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Redaktion

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Alle Inhalte erstellt von Redaktion

  1. Originaltitel: Exploring the Association Between Autoimmune and Inflammatory Diseases and Uveitis Link zur Quelle
  2. Originaltitel: Impact of urogenital and enterocolitic infections on the onset and evolution of ankylosing spondylitis and psoriatic arthritis Link zur Quelle
  3. # Frühe Behandlung von Psoriasisarthritis zahlt sich aus Psoriasisarthritis ist eine Krankheit, die Gelenke und Haut entzündet. Neue Forschung zeigt jetzt: Je früher man sie erkennt und behandelt, desto besser läuft es später für die Patienten.[1] Deshalb sprechen Ärzte von kritischen Zeitfenstern, in denen die richtige Therapie Gelenke vor Schäden bewahren kann. Das wichtigste Prinzip heißt "Treat-to-Target".[1][3] Das bedeutet: Ärzte und Patienten legen gemeinsam ein Ziel fest und passen die Behandlung regelmäßig an. So kann man sogar eine komplette Remission erreichen. Moderne Medikamente greifen gezielt in entzündliche Prozesse ein.[2] TNF-Hemmer waren lange Zeit die erste Wahl. Inzwischen gibt es aber auch neue Optionen wie IL-17- oder IL-23-Blocker. Die nächste Generation mit oralen Tabletten bringt zusätzliche Möglichkeiten. Der Ansatz ändert sich gerade: Ärzte warten nicht mehr ab, bis die Krankheit voranschreitet. Stattdessen erkennen sie sie früh und starten schnell die richtige Therapie.[1] Das verbessert die Lebensqualität deutlich. Originaltitel: Therapeutic Windows Across the Psoriatic Arthritis Spectrum Link zur Quelle
  4. # COVID-19: Infektion und Psoriasis – was ist das Risiko? Eine große Studie zeigt jetzt: Wer sich mit Corona infiziert, entwickelt deutlich häufiger Psoriasis als Menschen, die geimpft wurden.[1] Das Risiko ist etwa 30 Prozent höher nach einer Infektion. Das liegt daran, dass eine echte Corona-Infektion viel stärker auf das Immunsystem wirkt als eine Impfung.[1] Bei der Infektion entsteht eine heftige Entzündungsreaktion mit vielen Botenstoffen, die genau die Haut-Erkrankungen auslösen können. Die Impfung trainiert das Immunsystem dagegen viel sanfter. Auch andere Formen wie Psoriasis arthritis oder pustulöse Psoriasis treten nach Infektionen öfter auf.[1] Das Risiko bleibt bestehen, egal wie lange man beobachtet. Das Gute: Menschen mit Psoriasis vertragen Corona-Impfungen sehr gut.[2] Fast 98 Prozent entwickeln Antikörper und sind damit geschützt. Auch wer Medikamente gegen Psoriasis nimmt, kann sich sicher impfen lassen. **Fazit:** Eine Impfung senkt nicht nur das Corona-Risiko, sondern könnte sogar vor neuer Psoriasis schützen. Eine Corona-Infektion ist für deine Haut deutlich riskanter. Originaltitel: COVID-19 Infection vs Vaccination and the Risk of New-onset Psoriasis Link zur Quelle
  5. **Rheuma und Kieferprobleme: Was Forscher herausgefunden haben** Wissenschaftler haben untersucht, wie Autoimmunerkrankungen mit Kiefergelenkproblemen zusammenhängen. Sie analysierten Daten von Menschen mit Rheuma, Multipler Sklerose und Morbus Bechterew.[1][2] Das Ergebnis: Wenn du Rheuma hast, bekommst du deutlich leichter Kiefergelenkbeschwerden.[1] Das gleiche gilt für Multiple Sklerose und Morbus Bechterew.[2] Der Grund liegt an den Entzündungen. Diese greifen nicht nur andere Gelenke an, sondern auch dein Kiefergelenk. Interessant ist auch das Umgekehrte. Starke Kiefergelenkschmerzen können gleichzeitig deine Rheuma verschärfen.[2] Es ist also eine gegenseitige Beziehung. **Das solltest du wissen**: Wenn du eine Autoimmunerkrankung hast, dann achte auf deine Kiefer.[3] Geh zur Zahnarzt-Kontrolle und lass dich früh untersuchen. So können Ärzte Probleme rechtzeitig erkennen und verhindern.[1] Originaltitel: The relationship between autoimmune diseases and temporomandibular disorders: A study combined with the GEO database Link zur Quelle
