Originaltitel: A Study on Lifestyle and Dietary Factors in Psoriasis: Global Prevalence Trends in Working-Age Populations, Association with LE4 Lifestyle Factors, and Mendelian Randomization Analysis of Dietary Causal Effects.
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# Axial Involvement bei Psoriasis-Arthritis: Was die AXIS-Studie zeigt
Die **AXIS-Studie** untersuchte 409 Psoriasis-Arthritis-Patienten weltweit. Das Ergebnis: Bei etwa 27 Prozent der Patienten ist die Wirbelsäule oder das Kreuzbein entzündet. Das nennt man axiale Beteiligung.
Wer ist besonders betroffen? Patienten mit axialer Beteiligung sind typischerweise jünger. Sie sind häufiger männlich und haben mehr Rückenschmerzen. Ein bestimmter genetischer Marker namens HLA-B*27 kommt bei ihnen öfter vor. Auch erhöhte Entzündungswerte im Blut sind ein typisches Zeichen.
Die Forscher machten Röntgen- und MRT-Aufnahmen der Wirbelsäule. Diese Bilder zeigten deutlich, wer eine axiale Beteiligung hat. Die genaue Bildgebung war wichtig. Denn anfangs dachten die Ärzte, dass 37 Prozent der Patienten betroffen sind. Nach genauerer Auswertung sank diese Zahl auf 27 Prozent.
**Das ist wichtig für dich:** Wenn du unter Rückenschmerzen und Psoriasis-Arthritis leidest, solltest du deinen Arzt fragen. Möglicherweise brauchst du spezielle Bildgebung. Dann kann dein Arzt die richtige Behandlung für dich finden.
Originaltitel: Frequency and characteristics of axial involvement in psoriatic arthritis: results from the International Multicentre AXIS Study.
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# Achsenbeteiligung bei Psoriasis arthritis: Was die Forschung zeigt
**Die Häufigkeit ist höher als früher gedacht**
Bei etwa einem Viertel bis zur Hälfte der Patienten mit Psoriasis arthritis betrifft die Erkrankung auch die Wirbelsäule und das Kreuzbein-Darmbein-Gelenk.[1][2][4] Die genauen Zahlen unterscheiden sich je nachdem, wie Ärzte die Achsenbeteiligung definieren und nachweisen – ob durch Röntgen, MRT oder Symptome.
**Das ist für euch im Alltag wichtig**
Patienten mit Achsenbeteiligung berichten von stärkeren Schmerzen, mehr Müdigkeit und einer schlechteren Lebensqualität.[2] Die Entzündung im Rücken verursacht typischen Rückenschmerz: Er verbessert sich durch Bewegung, verschlimmert sich nachts und morgens ist die Steifheit länger als 30 Minuten.[1] Auch Frauen sind häufiger betroffen als Männer – das könnte mit Hormonen zusammenhängen.[1]
**Welche Warnsignale solltet ihr kennen**
Bestimmte Merkmale deuten auf ein höheres Risiko hin: Das Gen HLA-B27, erhöhte Entzündungswerte im Blut (CRP, BSG) und Nagelbeteiligung der Psoriasis.[1][2] Falls ihr diese Zeichen habt, sollte euer Arzt gezielt die Wirbelsäule untersuchen.
**Was das für die Behandlung bedeutet**
Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig. Biologika werden bei Achsenbeteiligung häufiger eingesetzt.[2] Eine gezielte Therapie kann Folgeschäden verhindern.
Originaltitel: Frequency and characteristics of axial involvement in psoriatic arthritis: results from the International Multicentre AXIS Study - PubMed
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Your skin cells have a memory. Scientists discovered that when inflammation like psoriasis flares happens, your skin stores this experience in your DNA[1]. This memory sticks around for the entire life of the organism and even survives when skin cells divide and multiply[1].
The key to how long this memory lasts lies in special DNA sequences called **CpGs**[2]. Think of them as a timer. DNA regions with high CpG density hold onto inflammation memories much longer than regions with low CpG density[2]. Once inflammation activates certain genes, these DNA sequences keep them primed and ready[1]. This is why your skin becomes extra sensitive to future flares[1].
Here's what makes this discovery important for psoriasis: Your skin doesn't just forget a flare and return to normal. Instead, it stays on alert. The next time inflammation hits, your skin responds faster and stronger because it remembers the previous attack[1]. This helps explain why people with psoriasis experience repeated flares.
Understanding how DNA stores these inflammatory memories could eventually help doctors develop better treatments[1]. Instead of just reducing symptoms during a flare, doctors might target
Originaltitel: Distinctive DNA sequence features define epigenetic longevity of inflammatory memory.
