunerkrankungen und Herzrhythmusstörungen
**Forscher der Universität Gießen haben untersucht, ob Autoimmunerkrankungen das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen.**[2] Diese Studie basiert auf echten Patientendaten von deutschen Arztpraxen.
Das ist wichtig für dich zu wissen: Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis-Arthritis leben mit einer überaktiven Körperabwehr. Diese dauerhafte Entzündung kann nicht nur die Gelenke treffen, sondern auch das Herz beeinflussen.
Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung, bei der das Herz unregelmäßig schlägt.[4] Das erhöht die Schlaganfallgefahr. Andere Studien zeigen bereits: Patienten mit rheumatoider Arthritis haben ein etwa 1,5-fach höheres Risiko für Vorhofflimmern.[3]
Die neue deutsche Studie schaut sich an, wie häufig diese Verbindung in der Praxis vorkommt und ob Männer und Frauen unterschiedlich betroffen sind.[2] Solche Erkenntnisse helfen Ärzte dabei, Menschen mit Autoimmunerkrankungen besser zu überwachen.
Falls du mit Psoriasis-Arthritis lebst, ist es sinnvoll, dein Herz regelmäßig kontrollieren zu lassen. Das solltest du mit deinem Arzt besprechen.
Originaltitel: Association between autoimmune diseases and atrial fibrillation: a real-world analysis from German outpatient data.
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Originaltitel: Oncostatin M upregulates CD73 via the MAPK pathway in keratinocytes to promote an adenosine-dependent anti-inflammatory response in psoriasis.
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# Biologika gegen Schuppenflechte: Auch bei Krebs sicher?
Die neue Studie untersucht ein wichtiges Thema. Es geht darum, ob Biologika gegen Schuppenflechte gefährlich sind, wenn du gleichzeitig Krebs hast oder hattest. Das ist für viele Patienten eine große Sorge.
Die gute Nachricht zuerst: **Biologika scheinen sicher zu sein**[1][5]. Ärzte können sie auch bei aktiven oder kürzlich diagnostizierten Krebserkrankungen einsetzen. Du musst deine Schuppenflechte also nicht leiden lassen, nur weil du Krebs hast.
Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Biologika. **TNF-α-Hemmer** erhöhen das Krebsrisiko leicht[2]. Besonders das Lymphom-Risiko steigt. **IL-12/23-Hemmer** und **IL-17-Hemmer** sind dagegen besser[2][3]. Sie senken sogar das Gesamtkrebsrisiko oder beeinflussen es gar nicht.
Experten empfehlen daher: Wenn du Krebs hast, wählt dein Arzt eher IL-17 oder IL-23-Hemmer[3]. Die Behandlung wird sehr individuell geplant. Es zählt deine ganze Situation.
Das Wichtigste ist offene Kommunikation zwischen dir, deinem Hautarzt und deinem Onkologen. Gemeinsam findet ihr die beste Lösung für dich.
Originaltitel: Comment on "Cancer progression, recurrence, and infection outcomes in psoriasis patients with active or recent malignancy treated with biologic therapy".
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# Ärzte lernen: Hautkrankheiten bei dunkler Haut richtig erkennen
Medizinstudenten in Hamburg haben ein wichtiges Problem entdeckt. Viele von ihnen konnten Hauterkrankungen bei Menschen mit dunkler Haut anfangs kaum erkennen. Das ist auch für Menschen mit Psoriasis relevant, denn auch hier führt mangelnde Ausbildung zu Fehldiagnosen.
Die Studie testete 142 Studierende im vierten Semester. Am Anfang erkannten sie nur 54,8 Prozent der Hautprobleme richtig. Nach einem speziellen Seminar verbesserte sich das dramatisch auf 92,5 Prozent. Besonders schwer hatten die Studierenden anfangs mit Melasma und Wulstnarben. Hier stiegen die Erkennungsraten um über 50 Prozent.
Das Seminar vermittelte nicht nur diagnostisches Wissen. Die Studierenden lernten auch grundlegende Unterschiede zwischen heller und dunkler Haut. Sie beschäftigten sich mit Hauttyp-Klassifizierungen.
**Warum das wichtig ist:** Hauterkrankungen sehen bei dunklerer Haut oft anders aus als in den meisten Lehrbüchern gezeigt. Das führt dazu, dass Menschen mit Psoriasis oder anderen Hautproblemen länger auf die richtige Diagnose warten. Die Studie zeigt, dass gezielte Ausbildung das ändern kann. Wenn solche Seminare Standard werden, bekommen alle Patienten bessere medizinische Versorgung.
