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Alle Inhalte erstellt von Redaktion

  1. Originaltitel: Transcriptomic profiling and machine learning uncover gene signatures of psoriasis endotypes and disease severity - Communications Medicine Link zur Quelle
  2. # Neue Leitlinie für Psoriasis: So wird die Therapie individueller Eine wichtige Leitlinie ist aktuell überarbeitet worden. Experten aus Deutschland und Europa haben sie neu geschrieben.[1] Die Leitlinie hilft Ärztinnen und Ärzten, die richtige Behandlung für Psoriasis-Patienten zu finden. ## Das ist neu Die Guideline berücksichtigt jetzt stärker, dass jeder Mensch anders ist. Sie schaut auf die persönliche Situation des Patienten.[1] Dazu gehört auch, welche anderen Erkrankungen jemand hat. Besonders wichtig ist das bei Psoriasisarthritis. ## Warum das hilft Die Leitlinie beschreibt, wie man Psoriasis in besonderen Fällen behandelt.[3] Das können Schwangerschaften sein oder andere chronische Krankheiten. Ärzte bekommen klare Empfehlungen, was sie beachten müssen. ## Mehr Möglichkeiten Es gibt neue Medikamente, die in die Leitlinie aufgenommen wurden.[1] Das bedeutet: Patienten haben mehr Chancen auf eine Therapie, die gut passt. Die Behandlung wird nicht einfach nach Schema ablaufen, sondern auf die Person abgestimmt. Originaltitel: S3 Guideline for the Treatment of Psoriasis vulgaris, adapted from EuroGuiDerm – part 2: Specific clinical and comorbid situations Link zur Quelle
  3. # Wie häufig ist Psoriasis-Arthritis weltweit? Neue Forschung zeigt, dass etwa 112 von 100.000 Erwachsenen weltweit Psoriasis-Arthritis (PsA) haben.[1] Wissenschaftler aus Aberdeen haben dafür 30 Studien zusammengefasst und ausgewertet. Die Krankheit tritt unterschiedlich oft auf der Welt auf.[1] In Europa betrifft sie etwa doppelt so viele Menschen wie in Nordamerika. In Asien ist PsA deutlich seltener. Das zeigen die Daten der Forscher besonders deutlich. Die Experten haben zwei verschiedene Arten von Studien verglichen.[1] Zum einen gab es Untersuchungen mit zufällig ausgewählten Menschen aus der Bevölkerung. Zum anderen analysierten sie große Datenbanken von Krankenkassen und Gesundheitssystemen. Interessanterweise kamen beide Methoden zu ähnlichen Ergebnissen. Ein wichtiges Ergebnis: In manchen Regionen der Welt fehlen gute Daten über PsA.[1] Das macht es schwer, ein vollständiges Bild zu bekommen. Trotzdem können Ärzte jetzt besser einschätzen, wie verbreitet die Krankheit ist. Die Studie hilft dabei, PsA besser zu verstehen und mehr Menschen bei ihrer Diagnose und Behandlung zu unterstützen.[1] Originaltitel: Comment on: The worldwide prevalence of psoriatic arthritis-a systematic review and meta-analysis: reply. Link zur Quelle
  4. Originaltitel: Deucravacitinib, an oral, selective, allosteric tyrosine kinase 2 (TYK2) inhibitor, in patients with moderate to severe scalp psoriasis: Efficacy and safety results through week 16 in a phase 3b/4, multicenter, randomized, double-blinded, placebo-controlled trial (PSORIATYK SCALP). Link zur Quelle
  5. Originaltitel: Exploring clusters based on ultrasound-detected inflammation in patients with psoriatic arthritis: a post-hoc analysis from the ULTIMATE trial. Link zur Quelle
  6. Originaltitel: Bridging the Gap: Characterizing Complex Immune-Mediated Inflammatory Diseases with Cutaneous Manifestations. Link zur Quelle
  7. Originaltitel: Microbiome and Skin Health: A Systematic Review of Nutraceutical Interventions, Disease Severity, Inflammation, and Gut Microbiota Link zur Quelle
  8. Originaltitel: Risk of Inflammatory Dermatoses Following Covid-19 Infection: A cohort Study of 204,241 Patients | Clinical and Experimental Dermatology | Oxford Academic Link zur Quelle