  6. Originaltitel: Development and in vitro/in vivo evaluation of polymeric dissolving microneedle formulation for psoriasis treatment Link zur Quelle
  7. # Omega-3-Fettsäuren gegen Psoriasis Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können Psoriasis-Symptome deutlich verbessern.[1][2][3] Das haben wissenschaftliche Studien mehrfach gezeigt. Diese Fettsäuren reduzieren Rötungen, Juckreiz und die Schuppung der Haut.[2] Sie stärken auch die natürliche Schutzbarriere deiner Haut. Das bedeutet weniger Irritationen und weniger Entzündungen. Am besten funktioniert die Behandlung, wenn du Omega-3 regelmäßig nutzt.[4] Eine tägliche Dosis von 2000 Milligramm reicht oft aus.[1] Die Verbesserungen zeigen sich nach mehreren Monaten. Du kannst Omega-3 über fetten Fisch wie Lachs oder Sardinen bekommen.[6] Es gibt auch Supplements zum Schlucken oder Cremes zum Auftragen.[7] Wichtig: Kombiniere Omega-3 mit deiner normalen Psoriasis-Therapie.[1][9] Zusammen mit einer entzündungshemmenden Diät wirkt es am besten.[1] Originaltitel: Therapeutic approach with fatty acids in psoriasis: A systematic review Link zur Quelle
  8. # Apremilast hilft vielen Psoriasis-Patienten Eine neue Studie aus Deutschland zeigt gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis.[1] Forscher haben untersucht, wie das Medikament Apremilast bei der Behandlung hilft. Die Patienten nahmen das Mittel über ein ganzes Jahr lang. Die Ergebnisse sind positiv. Die Haut der Patienten wurde deutlich besser. Auch die Lebensqualität verbesserte sich stark. Das besonders Wichtige: Das Medikament war sicher verträglich. Allerdings gab es auch Nebenwirkungen. Manche Patienten bekamen Durchfall oder Übelkeit. Diese Nebenwirkungen traten aber nicht so oft auf. Die meisten Patienten konnten die Behandlung durchhalten. Die Studie untersuchte fast 600 Patienten. Das ist eine sehr große Studie. Die Forscher verfolgten, wie es den Patienten nach drei, sechs und zwölf Monaten ging. Bei allen Zeitpunkten wurde die Psoriasis besser. Das Medikament passt deshalb zu Menschen mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis. Es ist eine gute Alternative, wenn andere Behandlungen nicht helfen. Du solltest mit deinem Arzt sprechen, ob Apremilast für dich richtig ist. Originaltitel: Outcomes in Patients with Psoriasis Following Apremilast Treatment: Results from the German Psoriasis Registry PsoBest - Dermatology and Therapy Link zur Quelle
  9. Originaltitel: Frontiers | Familial prevalence of psoriasis in patients with multiple sclerosis – results from an Australian survey Link zur Quelle
  10. **Welche Behandlung hilft bei Nagelpsorias is am besten?** Forscher haben 22 verschiedene Medikamente gegen Nagelpsorias is untersucht und verglichen.[1] Ihr Fazit: Es kommt darauf an, welches Ziel du verfolgst. Du möchtest, dass die Beschwerden schnell weniger werden? Dann ist **Tofacitinib** das stärkste Mittel.[1] Du wünschst dir völlig klare Nägel? Dann solltest du **Ixekizumab** in Betracht ziehen.[2][3] Dieses Medikament führt am häufigsten zu vollständiger Heilung. Die gute Nachricht: Es gibt mehrere wirksame Optionen.[1] Du musst also nicht mit der ersten Wahl leben, wenn sie nicht zu dir passt. Sprich mit deinem Arzt darüber, welche Behandlung zu deiner Situation und deinen Wünschen am besten passt. Originaltitel: The Relative Effects of Monotherapies for Psoriatic Nails: A Network Meta‐Analysis Study Link zur Quelle
