Originaltitel: Apremilast Improves Skin Outcomes in Pediatric Plaque Psoriasis of Shorter Disease Duration: 52-Week Results From the SPROUT Phase 3 Trial.
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Originaltitel: S3 Guideline for the Treatment of Psoriasis vulgaris, adapted from EuroGuiDerm - part 2: Specific clinical and comorbid situations.
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# Schlechte Zähne bei aktiver Psoriasis
Wenn die Psoriasis stärker wird, leiden oft auch die Zähne. Das hat eine neue Studie herausgefunden.[1]
Die Forscher haben 128 Menschen mit Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis untersucht. Bei fast der Hälfte der Arthritis-Patienten fanden sie Zahnfleischerkrankungen.[1] Bei Menschen mit reiner Psoriasis war es etwa ein Drittel. Die Zahnprobleme traten vor allem bei Patienten auf, deren Krankheit aktiv war.[1]
Das zeigt, dass Zahnärzte und Rheumatologen enger zusammenarbeiten sollten. Wenn man zum Zahnarzt geht, ist es wichtig, auch über die Psoriasis zu sprechen.
Originaltitel: Periodontal Status and Disease Activity in Psoriatic Arthritis and Psoriasis: A Cross-Sectional Study
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Your query appears incomplete—it begins with a title and abstract excerpt but doesn't ask a specific question. However, based on the search results provided, I can offer key information about medicinal plants as immunomodulators:
**Medicinal plants contain compounds that help regulate immune function.**[1] Researchers have identified about 150 plants with immunomodulatory properties, with the **Asteraceae plant family** being the most studied.[1] *Echinacea purpurea* is particularly well-known for strengthening immune responses.[1][2]
The active compounds in these plants include **polyphenols, terpenoids, and alkaloids**.[1][2] Some specific molecules like curcumin, quercetin, and resveratrol have entered clinical trials and are sold commercially.[1]
These plants work by triggering immune cells like macrophages and dendritic cells to fight infections more effectively.[2] Studies show they can help with respiratory infections, viral diseases, and overall immune function.[2]
For conditions like psoriasis or psoriasis arthritis where the immune system is overactive, these immunomodulators could theoretically help regulate problematic immune responses—though targeted research on these specific conditions would be needed to confirm effectiveness.
**To provide a more complete answer, could you clarify what specific information you're seeking?** Are you interested in how these plants work, specific plant recommendations, or their potential application for particular conditions?
Originaltitel: Medicinal Plants and Lead Phytomolecules as Immunomodulators: An Updated Review
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# Fernüberwachung bei Psoriasis und ähnlichen Erkrankungen
Menschen mit Psoriasis haben ein Problem. Ihre Haut verändert sich täglich, doch der Arzt untersucht sie nur alle paar Wochen. Das reicht oft nicht, um die Veränderungen zu erfassen.
Die Fernüberwachung könnte das ändern. Sie beobachtet täglich, wie es der Haut geht. Es gibt zwei Wege: Der Patient fotografiert seine Haut selbst mit dem Smartphone. Oder er trägt ein kleines Messgerät, das automatisch Daten sammelt.
Das hilft auf mehrere Arten. Der Arzt erkennt früher, wenn sich etwas verschlechtert. Der Patient versteht besser, wie seine Krankheit verläuft. Und wichtig: Studien zeigen, dass Patienten sehr zufrieden mit dieser Überwachung sind.
Besonders gut funktioniert die Fernüberwachung, wenn der Arzt regelmäßig mit dem Patienten spricht und der Patient Informationen über seine Krankheit erhält. Dann können auch 70 Prozent der Probleme direkt von zu Hause aus gelöst werden, ohne dass man in die Klinik fahren muss.
Originaltitel: Remote monitoring in chronic immune-mediated inflammatory diseases: A systematic review of active and passive approaches
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Gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis: **Biologische Therapien helfen nicht nur gegen die Hauterkrankung**, sondern reduzieren auch Probleme mit den Augen[1].
Das zeigt eine aktuelle Studie. Viele Menschen mit Psoriasis bekommen nämlich auch Augenbeschwerden. Die Augen werden trocken oder gereizt. Mit biologischen Therapien treten diese Probleme deutlich weniger auf.
Das ist praktisch, weil man nicht extra etwas gegen die Augenbeschwerden nehmen muss. Die biologischen Medikamente wirken sozusagen doppelt. Sie behandeln die Psoriasis und helfen gleichzeitig den Augen.
Wenn du biologische Therapien nimmst, solltest du also auch eine Verbesserung bei eventuellen Augenproblemen bemerken.