  9. Originaltitel: Allostatic load elevates the risk and adverse prognosis of immune-mediated inflammatory diseases: modulatory effects of lifestyle interventions and genetic susceptibility Link zur Quelle
  10. **Deine Kopfhaut hat ihre eigenen Bewohner – und das ist wichtig** Auf deiner Kopfhaut leben Millionen winziger Bakterien und Pilze. Diese unsichtbaren Mitbewohner beeinflussen, wie sich deine Haut anfühlt und wie gesund deine Haare bleiben. Das ist gerade für dich mit Psoriasis interessant. Eine neue Studie hat sich 63 junge Frauen angeschaut. Die Forscher fanden heraus: Zwei Bakterien-Typen dominieren überall – Cutibacterium und Staphylococcus. Bei Pilzen ist Malassezia am häufigsten. Aber hier kommt das Spannende: Je nachdem, ob deine Kopfhaut trocken oder ölig ist, leben dort unterschiedliche Mikroben. Das Wichtigste für dich: Deine Empfindlichkeit und dein Lebensstil verändern diese Mikroben deutlich. Stress, zu wenig Schlaf und ungesunde Ernährung mit viel Zucker und Fett beeinflussen vor allem die Pilze. Eine empfindliche Kopfhaut zeigte sogar die stärksten Veränderungen. Das bedeutet konkret: Wenn du deine Kopfhaut-Pflege anpasst und auf Stress, Schlaf und Ernährung achtest, hilfst du damit auch deiner Mikroflora. Originaltitel: Scalp Microbiome Composition in Young Women: Associations with Scalp Type, Sensitivity, and Lifestyle Factors Link zur Quelle
  11. Originaltitel: Specialized Pro-Resolving Lipid Mediators and Dietary Omega-3/6 Fatty Acids in Selected Inflammatory Skin Diseases: A Systematic Review Link zur Quelle
  12. Originaltitel: Clinical Importance of Central Sensitization and... : Indian Journal of Dermatology Link zur Quelle
  13. Kurkuma und Echinacea gelten als vielversprechende pflanzliche Stoffe, um das Immunsystem zu regulieren und Entzündungen zu bekämpfen[1][2][4]. Beide Pflanzen beeinflussen wichtige Immunzellen wie Makrophagen und wirken auf Botenstoffe ein, die Entzündungen auslösen[1][2]. **Was die Pflanzen bewirken:** Echinacea stimuliert die Produktion von weißen Blutkörperchen und hemmt gleichzeitig Entzündungsstoffe[2]. Kurkuma reduziert hingegen bestimmte Botenstoffe, die bei chronischen Entzündungen aktiv sind[4]. Für Menschen mit Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis könnte das interessant sein, da beide Erkrankungen mit fehlgeleiteten Immunreaktionen verbunden sind. **Das Problem:** Bisher gibt es aber nur wenige aussagekräftige Studien am Menschen[1]. Die Pflanzen werden vom Körper nicht optimal aufgenommen. Deshalb forschen Wissenschaftler an neuen Formulierungen wie winzigen Fettkügelchen oder speziellen Komplexen, um die Wirkstoffe besser verfügbar zu machen. **Fazit:** Die Forschung ist vielversprechend, aber noch nicht weit genug fortgeschritten, um Echinacea oder Kurkuma als sichere Zusatztherapie zu empfehlen. Bevor ihr solche Präparate nutzt, solltet ihr mit eurem Arzt sprechen[1][2]. Originaltitel: Pharmacological Insights and Technological Innovations in Curcuma longa L. and Echinacea purpurea (L.) Moench as Plant-Derived Immunomodulators Link zur Quelle
  14. **Gute Nachrichten für Psoriasis-Patienten: Biologika sind sicherer als gedacht** Eine neue französische Studie hat gute Neuigkeiten für Menschen mit Psoriasis, die mit Biologika behandelt werden.[1] Forscher untersuchten über 39.000 Patienten und stellten fest: Das Infektionsrisiko ist insgesamt sehr niedrig. Die wichtigste Erkenntnis betrifft zwei bestimmte Medikamentengruppen. Ustekinumab und die sogenannten IL-23-Inhibitoren zeigen das geringste Infektionsrisiko.[1] Das bedeutet konkret: Wenn man diese Mittel nimmt, ist das Infektionsrisiko besonders klein. Bei den Patienten in der Studie kam es zu etwa 27 Infektionen pro 1.000 Personenjahre, die eine Krankenhausbehandlung brauchten.[1] Das klingt nach viel, ist aber relativ gering. Zum Vergleich: Die meisten Patienten unter Biologika brauchten kaum Antibiotika. Die Quote lag bei nur 5,5 Prozent.