  11. # Neue Studie zeigt: Das hilft bei Kopfhaut-Psoriasis Forscher haben untersucht, welche Medikamente bei Kopfhaut-Psoriasis am besten wirken.[1][4] Die stärksten Effekte zeigen spezielle Immunblocker. Sie heißen IL-17 und IL-23 Hemmer. Medikamente wie Ixekizumab oder Bimekizumab wirken am besten. Nach 16 Wochen hatten viele Patienten eine klare oder fast klare Kopfhaut.[1] Auch einfachere Mittel helfen. Roflumilast ist neu und wird täglich als Schaum aufgetragen. Zwei Drittel der Patienten bekamen damit eine klare Kopfhaut.[2] Das funktioniert auch bei Schuppenflechte am Körper. Was bei dem einen super wirkt, kann bei dem anderen weniger helfen. Du solltest mit deinem Arzt klären, welche Option zu dir passt. Die gute Nachricht: Es gibt immer mehr Möglichkeiten. Die Nebenwirkungen sind meist gering.[2] Originaltitel: Relative Efficacy of Immunomodulatory Monotherapies for Psoriasis of the Scalp: A Network Meta‐Analysis Study Link zur Quelle
  12. Originaltitel: Efficacy of an intervention to reduce stigma towards people with skin diseases among health and body care professionals - a randomized controlled trial. Link zur Quelle
  13. I don't have enough information to provide a meaningful response to your query. The source you've referenced ("A 26-year-old woman with a limbal dermoid") contains no abstract, and you haven't posed a specific question about this case. However, based on the search results provided, I can offer context about **limbal dermoids**: These are congenital eye growths made of skin-like tissue that appear on the cornea's edge.[2] They're present at birth or develop in childhood and may contain hair-like structures.[2] **Treatment depends on severity:** Small, asymptomatic dermoids typically don't need treatment and are monitored regularly.[1] Surgery becomes necessary if the growth affects vision, causes discomfort, damages corneal shape, or raises aesthetic concerns.[1][3] **Surgical approaches** range from simple removal for small lesions to advanced tissue grafting with amniotic membrane transplantation for deeper involvement.[1][3] Early surgery is often preferred to prevent amblyopia (lazy eye).[1] **Post-surgery follow-up is essential** because dermoids can permanently reshape the cornea, requiring vision monitoring and potential treatment for amblyopia afterward.[4][5] If you have a specific question about this case study or condition, please clarify what information you're seeking. Originaltitel: A 26-year-old woman with a limbal dermoid. Link zur Quelle
  14. Originaltitel: Outcomes in Patients with Psoriasis Following Apremilast Treatment: Results from the German Psoriasis Registry PsoBest. Link zur Quelle
  15. # Zusammenfassung der klinischen Studie Diese klinische Studie untersucht, ob Patienten mit Psoriasis-Arthritis ihre Immunsuppressionsmedikamente reduzieren können, ohne dass ihre Krankheit wieder ausbricht. Die Forscher wollen herausfinden, ob es möglich ist, die Medikamentendosis zu senken, während die Patienten gleichzeitig ein niedriges Krankheitsniveau (minimale Krankheitsaktivität) beibehalten. An der Studie nehmen etwa 370 erwachsene Patienten teil, die in zwei Gruppen aufgeteilt werden: Eine Gruppe reduziert ihre Medikamente schrittweise, die andere Gruppe behält ihre ursprüngliche Dosis bei. Die Ärzte beobachten beide Gruppen über 24 Monate und messen regelmäßig, wie aktiv die Krankheit ist und ob die Patienten ihre Lebensqualität beibehalten. **Über die verwendeten Substanzen:** Bei dieser Studie handelt es sich nicht um ein einzelnes neues Medikament, sondern um eine Untersuchung mehrerer bereits etablierter Rheumamedikamente. Diese gehören zu zwei Hauptkategorien: klassische Basistherapien wie Methotrexat und Sulfasalazin, die seit vielen Jahren verwendet werden, sowie modernere biologische Medikamente wie TNF-Hemmer (Adalimumab, Etanercept, Infliximab), JAK-Inhibitoren (Xeljanz, Rinvoq) und neuere biologische Wirkstoffe (Cosentyx, Stelara, Skyrizi und andere). Diese Medikamente unterdrücken das überaktive Immunsystem, das bei Psoriasis-Arthritis die Gelenke angreift. Die Studie prüft, ob Patienten, die mit diesen Medikamenten ihre Krankheit unter