Originaltitel: Biologic therapy is associated with reduced ocular disease in psoriasis: a real-world study - Eye
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Originaltitel: Oxygen-boosted dual-section microneedle patch for enhanced drug penetration and improved photodynamic and anti-inflammatory therapy in psoriasis
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Originaltitel: Transcriptomic profiling and machine learning uncover gene signatures of psoriasis endotypes and disease severity - Communications Medicine
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# Neue Leitlinie für Psoriasis: So wird die Therapie individueller
Eine wichtige Leitlinie ist aktuell überarbeitet worden. Experten aus Deutschland und Europa haben sie neu geschrieben.[1] Die Leitlinie hilft Ärztinnen und Ärzten, die richtige Behandlung für Psoriasis-Patienten zu finden.
## Das ist neu
Die Guideline berücksichtigt jetzt stärker, dass jeder Mensch anders ist. Sie schaut auf die persönliche Situation des Patienten.[1] Dazu gehört auch, welche anderen Erkrankungen jemand hat. Besonders wichtig ist das bei Psoriasisarthritis.
## Warum das hilft
Die Leitlinie beschreibt, wie man Psoriasis in besonderen Fällen behandelt.[3] Das können Schwangerschaften sein oder andere chronische Krankheiten. Ärzte bekommen klare Empfehlungen, was sie beachten müssen.
## Mehr Möglichkeiten
Es gibt neue Medikamente, die in die Leitlinie aufgenommen wurden.[1] Das bedeutet: Patienten haben mehr Chancen auf eine Therapie, die gut passt. Die Behandlung wird nicht einfach nach Schema ablaufen, sondern auf die Person abgestimmt.
Originaltitel: S3 Guideline for the Treatment of Psoriasis vulgaris, adapted from EuroGuiDerm – part 2: Specific clinical and comorbid situations
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# Wie häufig ist Psoriasis-Arthritis weltweit?
Neue Forschung zeigt, dass etwa 112 von 100.000 Erwachsenen weltweit Psoriasis-Arthritis (PsA) haben.[1] Wissenschaftler aus Aberdeen haben dafür 30 Studien zusammengefasst und ausgewertet.
Die Krankheit tritt unterschiedlich oft auf der Welt auf.[1] In Europa betrifft sie etwa doppelt so viele Menschen wie in Nordamerika. In Asien ist PsA deutlich seltener. Das zeigen die Daten der Forscher besonders deutlich.
Die Experten haben zwei verschiedene Arten von Studien verglichen.[1] Zum einen gab es Untersuchungen mit zufällig ausgewählten Menschen aus der Bevölkerung. Zum anderen analysierten sie große Datenbanken von Krankenkassen und Gesundheitssystemen. Interessanterweise kamen beide Methoden zu ähnlichen Ergebnissen.
Ein wichtiges Ergebnis: In manchen Regionen der Welt fehlen gute Daten über PsA.[1] Das macht es schwer, ein vollständiges Bild zu bekommen. Trotzdem können Ärzte jetzt besser einschätzen, wie verbreitet die Krankheit ist.
Die Studie hilft dabei, PsA besser zu verstehen und mehr Menschen bei ihrer Diagnose und Behandlung zu unterstützen.[1]
Originaltitel: Comment on: The worldwide prevalence of psoriatic arthritis-a systematic review and meta-analysis: reply.
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Originaltitel: Deucravacitinib, an oral, selective, allosteric tyrosine kinase 2 (TYK2) inhibitor, in patients with moderate to severe scalp psoriasis: Efficacy and safety results through week 16 in a phase 3b/4, multicenter, randomized, double-blinded, placebo-controlled trial (PSORIATYK SCALP).
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Originaltitel: Exploring clusters based on ultrasound-detected inflammation in patients with psoriatic arthritis: a post-hoc analysis from the ULTIMATE trial.
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Originaltitel: Microbiome and Skin Health: A Systematic Review of Nutraceutical Interventions, Disease Severity, Inflammation, and Gut Microbiota
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Originaltitel: Risk of Inflammatory Dermatoses Following Covid-19 Infection: A cohort Study of 204,241 Patients | Clinical and Experimental Dermatology | Oxford Academic
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**Deine Kopfhaut hat ihre eigenen Bewohner – und das ist wichtig**
Auf deiner Kopfhaut leben Millionen winziger Bakterien und Pilze. Diese unsichtbaren Mitbewohner beeinflussen, wie sich deine Haut anfühlt und wie gesund deine Haare bleiben. Das ist gerade für dich mit Psoriasis interessant.