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**Frühe Behandlung hilft langfristig**
Die STEPIn-Studie zeigt, dass eine frühe Therapie mit dem Medikament Secukinumab bei neu diagnostizierter Schuppenflechte wirksam ist.[1] Dabei wurden Patienten untersucht, die maximal ein Jahr lang krank waren.
91 Prozent der Patienten zeigten nach 52 Wochen Secukinumab eine starke Hautverbesserung.[1] Das war deutlich besser als die traditionelle UV-B-Therapie mit nur 42 Prozent Erfolg.[1]
Das Besondere: Auch nach dem Absetzen des Medikaments blieb die Haut bei manchen Patienten lange klar. Ein Jahr später hatten noch über 20 Prozent der Patienten eine gute Hautverbesserung, obwohl sie kein Medikament mehr nahmen.
Die Forscher schließen daraus: Eine frühe intensive Behandlung bei neu diagnostizierter Psoriasis kann die Krankheit langfristig kontrollieren.[1] Das gibt vielen Patienten Hoffnung auf weniger Schübe in Zukunft.
Originaltitel: Impact of early treatment of psoriasis on disease recurrence - Results from the STEPIn study.
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# Biologika bei Kindern mit Psoriasis: Was wir wissen und was nicht
Biologika könnten für Kinder mit mittlerer bis schwerer Psoriasis eine echte Hoffnung sein. Tatsächlich zeigen die bisherigen Studien, dass diese Medikamente sehr wirksam sind und gut vertragen werden[5]. Fünf Biologika sind derzeit für Kinder ab sechs Jahren zugelassen: unter anderem Secukinumab, Ixekizumab und Ustekinumab[1].
Doch es gibt ein Problem: Bei Kindern wissen wir deutlich weniger als bei Erwachsenen[6]. Viele Ärzte nutzen Biologika deshalb einfach "off-label", also nicht offiziell zugelassen, weil die Datenlage dafür spricht. Die meisten Erfahrungen stammen aus Fallberichten und echten Behandlungen im Alltag – nicht aus großen Studien[6].
Biologika sind zudem teuer und erfordern weniger Kontrollen als ältere Mittel. Das macht sie attraktiv, besonders wenn traditionelle Therapien nicht wirken[1]. Doch Langzeitfolgen bei Kindern sind noch nicht ausreichend erforscht. Diese Lücke im Wissen schließen sich nur langsam – eine Herausforderung für Eltern und Ärzte.
Originaltitel: Paediatric psoriasis and biologics: An evidence gap in plain sight
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# Frühe Behandlung könnte den Krankheitsverlauf ändern
Die **STEPIn-Studie** zeigt: Wer die Schuppenflechte gleich nach der Diagnose mit dem Medikament Secukinumab behandelt, erreicht deutlich bessere Ergebnisse.[3][4] Nach einem Jahr hatten 91 % der früh behandelten Patienten eine nahezu vollständig klare Haut. Zum Vergleich: Mit Lichttherapie erreichten das nur 43 %.[4]
**Was bedeutet das für euch?**
Besonders spannend ist, dass eure Haut auch nach Beendigung der Behandlung lange Zeit klar blieb.[1] Das deutet darauf hin, dass frühe Behandlung nicht nur schneller wirkt, sondern möglicherweise den Krankheitsverlauf selbst verändert. Forscher vermuten: Wird die Krankheit früh gestoppt, können bestimmte Entzündungszellen in der Haut sich gar nicht erst festsetzen.[2]
**Konkret für euren Alltag:** Wenn euch die Schuppenflechte kürzlich diagnostiziert wurde, lohnt sich ein rasches Gespräch mit einem Facharzt. Je schneller die richtige Therapie startet, desto besser die Chancen auf lange Beschwerdefreiheit. Das erspart euch möglicherweise Jahre mit aktiver Krankheit.
Originaltitel: Impact of early treatment of psoriasis on disease recurrence - Results from the STEPIn study - PubMed
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# Biologika gegen Kinderpsoriasis: Was wir noch nicht wissen
Biologika gelten als hoffnungsvolle Behandlung für Kinder mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis[1]. Allerdings klafft bei dieser Therapieform noch eine große Wissenslücke.
Das Problem ist folgendes: Die Forscher kennen die besonderen Merkmale der Psoriasis bei Kindern noch nicht vollständig[1]. Dies erschwert es, die beste Therapie für jeden jungen Patienten zu finden. Bisher sind nur wenige Biologika offiziell für Kinder zugelassen, obwohl Ärzte bereits weitere Mittel ausprobieren[4].