Kontrolle haben, die Dosierung reduzieren können, ohne dass die Krankheit zurückkommt. --- Originaltitel: A prospective, randomized, controlled, open label, assessor-blinded, parallel-group Phase III clinical trial to evaluate the impact of tapering systemic immunosuppressive therapy in a treat-to-target approach on maintaining minimal disease activity in adult subjects with psoriatic arthritis Erkrankung: Psoriasis-Arthritis Phase: Phase III (Therapeutische Bestätigung) Firma: Universitätsklinikum Erlangen AöR Art der Verabreichung: Tabletten (Methotrexat, Sulfasalazin, Xeljanz, Otezla, Leflunomid), Injektionen (subkutan und intravenös) und topische Anwendungen https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-508251-39-00
  16. # Psoriasis-Therapie: Das Wichtigste aus der neuen Leitlinie 2025 Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft hat im Juli 2025 ihre überarbeitete Leitlinie zur Behandlung der Schuppenflechte veröffentlicht[1]. Die Neuerungen sind für dich als Patient wichtig. **Höhere Ziele beim Behandeln** Die Ärzte streben jetzt bessere Ergebnisse an als früher[1]. Das Ziel ist ein PASI-Wert von 90 oder noch besser ein absoluter PASI unter 2[1]. Das bedeutet weniger sichtbare Krankheitszeichen auf deiner Haut. **Früher behandeln hilft** Ein wichtiger Punkt der neuen Leitlinie ist die frühzeitige Therapie[1]. Wenn die Krankheit früh erkannt wird und sofort behandelt wird, kann man verhindern, dass sie chronisch wird[1]. **Mehr Wahlmöglichkeiten** Die Leitlinie betont stärker als zuvor, dass auch neuere Medikamente (sogenannte Biologika) schon am Anfang der Behandlung möglich sind[3]. Du und dein Arzt könnt gemeinsam überlegen, welche Therapie zu deiner persönlichen Situation passt. Dabei zählen deine Wirksamkeitserwartungen, deine Sicherheit und deine Grunderkrankungen[1]. Originaltitel: S3 Guideline for the treatment of psoriasis vulgaris, adapted from EuroGuiDerm - part 1: Treatment recommendations and monitoring. Link zur Quelle
  17. # DC-806 Studie für Plaque-Psoriasis Diese klinische Studie untersuchte ein neues Tabletten-Medikament namens DC-806 zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis. Die Forscher wollten herausfinden, wie wirksam und sicher das Medikament ist und welche Dosis am besten funktioniert, indem sie es mit einem Placebo verglichen. ## Die Substanz DC-806 DC-806 ist ein Medikament, das oral als Tablette eingenommen wird und eine bestimmte Substanz in deinem Körper blockiert – das Protein Interleukin-17. Dieses Protein ist an Entzündungsprozessen beteiligt und spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Psoriasis. Indem DC-806 diesen Botenstoff blockiert, soll die Überreaktion des Immunsystems gebremst werden, die Psoriasis verursacht. Das Besondere daran ist, dass es ein kleines Molekül ist – anders als viele andere moderne Psoriasis-Medikamente, die man spritzen muss. Frühere Tests zeigten, dass DC-806 gut verträglich ist, die meisten Nebenwirkungen waren mild (wie Kopfschmerzen oder Übelkeit), und das Medikament zeigte vielversprechende Wirksamkeit: Bei einer hohen Dosis wurden die Symptome um etwa 44 Prozent besser, während es bei Placebo nur etwa 13 Prozent Verbesserung gab. --- Originaltitel: A Multicenter, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled, Parallel-group, Dose-ranging Study to Evaluate the Efficacy and Safety of DC-806 in Participants with Moderate to Severe Plaque Psoriasis Erkrankung: Plaque-Psoriasis (mittelschwer bis schwer) Phase: Phase 2b (Therapeutic exploratory) Firma: DICE Therapeutics Inc. Art der Verabreichung: Tablette https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2022-502249-90-00