[1] **Das solltest du wissen:** Die Studie verglich verschiedene Biologika miteinander. Manche Medikamente schnitten besser ab als andere. Das ist wichtig für Ärzte bei der Wahl des richtigen Mittels für dich.[1] Fazit: Biologika helfen dir, deine Psoriasis zu kontrollieren. Und das Infektionsrisiko ist dabei deutlich geringer als viele Patienten befürchten. Originaltitel: Infection risk among psoriasis biologic-new users: a cohort study on the French National Health Data System - PubMed Link zur Quelle
  15. Originaltitel: The Environmental Determinants of Skin Health: Linking Climate Change, Air Pollution, and the Dermatologic Disease Burden Link zur Quelle
  16. Originaltitel: Dimethyl Fumarate vs. Monomethyl Fumarate: Unresolved Pharmacologic Issues Link zur Quelle
  17. **Mittelmeerdiät lindert Psoriasis-Beschwerden** Eine Studie untersuchte 38 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Psoriasis über 16 Wochen.[1] Die eine Gruppe aß nach der Mittelmeerdiät. Die andere Gruppe erhielt normale Ernährungstipps. Das Ergebnis begeistert: Die Mittelmeerdiät-Gruppe verbesserte ihre Haut deutlich.[1] Bei fast der Hälfte der Teilnehmer sank die Krankheitsschwere um 75 Prozent.[1] Das erreichte niemand in der Kontrollgruppe. Auch der Blutzuckerspiegel sank in der Mittelmeerdiät-Gruppe.[2] Das ist wichtig. Viele Psoriasis-Patienten haben Diabetes-Risiko. Die Mittelmeerdiät besteht aus vielen Pflanzen. Menschen essen Obst, Gemüse, Fisch und Olivenöl.[1] Sie vermeiden rotes Fleisch. Diese Lebensmittel wirken entzündungshemmend. Teilnehmer berichteten außerdem: Der Schlaf wurde besser und die Lebensqualität stieg.[1] Forscher meinen: Die Ernährung könnte ein wichtiger Teil der Therapie werden. Sie funktioniert aber nur, wenn man sie auch wirklich durchzieht.[1] Originaltitel: The interaction between the Mediterranean diet, obesity, and disease severity: A case-control study on psoriatic patients - PubMed Link zur Quelle
  18. Originaltitel: The Impact of Sleep Dysfunction on Inflammatory Skin Diseases: A Systematic Review Link zur Quelle
  19. # Psoriasis erhöht das Risiko für Augenkrankheit Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Psoriasis mit der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) verbunden ist.[1][2] Diese Augenkrankheit führt zu Sehverlust und betrifft viele ältere Menschen. Eine große Studie zeigte, dass Psoriasis-Patienten ein um 56 % höheres AMD-Risiko haben.[1] Die Verbindung entsteht wahrscheinlich durch gemeinsame Entzündungsprozesse im Körper.[3] Bei Psoriasis ist auch die Fettverteilung gestört, was die Blutgefäße in den Augen schädigen kann.[1] Besonders die trockene Form von AMD tritt häufiger auf. Gute Nachricht: Patienten, die biologische Medikamente nehmen, haben ein um 27 % geringeres AMD-Risiko als jene mit älteren Behandlungen.[1] Das deutet darauf hin, dass diese Therapien nicht nur die Haut, sondern auch die Augen schützen könnten. Experten raten: Regelmäßige Augenuntersuchungen sind wichtig.[1] Berichte deinem Arzt sofort, wenn sich dein Sehen verschlechtert. Mehr Forschung ist nötig, um diese Verbindung besser zu verstehen. Originaltitel: Causal Association Between Psoriasis and Age-Related Macular Degeneration: A Two-Sample Mendelian Randomization Study Link zur Quelle
  20. Originaltitel: Thykamine™: A New Player in the Field of Anti-Inflammatory Drugs Link zur Quelle