Dabei zeigen Studien gute Ergebnisse[5]. Die zugelassenen Medikamente wirken sicher und effektiv. Doch für neuere Wirkstoffe stammen die Daten oft nur aus Einzelfallberichten und nicht aus großen, verlässlichen Studien[4].
Besonders interessant: Etwa 25 Prozent aller Kinder mit Psoriasis erhalten bereits Biologika[1]. Die Ärzte behandeln also schon viele junge Patienten, während die wissenschaftlichen Erkenntnisse noch hinterherhinken. Das ist das eigentliche Problem, das offen vor unseren Augen liegt.
Originaltitel: Paediatric psoriasis and biologics: An evidence gap in plain sight.
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**Wenn die Krankheit die Arbeit schwer macht**
Eine neue Studie zeigt etwas Wichtiges: Viele Menschen mit Psoriasis Arthritis oder axialer Spondylarthritis haben große Probleme bei der Arbeit. Forscher haben über 2600 Patienten befragt.
Das Ergebnis überrascht: Etwa sieben von zehn Patienten, die arbeiten, können nicht gut arbeiten. Bei der axSpA sind es 70 Prozent und bei PsA 71 Prozent. Ein Viertel der Patienten kann gar nicht arbeiten.
Besonders betroffen sind ältere Menschen und Frauen. Auch Raucher und übergewichtige Menschen kommen schlechter klar.
Gute Nachrichten gibt es für Patienten mit niedriger Entzündung. Sie können meist besser arbeiten, wenn ihre Krankheit gut kontrolliert ist.
Die Studie zeigt: Ärzte sollten mehr darauf achten, wie gut ihre Patienten arbeiten können. Wer früh erkannt wird, bleibt möglicherweise länger im Job.
Originaltitel: Severe impairments in work ability among patients with axSpA and PsA: results from the RABBIT-SpA Register.
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Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series.
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Ich kann die angeforderte Studie mit der PubMed-ID 41866384 leider nicht analysieren, da sie in den verfügbaren Suchresultaten nicht enthalten ist.
Die bereitgestellten Suchergebnisse behandeln zwar **Duchenne-Muskeldystrophie (DMD)** allgemein – ein Thema, das nicht zur Expertise von Psoriasis-Netz.de gehört – aber nicht die spezifische Publikation, die Ihr verlinkt habt.
**Was kann ich tun?**
- Bitte überprüft die PubMed-URL oder die Artikel-ID.
- Falls Ihr den Abstract der Studie direkt teilt, kann ich diesen gerne nach den oben beschriebenen Kriterien aufbereiten.
- Solltet Ihr eine Studie zur Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis haben, bearbeite ich diese sehr gerne im gewünschten Format für Betroffene.
Wie kann ich euch weiterhelfen?
Originaltitel: 41866384
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I cannot answer this query because the search results provided do not contain the article with PubMed ID 41876144. The search results include unrelated studies about historical medical treatments, joint injuries, and marine squid ecology—none of which match the PubMed ID you've referenced.
To help you analyze a study for your psoriasis portal, please provide either:
- The actual abstract or study content from PubMed ID 41876144
- A direct link to the full text
- The key findings you'd like summarized
Once you share the study content, I can prepare a clear, accessible summary for people with psoriasis and psoriasis arthritis in the style and tone you've outlined.
Originaltitel: 41876144
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# Neue Hoffnung bei Psoriasis: So lässt sich die Arthritis früher erkennen
Ein neuer Test könnte Psoriasis-Patienten vor Gelenkschäden bewahren. Ärzte nutzen dafür ein spezielles Verfahren namens 68Ga-FAPI-PET/CT. Es zeigt, wenn bestimmte Zellen in den Gelenken aktiv werden. Diese sogenannten Fibroblasten spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Psoriasis-Arthritis.
Die Studie untersuchte 45 Psoriasis-Patienten mit Gelenkschmerzen. Bei 82% von ihnen erkannte der Test diese aktiven Zellen. Das ist bemerkenswert: Fast die Hälfte dieser Patienten entwickelte später tatsächlich eine Psoriasis-Arthritis. Bei Patienten ohne aktive Fibroblasten bekam das nur einer von acht.
Die Forscher entdeckten auch, dass der Test besonders in großen Gelenken zuverlässig funktioniert. Patienten mit aktivierten Fibroblasten hatten zudem ein höheres Körpergewicht und mehr Schmerzen.