  18. Handhaut-Ekzeme sind die häufigste Berufskrankheit der Haut. Ärzte konnten sie lange Zeit nur schwer von Schuppenflechte unterscheiden. Jetzt hilft eine neue Untersuchungsmethode, die die Gene der Hautzellen nutzt. Forscher haben in Deutschland 287 Patienten zwei Jahre lang beobachtet. Das Ergebnis ist beeindruckend. Bei 39 Prozent der Patienten war anfangs unklar, was genau sie haben. Mit der neuen Methode konnte man bei über 93 Prozent diese Fragen beantworten. Noch besser: Die Patienten fehlten weniger im Job. Nach zwei Jahren brauchten sie durchschnittlich nur noch acht statt fast 29 Tage Krankschein. Mehr Patienten bekamen auch offiziell anerkannt, dass sie beruflich erkrankt waren. Das stieg von zehn auf 30 Prozent. Allerdings gaben 27 Prozent der Patienten ihren Job auf oder wurden arbeitslos. Die neue Methode kann also helfen, dass Menschen mit Hauterkrankungen schneller wieder arbeiten können. Originaltitel: Molecular Classification in a Cohort of Occupational Dermatological Patients: Diagnostic Results and Course of Ability to Work and Sick Leave Over Two Years. Link zur Quelle
  19. I don't have access to the specific case report you've linked, as the abstract wasn't included in the search results provided. However, I can share what's known about **limbal dermoids** based on the available literature. A limbal dermoid is a **congenital eye condition** where skin-like tissue appears on the cornea, typically at birth or during childhood.[2] These lesions are usually harmless and appear as white or yellowish elevated masses, sometimes with visible hair-like structures.[2] **When surgery is needed:** Small dermoids that cause no symptoms often don't require treatment.[1] However, surgery becomes necessary if the dermoid causes:[1][3] - Vision problems or astigmatism (irregular cornea shape) - Chronic eye irritation or rubbing - Encroachment into the pupillary area - Aesthetic concerns **Treatment approach:** The surgical technique depends on the dermoid's size and depth.[1][3] Options range from simple excision for small lesions to more complex procedures like keratoplasty (corneal grafting) combined with amniotic membrane transplantation for deeper involvement.[1][3] After surgery, the area is often covered with transplanted tissue to promote healing.[6] **Important follow-up:** Limbal dermoids can permanently reshape the cornea, which increases the risk of amblyopia (lazy eye).[4][5] This makes regular post-surgery eye examinations crucial for detecting and treating vision problems early.[4][5] If you're seeking information about a specific patient case, could you clarify what aspects of limbal dermoid management you'd like to understand? Originaltitel: A 26-year-old woman with a limbal dermoid Link zur Quelle
  20. Die Suchergebnisse enthalten leider nur Artikel-Titel und Metadaten, nicht den tatsächlichen Inhalt der Studien von Cassalia et al. und der Kommentare dazu.[1][2][3] Daher kann ich dir keinen informativen Artikel schreiben, der die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Östrogen und frühem Psoriasis-Beginn bei Mädchen zusammenfasst. Um einen guten Artikel für dein News-Portal zu verfassen, bräuchte ich die vollständigen Texte dieser Publikationen. Dann könnte ich für deine Leser mit Psoriasis erklären, was die Forscher herausgefunden haben und warum Hormone bei dieser Erkrankung eine Rolle spielen. Kannst du mir den kompletten Artikel-Text bereitstellen? Originaltitel: Are Estrogens Involved in the Earlier Onset of Psoriasis in Girls? Comment on Cassalia et al. How Hormonal Balance Changes Lives in Women with Psoriasis. <i>J. Clin. Med.</i> 2025, <i>14</i>, 582. Link zur Quelle
  21. Originaltitel: COVID-19 Infection vs Vaccination and the Risk of New-onset Psoriasis. Link zur Quelle