  21. Die Suche nach neuen Behandlungen für Schuppenflechte wird immer intensiver. Forscher untersuchen derzeit pflanzliche Stoffe wie einen Kiefernpollen-Extrakt, der den Wirkstoff Dihydroquercetin enthält. Das klingt nach einem vielversprechenden Ansatz. Das Problem: Die verfügbaren Informationen zu dieser speziellen Studie sind leider begrenzt. Allerdings zeigen andere aktuelle Studien, dass natürliche Wirkstoffe bei Schuppenflechte helfen können. Sie wirken entweder allein oder zusammen mit herkömmlichen Medikamenten. Das ist besonders interessant, weil viele Menschen unter Nebenwirkungen von Standard-Therapien leiden. Pflanzliche Mittel könnten eine sicherere Alternative bieten. Allerdings warnen Experten: Auch natürliche Stoffe müssen gründlich erforscht werden. Wissenschaftler müssen prüfen, wie sie wirken und ob sie langfristig sicher sind. Momentan gibt es keine Heilung für Schuppenflechte. Aber die Forschung macht Fortschritte. Neue biologische Medikamente und pflanzliche Wirkstoffe geben vielen Patienten Hoffnung auf bessere Lebensqualität. Originaltitel: Biological activity study of a pine pollen extract rich in dihydroquercetin for the treatment of psoriasis Link zur Quelle
  22. # Zusammenfassung der Studie Diese Studie untersuchte die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirkungsweise eines neuen Medikaments namens SUDO-286 bei Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis). Das Medikament wurde als Creme oder Lotion direkt auf die Haut aufgetragen. Die Forscher wollten herausfinden, ob das Mittel gut vertragen wird, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie es im Körper wirkt. ## Die Substanz SUDO-286 SUDO-286 ist ein neuer Wirkstoff, der gezielt ein bestimmtes Protein in den Zellen blockiert, das TYK2 heißt. Dieses Protein spielt eine wichtige Rolle bei Schuppenflechte, weil es die Entzündung in der Haut antreibt. Indem SUDO-286 dieses Protein bremst, soll die Entzündung abnehmen und die Haut heilen. Das Besondere an SUDO-286 ist, dass es als Creme direkt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird – nicht als Tablette geschluckt oder gespritzt. Das hat den Vorteil, dass der Stoff vor allem dort wirkt, wo er gebraucht wird, und weniger in den ganzen Körper gelangt. Die Studie war eine frühe Phase-1-Studie mit nur 15 Teilnehmern, um zunächst zu prüfen, ob das Medikament sicher ist. --- Originaltitel: Evaluation of Safety, Tolerability, and Pharmacodynamic Effects of Topically Applied SUDO-286 in Psoriasis Erkrankung: Plaque Psoriasis (Plaque-Schuppenflechte) Phase: Phase I (Human Pharmacology) Firma: Sudo Biosciences Limited Art der Verabreichung: Äußerliche Anwendung (topisch) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-509079-18-00
  23. Background and objectivesPsoriasis is a chronic inflammatory skin disease, and noninvasive diagnostic tools are essential for accurate diagnosis and treatment monitoring. Multiphoton microscopy (MPM) enables real-time, noninvasive skin imaging with submicron resolution. This study evaluated the diagnostic accuracy of MPM in psoriasis and its potential application in therapeutic monitoring.Patients and methodsThis prospective observational study enrolled 34 patients with psoriasis. It comprised three parts: (1) analysis of imaging features of lesional and nonlesional skin using multiphoton microscopy (MPM; Transcend Vivoscope); (2) evaluation of the diagnostic performance of MPM parameters compared with reflectance confocal microscopy (RCM); and (3) prospective monitoring of 24 patients treated with Benvitimod (Tapinarof) cream for 8 weeks (T0/T1/T2).ResultsMPM detected psoriasis characteristics (including hyperkeratosis, parakeratosis, an absent stratum granulosum, enlarged nucleus diameter, and absent bright rimming) with comparable diagnostic efficiency to RCM (AUC = 0.838, p < 0.001 vs. 0.824, p < 0.001). Psoriatic lesions showed significant perinuclear fluorescence accumulation compared to healthy skin (p < 0.001). All imaging features improved significantly after 8 weeks of treatment (p < 0.001). PASI/TLS scores showed correlations with the epidermal thickness (r = 0.403/0.492, p < 0.001), nuclear diameter (r = 0.4/0.375, p < 0.001), and fluorescence intensity (r = -0.419/-0.492, p < 0.001).ConclusionsMPM is a novel and non-invasive imaging technique for psoriasis evaluation and treatment monitoring.Weiterlesen