Originaltitel: Testing undergraduate medical students' ability to correctly identify skin conditions in skin of color-A pre-post-study at a medical school in Germany.
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# Biosimilar Adalimumab bei Schuppenflechte
Ich kann dir leider keine plain language summary des spezifischen ADACCESS-Artikels aus der Zeitschrift Immunotherapy geben, da dieser nicht in meinen Suchergebnissen vorhanden ist.
Allerdings zeigen die verfügbaren Studien zu **GP2017** (einem Biosimilar von Adalimumab) und dem Original-Adalimumab bei Schuppenflechte folgendes:[1][5]
**Das Wichtigste:**
Das Biologikum GP2017 wirkt genauso gut wie das Original-Adalimumab. Bei etwa zwei Dritteln der Patienten besserte sich die Schuppenflechte nach 16 Wochen um mindestens 75 Prozent.[1][5]
**Das bedeutet für dich:**
Es gab keinen Unterschied in der Wirksamkeit zwischen beiden Medikamenten. Auch die Sicherheit war vergleichbar. Sogar wenn Patienten mehrmals zwischen GP2017 und dem Original wechselten, funktionierte die Behandlung weiterhin gut.[1][5]
**Zusätzliche Info:**
Eine andere Untersuchung zeigte, dass die Psoriasis-Werte stabil blieben, wenn Patienten zu GP2017 oder einem anderen Biosimilar wechselten.[4]
Für den genauen ADACCESS-Artikel empfehle ich dir, die Publikation direkt über deinen Bibliothekszugang zu suchen.
Originaltitel: Comparison of treatment with GP2017 (an adalimumab biosimilar) and reference adalimumab in people with plaque psoriasis: a plain language summary of the ADACCESS trial
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Originaltitel: Comparison of treatment with GP2017 (an adalimumab biosimilar) and reference adalimumab in people with plaque psoriasis: a plain language summary of the ADACCESS trial.
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# Neue Biologika gegen Psoriasis: Das Infektionsrisiko ist kleiner als befürchtet
Französische Forscher haben eine große Studie durchgeführt. Sie wollten wissen, wie sicher verschiedene Biologika wirklich sind. Dafür schauten sie sich knapp 40.000 Menschen mit Psoriasis an. Diese Menschen bekamen zwischen 2013 und 2022 Biologika.
Das Ergebnis ist beruhigend: Die Infektionen, die so schwer sind, dass man ins Krankenhaus muss, kommen selten vor. Sie traten nur bei etwa 27 von 1.000 Menschen pro Jahr auf.
Aber es gibt Unterschiede zwischen den Medikamenten. Einige wirken sicherer als andere. Das Mittel Ustekinumab und die sogenannten IL-23-Hemmer hatten das niedrigste Infektionsrisiko. Auch Secukinumab und Risankizumab schnitten gut ab. Sie führten zu weniger Infektionen als das häufig verschriebene Adalimumab.
Die Studie zeigt also: Menschen mit Psoriasis brauchen vor Biologika keine übertriebene Angst zu haben. Besonders wenn der Arzt die richtigen Biologika aussucht.
Originaltitel: Infection risk among psoriasis biologic-new users: A cohort study on the French National Health Data System
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Originaltitel: Three-Year Patient-Reported Outcomes From Bimekizumab for Plaque Psoriasis: The BE RADIANT Randomized Clinical Trial With Open-Label Extension.
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Originaltitel: Efficacy of Flaxseed Oil in Treating Mild to Moderate Psoriasis Vulgaris Compared with Topical Betamethasone: A Randomized, Double-Blind, Clinical Trial
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# Neue Hoffnung aus der Forschung: Mikronadelflaster gegen Schuppenflechte
Forscher arbeiten an einem innovativen Flaster, das zwei Wirkstoffe direkt in die Haut bringt.[4] Das Flaster nutzt winzige Nadeln, um Methotrexat und Dexamethason zu transportieren.
Warum ist das besser als Tabletten? Der Wirkstoff gelangt direkt zur erkrankten Haut.[1] So vermeidet man die Magensäure und belastet Leber sowie Nieren nicht.[3] Das ist wichtig, weil Methotrexat bei Tabletten starke Nebenwirkungen haben kann.