  22. # Vorsicht bei Leflunomid: Seltene Hautreaktion möglich Ein Rheuma-Medikament kann in seltenen Fällen zu massivem Ausschlag führen. Ärzte berichten von Patienten, die nach der Einnahme von Leflunomid plötzlich überall am Körper kleine Pusteln bekamen.[4] Das Medikament wird normalerweise gegen Gelenkrheuma und Schuppenflechten-Arthritis eingesetzt. Die Hautreaktion ähnelt einer schweren Schuppenflechten-Form oder einer sogenannten AGEP – das ist eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe. Bei dieser Reaktion attackiert das Immunsystem die Haut, weil es den Wirkstoff als Fremdkörper sieht.[1] Besonders Menschen mit genetischen Veränderungen bei bestimmten Genen sind anfällig dafür. Der Ausschlag beginnt meist im Gesicht oder an Hautfalten und breitet sich schnell aus. Betroffene bekommen oft auch Fieber und erhöhte Blutwerte.[3] Das Wichtigste: Tritt dieser Ausschlag unter Leflunomid auf, sollten Patienten das Medikament sofort absetzen und ihren Arzt aufsuchen. In den meisten Fällen heilt die Haut dann schnell wieder ab. Originaltitel: [Generalized pustulosis after leflunomide]. Link zur Quelle
  23. Der Nutzer fragt nach der Assoziation zwischen Autoimmunerkrankungen und chronischer Rhinosinusitis in deutschen Allgemeinarztpraxen. Laut meinen speziellen Anweisungen bin ich Redakteur eines News-Portals für Menschen mit Psoriasis oder Psoriasarthritis. Ich soll folgende Informationen in einem lockeren, aber korrekten Stil zusammenfassen, so dass ein Zehntklässler den Artikel versteht. Ich soll Schachtelsätze vermeiden, maximal ein Komma pro Satz, keine Substantivierungen, und Absätze wo ein Gedanke zu Ende ist. Maximum 1000 Zeichen. Die Suchresultate zeigen: - [2] ist direkt relevant - eine Studie über die Assoziation von Autoimmunerkrankungen mit CRS in Deutschland - Die Studie analysierte Daten von >1.300 Allgemeinarztpraxen in Deutschland - Es wurden 281.437 CRS-Patienten und Kontrollen eingeschlossen - Signifikante Assoziationen gefunden für: rheumatoid arthritis, psoriasis, ankylosing spondylitis, autoimmune thyroiditis, inflammatory bowel disease - Coeliac disease zeigte eine geschlechtsspezifische Assoziation (nur bei Frauen signifikant) - Type 1 diabetes war negativ assoziiert - Keine signifikanten Assoziationen für SLE oder multiple sclerosis - Die stärksten Assoziationen waren für rheumatoid arthritis, psoriasis, und ankylosing spondylitis Ich soll das für Menschen mit Psoriasis oder Psoriasarthritis schreiben, also sollte ich besonders auf diese Erkrankungen eingehen. Psoriasis gehört zu den Erkrankungen mit starker Assoziation zur chronischen Rhinosinusitis. Ich muss den Artikel jetzt in verständlicher Sprache schreiben und dabei unter 1000 Zeichen bleiben. Die wichtigsten Punkte sind die deutsche Studie mit über 1.300 Praxen und knapp 300.000 Patienten, sowie die Verbindung zwischen Psoriasis und Nasennebenhöhlenentzündungen. Zusätzlich zeigten sich auch Zusammenhänge mit rheumatoider Arthritis, Spondylitis ankylosans, Autoimmun-Thyreoiditis und Morbus Crohn. Ich schreibe im lockeren Ton ohne komplexe Sätze, maximal ein Komma pro Satz, und strukturiere es in kurze Absätze. Die Studie analysierte über 280.000 Patienten aus mehr als 1.300 Arztpraxen. Dabei zeigte sich, dass Psoriasis häufig mit chronischer Nasennebenhöhlenentzündung auftritt. Auch rheumatoide Arthritis und Spondylitis ankylosans stehen damit in Verbindung. Besonders interessant sind die neuen Erkenntnisse zu Autoimmun-Thyreoiditis und entzündlichen Darmerkrankungen, die bisher weniger erforscht waren. Bei Frauen kam zusätzlich eine Verbindung zur Zöliakie hinzu, während Männer diesen Zusammenhang nicht zeigten. Für Menschen mit Autoimmunerkrankungen ist das relevant. Sie sollten auf Symptome wie verstopfte Nase oder Riechverlust achten. Das passt in die vorgegebene Zeichenbegrenzung von 1000 Zeichen. Ich sollte nochmal die Anweisungen überprüfen - der Nutzer möchte einen lockeren, aber korrekten Stil, verständlich für Zehntklässler, ohne Schachtelsätze und mit kurzen, prägnanten Sätzen. Die Anforderungen sind klar: maximal 1000 Zeichen, einfache Sprache, höchstens ein Komma pro Satz, keine Substantivierungen, und Absätze wo ein Gedanke abgeschlossen ist. Ich versuche einen neuen Ansatz für den Artikel. Originaltitel: Association of autoimmune diseases with chronic rhinosinusitis in general practices in Germany Link zur Quelle