  24. BackgroundDespite increased understanding of psoriasis pathogenesis, molecular classification of clinical phenotypes and disease severity is poorly defined. Knowledge gaps include whether molecular endotypes of psoriasis underlie distinct clinical phenotypes and the positive and negative molecular regulators of disease severity across tissue compartments.MethodsWe performed comprehensive RNA sequencing of skin and blood (n = 718) from prospectively-recruited, deeply-phenotyped discovery and replication cohorts of 146 subjects with moderate-to-severe chronic plaque psoriasis initiating TNF-inhibitor (adalimumab) or IL-12/23-inhibitor (ustekinumab) therapy.ResultsHere we show, using two complementary dimensionality reduction methods, that co-expressed gene modules and factors within skin and blood are significantly associated with psoriasis phenotypes and disease severity. We identify a 14-gene signature negatively associated with BMI in nonlesional skin and with disease severity in lesional skin. Genotype integration reveals that HLA-DQA1*01 and HLA-DRB1*15 genotypes are positively associated with baseline psoriasis severity. Using explainable machine learning models, we define two disease severity-associated gene modules in lesional skin - one positive, one negatively-associated - and a 9-gene signature in lesional skin predictive of disease severity. Disease severity signatures in blood are only seen following adalimumab exposure, suggesting greater systemic impact of adalimumab compared to ustekinumab, in line with its side effect profile. In contrast, a gene signature in blood linked to HLA-C*06:02 status is independent of disease severity or drug.ConclusionsThese findings delineate gene-environmental and genetic effects on the psoriasis transcriptome linked to disease severity.Weiterlesen
  25. Abstract Background Psoriasis patients in China face significant challenges due to insufficient disease knowledge and limited access to medical resources, creating a need for reliable educational tools. Objectives This multicenter consensus study aimed to systematically evaluate the consultation quality of mainstream Chinese large language models (LLMs) for psoriasis patient education. Methods "365 Questions on Psoriasis" was jointly compiled by 109 Chinese psoriasis experts. Using an expert assessment methodology, nine dermatologists curated 40 high-frequency clinical questions from the book across five domains (etiology, triggers, treatment, management, psychosocial impact). Four Chinese LLMs (DeepSeek-R1, DeepSeek-V3, GLM-4, Qwen-3) were evaluated through double-blind scoring on a 10-point Likert scale assessing accuracy, completeness, clarity, and safety. Results Performance varied significantly, with mean scores ranging from 5.95 to 9.88 (SD: 0-3.05). Qwen-3 achieved the highest average score (9.12), while GLM-4 showed the greatest inconsistency. All responses avoided dangerous content, and 87.5% proactively emphasized the necessity of consulting a physician. However, 12.5% of responses deviated from evidence-based guidelines, particularly on complex topics like biologics and management. Conclusions Chinese LLMs show substantial potential for psoriasis education by providing generally safe information and appropriately directing users to doctors. However, current limitations exist, including performance inconsistency and occasional deviations from guidelines on specialized topics, indicating they are not yet replacements for professional medical. Weiterlesen

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