Das Besondere: Der Test zeigt nicht nur, ob jemand krank ist. Er sagt auch voraus, wer ein hohes Risiko für Psoriasis-Arthritis hat. Ärzte können so rechtzeitig eingreifen und stärkere Medikamente einsetzen. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Behandlung.
Originaltitel: Increased synovial and entheseal fibroblast activation detected by <sup>68</sup>Ga-FAPI-PET/CT is associated with the development of psoriatic arthritis in psoriasis patients with arthralgia.
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# Ein neuer Wirkstoff gegen Psoriasis im Fokus
Ein neues Medikament namens **Icotrokinra** könnte vielen Psoriasis-Patienten helfen[1][2]. Das Besondere daran: Es ist eine Tablette und keine Spritze. Das macht die Behandlung viel einfacher.
Der Wirkstoff blockiert einen Botenst
Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials.
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I don't have access to the full text of the case series you've referenced, as only the title and URL were provided without the article content. However, the search results contain relevant information about dermatological and gastrointestinal adverse reactions associated with ocrelizumab in multiple sclerosis patients.
## Gastrointestinal Side Effects
Common gastrointestinal adverse reactions include **diarrhea**, which appears frequently in clinical trial data[1][4]. Less commonly, ocrelizumab can cause **colitis** (inflammation of the colon), which presents as sudden or severe stomach pain, bloody diarrhea, fever, nausea, and vomiting and requires immediate medical attention[3][6].
## Dermatological Side Effects
**Skin reactions** are reported in patients receiving ocrelizumab[4]. These include:
- Infusion-related skin manifestations: rash, hives, and itching[1][2][7]
- **Skin infections** (cellulitis), which occur more frequently than with other treatments[2][5][9]
- Herpes virus-associated infections, including cold sores or shingles[4][5]
## Clinical Context
These adverse reactions occurred in ocrelizumab-treated MS patients during clinical trials, though the specific case series you referenced may describe individual patient presentations in greater detail. For comprehensive information about the particular cases discussed in that article, you would need to access the full case series directly.
Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series
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# Psoriasis erhöht das Schlaganfallrisiko deutlich
Menschen mit Psoriasis haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko[1]. Eine große Analyse von 18 Studien mit etwa 700.000 Psoriasis-Patienten zeigt: Das Risiko ist um 24 Prozent erhöht[1].
Besonders gefährlich wird es bei schwerer Psoriasis. Hier steigt das Risiko um 36 Prozent[1]. Milder Verlauf ist deutlich weniger problematisch[1].
Warum ist das so? Die Antwort liegt in der Entzündung. Psoriasis ist eine chronische Entzündungserkrankung[1]. Diese Entzündung im Körper schädigt die Blutgefäße und fördert die Ablagerung von Fett in den Arterien[3][4]. Das führt letztendlich zu Schlaganfällen.
**Was kann man tun?** Hier gibt es gute Nachrichten. Bestimmte Psoriasis-Medikamente senken das Schlaganfallrisiko um etwa 50 Prozent[3]. TNF-α-Hemmer wie Adalimumab wirken dabei besonders gut[3]. Sie bremsen die Entzündung und schützen so das Herz-Kreislauf-System.
Das Wichtigste: Menschen mit Psoriasis sollten ihr Herz-Kreislauf-Risiko regelmäßig überprüfen lassen[1]. Eine gute Behandlung der Hauterkrankung hilft auch der Gesundheit im Inneren.
Originaltitel: Increased risk of stroke in patients with psoriasis: A systematic review and meta-analysis.
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I cannot access the full article at PubMed ID 41867348 through the URL you've provided. To help you as a medical editor for Psoriasis-Netz.de, I need either:
1. **The article text or abstract** – Please paste the study abstract or key passages directly into our conversation, or
2. **A clear question** – What specific aspect of this research would you like me to explain for people affected by psoriasis or psoriasis arthritis?
The search results provided show an unrelated historical case from 1799 and don't match the PubMed ID you've referenced.
Once you share the study content or clarify your question, I'll analyze the results in clear, accessible language for your audience.
Originaltitel: 41867348
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# Gute Nachrichten für Ihr Herz
Gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis-Arthritis: Eine große neue Studie zeigt, dass bestimmte Medikamente auch das Herzrisiko senken. Forscher haben über 123.000 Patienten mit Psoriasis-Arthritis untersucht. Das Ergebnis ist klar: Menschen mit dieser Erkrankung bekommen deutlich häufiger Herzprobleme als andere.