Das Flaster hat zwei Schichten.[4] Das ermöglicht eine zeitlich abgestimmte Wirkstofffreisetzung. Die Forscher berichten, dass die Mikronadelreihe deutlich mehr Wirkstoff in erkrankte Haut bringt als in gesunde.[1] Das Methotrexat hemmt die überschießende Zellteilung bei Schuppenflechte. Das Dexamethason bekämpft zusätzlich die Entzündung.
Für Psoriasis-Patienten könnte das eine echte Alternative werden. Man müsste nicht mehr wöchentlich Tabletten nehmen. Ein Flaster wäre praktikabler und hätte weniger Nebenwirkungen. Die Forschung zeigt: Topische Behandlungen könnten die Zukunft sein.
Originaltitel: A bilayered microneedle patch loaded with methotrexate and dexamethasone for transdermal treatment of psoriasis - Scientific Reports
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**Bluttest statt Raterei: So erkennen Ärzte Handekzem und Schuppenflechte sicherer**
Viele Menschen mit Handerkrankungen kennen das Problem: Ärzte sind sich unsicher, ob es sich um Handekzem oder Schuppenflechte handelt.[1] Beide Krankheiten sehen sich sehr ähnlich. Das macht die richtige Behandlung schwierig. Jetzt gibt es endlich Hoffnung.
Forscher haben eine Methode entwickelt, die klare Antworten liefert.[1] Sie analysieren zwei Gene in der Haut. So können sie genau bestimmen, welche Krankheit vorliegt. Bei einer großen Studie war dies in über 95 Prozent der zweifelhaften Fälle erfolgreich.[1]
Das Ergebnis: Patienten bekamen die richtige Behandlung. Nach zwei Jahren waren die Symptome deutlich milder.[1] Auch das Kortison wurde weniger genutzt, stattdessen kamen gezielte Systemtherapien zum Einsatz.[1]
Das Beste: Die Lebensqualität verbesserte sich massiv.[1] Die Belastung durch die Erkrankung halbierte sich fast. Die Patienten litten weniger unter Juckreiz und Einschränkungen im Alltag.
Die Methode ist besonders wichtig für Menschen mit Berufsekzemen. Sie könnten schneller wieder arbeiten und ihre Haut gesünder werden lassen.[1]
Originaltitel: Molecular Diagnostics in Hand Dermatoses: Clinical Findings and Health-Related Quality of Life in a 3-Year Follow-Up Cohort Study - Dermatology and Therapy
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Welche KI passt besser? ChatGPT oder DeepSeek? Forscher haben beide Systeme verglichen.[1] Dabei zeigt sich: DeepSeek antwortet auf Chinesisch besser als ChatGPT.[1] In Englisch sind beide ziemlich gleich gut.[1] Trotzdem unterscheiden sie sich. ChatGPT erklärt medizinische D
Originaltitel: Artificial Intelligence (AI) in rheumatology: a comparative evaluation of the ChatGPT and DeepSeek application.
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**Neue Methode hilft bei der richtigen Diagnose: Molekulare Diagnostik für Handerkrankungen**
Hand-Ekzeme und Psoriasis sehen sich oft zum Verwechseln ähnlich[2]. Das macht es Ärzten schwer, schnell die richtige Diagnose zu stellen. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass molekulare Diagnostik dieses Problem lösen kann[1].
Forscher haben 272 Patienten untersucht. Bei fast 40 Prozent war vorher unklar, ob sie Ekzeme oder Psoriasis haben. Die neue Methode klärte über 95 Prozent dieser Fälle auf[1].
Das Ergebnis: Die richtigen Patienten bekommen schneller die richtige Therapie. Nach zwei Jahren ging es den Patienten deutlich besser. Ihre Lebensqualität stieg, während die Symptome zurückgingen. Die Ärzte konnten auch gezielter mit neuen systemischen Mitteln behandeln[1].
Besonders für berufliche Hauterkrankungen ist das wichtig. Denn Menschen mit klarer Diagnose können schneller wieder arbeiten. Die neue Methode könnte in Zukunft auch weniger invasiv werden. Dann könnte man die Diagnose statt mit Biopsien einfach durch ein Tape-Stripping stellen.
Originaltitel: Molecular Diagnostics in Hand Dermatoses: Clinical Findings and Health-Related Quality of Life in a 3-Year Follow-Up Cohort Study.
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