  24. # Neue Studie: Nasennebenhöhlen und Autoimmunerkrankungen hängen zusammen Forscher aus Deutschland haben untersucht, wie oft Nasennebenhöhlenentzündungen bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen auftreten[4]. Psoriasis gehört zu den untersuchten Krankheiten. Die Studie analysierte Daten von über 1.300 Hausarztpraxen zwischen 2010 und 2024[4]. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, ob der Zusammenhang zwischen Nasennebenhöhlenentzündungen und Autoimmunerkrankungen bei Frauen und Männern unterschiedlich ist[4]. Bisher wusste man aus Studien anderer Länder, dass dieser Zusammenhang existiert[4]. Jetzt untersuchten die Forscher 20 verschiedene Autoimmunerkrankungen[4]. Dazu gehören rheumatoide Arthritis, Sjögren-Syndrom und eben auch Psoriasis[4]. Das Besondere an dieser Studie ist der Fokus auf Unterschiede zwischen Frauen und Männern[4]. Die Ergebnisse könnten für dich relevant sein, wenn du sowohl mit Psoriasis als auch mit Nasenproblemen kämpfst. Sie zeigen, dass es wichtig ist, diese Erkrankungen zusammen zu betrachten. Originaltitel: Association of autoimmune diseases with chronic rhinosinusitis in general practices in Germany. Link zur Quelle
  25. # Zusammenfassung der Studie Diese Studie untersucht, wie wirksam das Medikament Guselkumab bei der Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis ist. Die Studie ist randomisiert – das bedeutet, Patienten werden per Zufall in verschiedene Behandlungsgruppen eingeteilt – und doppelblind, was bedeutet, dass weder die Patienten noch die Ärzte wissen, wer welche Behandlung erhält. Die Studie fand an mehreren medizinischen Zentren statt. Etwa 828 Patienten aus Deutschland und anderen europäischen Ländern nahmen teil. Das Hauptziel war zu messen, wie viele Patienten nach der Behandlung eine vollständige Verbesserung ihrer Psoriasis-Symptome erreichen, gemessen an einer speziellen Skala namens PASI-Score. ## Die untersuchte Substanz: Guselkumab Guselkumab ist ein moderates Medikament, das als Spritze unter die Haut injiziert wird. Es wurde speziell entwickelt, um Psoriasis zu bekämpfen, indem es einen Botenstoff in Ihrem Körper blockiert, der Interleukin-23 (IL-23) heißt. Dieser Botenstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Psoriasis-Entzündungen. Wenn Guselkumab diesen Botenstoff blockiert, wird die Entzündung in der Haut reduziert und die Symptome der Psoriasis verbessern sich. Das Besondere an Guselkumab ist, dass es die erste Substanz dieser Art war, die speziell diesen Weg blockiert. In früheren klinischen Tests hat sich gezeigt, dass das Medikament sehr wirksam ist: Die meisten Patienten konnten damit eine deutliche Verbesserung ihrer Hauterscheinungen erreichen, und diese Verbesserung blieb über längere Zeit bestehen. Auch die Sicherheit ist gut – das Medikament wird insgesamt gut vertragen, selbst wenn Patienten es über Jahre hinweg regelmäßig nehmen. --- Originaltitel: A Phase 3b, Randomized, Double-blind, Parallel Group, Multicenter Study to Evaluate Further Therapeutic Strategies with Guselkumab in Patients with Moderate-to-Severe Plaque-Type Psoriasis Erkrankung: Mittelschwere bis schwere Plaque-Psoriasis Phase: Phase 3b (Therapeutic Confirmatory) Firma: Janssen Cilag International Art der Verabreichung: Injektion (Fertigspritze zur subkutanen Injektion) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-508424-34-00

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