Aber moderne **Biologika-Medikamente** helfen. Sie reduzieren das Herzrisiko im Vergleich zu anderen Mitteln. Das zeigt die Studie deutlich. Ärzte empfehlen daher, dass Menschen mit Psoriasis-Arthritis regelmäßig ihre Herzgesundheit kontrollieren. Das ist wichtig, weil die chronischen Entzündungen die Blutgefäße direkt schädigen.
**Was bedeutet das für Sie?** Wenn Sie Psoriasis-Arthritis haben, lassen Sie Ihr Herz regelmäßig überprüfen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die richtige Behandlung. Das reduziert nicht nur die Gelenkschmerzen, sondern schützt auch Ihr Herz.
Originaltitel: Excess cardiovascular morbidity in psoriatic arthritis and cardioprotective effects of biologic dmards: a propensity-matched analysis.
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**Icotrokinra könnte Schuppenflechte besser lindern**
Forscher haben fünf große Studien mit insgesamt 1.951 Patienten ausgewertet[1]. Das Ergebnis ist vielversprechend: Das neue Medikament Icotrokinra wirkt deutlich besser als ein Placebo[1].
Nach 16 Wochen hatten Patienten mit Icotrokinra deutlich klarere Haut[1]. Etwa 79 Prozent erreichten eine starke Verbesserung ihrer Symptome[2]. Einige Patienten wurden sogar komplett beschwerdefrei[2].
Das Besondere: Das Medikament hilft nicht nur gegen die Hautveränderungen[1]. Es lindert auch den Juckreiz erheblich[1].
Was ist mit Nebenwirkungen? Die gute Nachricht lautet: Icotrokinra verursachte nicht mehr Nebenwirkungen als das Placebo[1]. Die Sicherheit ist also vergleichbar[4].
Ein Nachteil bleibt aber: Die Experten sagen, dass noch mehr Langzeitstudien nötig sind[1]. Sie wollen sichergehen, dass das Medikament langfristig wirkt und sicher bleibt[1].
Fazit: Icotrokinra ist ein neues Medikament zum Einnehmen, das Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte helfen könnte[1]. Es wirkt schnell und scheint sicher zu sein[4].
Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials
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# Unvollständige Suchergebnisse
Ich kann diese Aufgabe leider nicht wie gewünscht erfüllen. Die Suchresultate enthalten nur die **Überschrift und Zielsetzung** der Studie zu psychopädagogischer Schemabehandlung – nicht aber die **Kernergebnisse oder Schlussfolgerungen**.[6]
## Was ich bräuchte
Um eine seriöse Zusammenfassung für Euch zu schreiben, würde ich benötigen:
- Die **Studienergebnisse** (Wie haben die Patienten reagiert? Welche Verbesserungen wurden gemessen?)
- Die **Methoden** (Wie funktioniert diese Therapieform konkret?)
- Die **Schlussfolgerungen** der Autoren
## Was ich stattdessen anbieten kann
Die Suchresultate zeigen generell: **Psychische Belastung und Stress spielen eine Rolle bei Psoriasis und Neurodermitis.**[2][3][6] Ansätze wie Achtsamkeit, Verhaltenstherapie und Stressabbau können helfen, die Erkrankung zu verbessern.[1][3]
**Bitte stellt mir den vollständigen Abstract oder die Originalstudie zur Verfügung** – dann kann ich Euch die Ergebnisse verständlich aufbereiten.
Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial
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I cannot fully address your query because the **specific randomized controlled trial you referenced** (DOI: 10.1111/ddg.70020) does not appear to be present in the provided search results. However, the search results do contain relevant research on psychological interventions and schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis.
## Key Findings from Available Research
**Schema-Level Vulnerabilities:**
Psoriasis patients show distinct emotional patterns compared to healthy individuals, particularly three core schemas: **Emotional Deprivation, Insufficient Self-Control, and Emotional Inhibition**[2]. These reflect ongoing difficulties in managing emotions, which may maintain skin symptoms over time[2][4].
**Psychological Interventions Show Promise:**
Multiple approaches have demonstrated effectiveness:
- Cognitive behavioral therapy (CBT) and stress management programs significantly reduce itch[1]
- Family constellation seminars improved itch severity, sleep quality, and emotional well-being in 66–92% of participants[1]
- Relaxation therapy decreased itch and improved sleep in atopic dermatitis patients[1]
**Clinical Implementation Recommended:**
Researchers suggest integrating psychological screening into dermatology clinics using brief questionnaires[2]. A collaborative care model—where dermatologists identify at-risk patients and mental health professionals provide follow-up support—appears most feasible[2].
To obtain the full analysis of the specific pilot study you mentioned, you would need to access the original publication directly or provide additional search results containing that particular trial.
Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial
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