Eine neue Studie hat sich 63 junge Frauen angeschaut. Die Forscher fanden heraus: Zwei Bakterien-Typen dominieren überall – Cutibacterium und Staphylococcus. Bei Pilzen ist Malassezia am häufigsten. Aber hier kommt das Spannende: Je nachdem, ob deine Kopfhaut trocken oder ölig ist, leben dort unterschiedliche Mikroben.
Das Wichtigste für dich: Deine Empfindlichkeit und dein Lebensstil verändern diese Mikroben deutlich. Stress, zu wenig Schlaf und ungesunde Ernährung mit viel Zucker und Fett beeinflussen vor allem die Pilze. Eine empfindliche Kopfhaut zeigte sogar die stärksten Veränderungen.
Das bedeutet konkret: Wenn du deine Kopfhaut-Pflege anpasst und auf Stress, Schlaf und Ernährung achtest, hilfst du damit auch deiner Mikroflora.
Originaltitel: Scalp Microbiome Composition in Young Women: Associations with Scalp Type, Sensitivity, and Lifestyle Factors
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Originaltitel: Allostatic load elevates the risk and adverse prognosis of immune-mediated inflammatory diseases: modulatory effects of lifestyle interventions and genetic susceptibility
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Originaltitel: Specialized Pro-Resolving Lipid Mediators and Dietary Omega-3/6 Fatty Acids in Selected Inflammatory Skin Diseases: A Systematic Review
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Kurkuma und Echinacea gelten als vielversprechende pflanzliche Stoffe, um das Immunsystem zu regulieren und Entzündungen zu bekämpfen[1][2][4]. Beide Pflanzen beeinflussen wichtige Immunzellen wie Makrophagen und wirken auf Botenstoffe ein, die Entzündungen auslösen[1][2].
**Was die Pflanzen bewirken:** Echinacea stimuliert die Produktion von weißen Blutkörperchen und hemmt gleichzeitig Entzündungsstoffe[2]. Kurkuma reduziert hingegen bestimmte Botenstoffe, die bei chronischen Entzündungen aktiv sind[4]. Für Menschen mit Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis könnte das interessant sein, da beide Erkrankungen mit fehlgeleiteten Immunreaktionen verbunden sind.
**Das Problem:** Bisher gibt es aber nur wenige aussagekräftige Studien am Menschen[1]. Die Pflanzen werden vom Körper nicht optimal aufgenommen. Deshalb forschen Wissenschaftler an neuen Formulierungen wie winzigen Fettkügelchen oder speziellen Komplexen, um die Wirkstoffe besser verfügbar zu machen.
**Fazit:** Die Forschung ist vielversprechend, aber noch nicht weit genug fortgeschritten, um Echinacea oder Kurkuma als sichere Zusatztherapie zu empfehlen. Bevor ihr solche Präparate nutzt, solltet ihr mit eurem Arzt sprechen[1][2].
Originaltitel: Pharmacological Insights and Technological Innovations in Curcuma longa L. and Echinacea purpurea (L.) Moench as Plant-Derived Immunomodulators
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**Gute Nachrichten für Psoriasis-Patienten: Biologika sind sicherer als gedacht**
Eine neue französische Studie hat gute Neuigkeiten für Menschen mit Psoriasis, die mit Biologika behandelt werden.[1] Forscher untersuchten über 39.000 Patienten und stellten fest: Das Infektionsrisiko ist insgesamt sehr niedrig.
Die wichtigste Erkenntnis betrifft zwei bestimmte Medikamentengruppen. Ustekinumab und die sogenannten IL-23-Inhibitoren zeigen das geringste Infektionsrisiko.[1] Das bedeutet konkret: Wenn man diese Mittel nimmt, ist das Infektionsrisiko besonders klein.
Bei den Patienten in der Studie kam es zu etwa 27 Infektionen pro 1.000 Personenjahre, die eine Krankenhausbehandlung brauchten.[1] Das klingt nach viel, ist aber relativ gering. Zum Vergleich: Die meisten Patienten unter Biologika brauchten kaum Antibiotika. Die Quote lag bei nur 5,5 Prozent.[1]
**Das solltest du wissen:** Die Studie verglich verschiedene Biologika miteinander. Manche Medikamente schnitten besser ab als andere. Das ist wichtig für Ärzte bei der Wahl des richtigen Mittels für dich.[1]
Fazit: Biologika helfen dir, deine Psoriasis zu kontrollieren. Und das Infektionsrisiko ist dabei deutlich geringer als viele Patienten befürchten.
Originaltitel: Infection risk among psoriasis biologic-new users: a cohort study on the French National Health Data System - PubMed
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Originaltitel: The Environmental Determinants of Skin Health: Linking Climate Change, Air Pollution, and the Dermatologic Disease Burden
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