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Do Nails Tell a Pulmonary Tale? A Cross-Sectional Study on Psoriasis and Pulmonary Hypertension Risk.
BackgroundPsoriasis is a systemic inflammatory disease associated with cardiopulmonary comorbidities. Nail psoriasis, quantified by the Nail Psoriasis Severity Index (NAPSI), is a marker of severe disease. While pulmonary arterial hypertension (PAH) is reported more frequently in psoriasis, the specific correlation between nail psoriasis severity and PAH remains underexplored.ObjectiveTo investigate the correlation between NAPSI scores and the presence or severity of PAH in patients with psoriasis.MethodsA prospective, cross-sectional study was conducted at a tertiary care centre involving 100 patients with chronic plaque psoriasis (50 with and 50 without nail psoriasis). All participants underwent dermatological evaluation [Psoriasis Area and Severity Index (PASI) and NAPSI scoring], transthoracic echocardiography to estimate pulmonary artery systolic pressure (PASP), and measurement of inflammatory markers [C-reactive protein (CRP), IL-17, TNF-α]. PAH was defined as PASP > 35 mmHg. Statistical analyses included correlation tests, comparative analyses, and multivariate logistic regression.ResultsPAH was identified in 29% (n = 29) of patients, with a significantly higher prevalence in the nail psoriasis group (40% vs 18%, P = .01). Patients with PAH had higher mean NAPSI scores than those without (29.5 ± 13.4 vs 18.2 ± 10.6, P = .001). A moderate positive correlation was found between NAPSI scores and PASP (r = 0.44, P < .001). PASI scores and CRP levels were also significantly elevated in patients with PAH and correlated with PASP (r = 0.38, P = .001 and r = 0.41, P < .001, respectively).Multivariate analysis confirmed NAPSI score as an independent predictor of PAH [odds ratio (OR): 1.07/unit increase, 95% CI: 1.03-1.11, P = .002], after adjusting for confounders including PASI score and comorbidities. PASI (OR: 1.05, P = .01) and CRP (OR: 1.13, P = .008) were also independent predictors. Nail matrix involvement was more strongly associated with PAH than nail bed involvement (P = .03). Inflammatory markers (CRP, IL-17, TNF-α) were significantly elevated in patients with PAH.ConclusionNAPSI scores, PASI scores, and CRP levels are all significantly correlated with and independently predict PAH in patients with psoriasis. Assessment of nail psoriasis severity may serve as a valuable, noninvasive clinical tool to identify psoriasis patients at increased risk of pulmonary vascular complications, warranting further cardiological evaluation.Weiterlesen
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In-vivo-Multiphotonenmikroskopie der Psoriasis: Eine neue Diagnose- und Therapieüberwachungstechnik.
Originaltitel: In vivo multiphoton microscopy of psoriasis: A new diagnosis and therapeutic monitoring technique. Link zur Quelle
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Guselkumab verbessert die von den Patienten berichteten Ergebnisse bei Teilnehmern mit Psoriasis-Arthritis und unzureichendem Ansprechen auf Tumornekrosefaktor-Inhibitoren in der COSMOS-Studie.
**Guselkumab wirkt schnell gegen Psoriasis arthritis** Für Menschen mit Psoriasis arthritis, die auf bisherige Behandlungen nicht angesprochen haben, gibt es gute Nachrichten. Das Medikament Guselkumab zeigt in einer großen Studie beeindruckende Erfolge.[1][4] Die COSMOS Studie untersuchte knapp 300 Menschen, bei denen frühere Therapien nicht wirksam waren. Sie erhielten Guselkumab als Spritze oder ein Scheinmedikament. Das Ergebnis überraschte: Bereits nach acht Wochen spürten die Patienten mit Guselkumab deutliche Verbesserungen.[1] Ihre Gelenkschmerzen ließen nach, die Hautsymptome wurden weniger und sie hatten wieder mehr Energie. Besonders wichtig ist, dass diese Verbesserungen nicht verschwunden. Nach einem Jahr waren die Fortschritte sogar noch größer geworden. Die Menschen berichteten von weniger Schmerzen, besserer Haut und mehr Lebensqualität.[1] Manche konnten endlich wieder ihre alltäglichen Aufgaben bewältigen. Das Medikament wirkt anders als frühere Therapien. Es setzt bei einem speziellen Botenstoff an, der Entzündungen antreibt.[1] Ärzte bezeichnen dies als einen neuen Weg, die Krankheit zu behandeln. Für viele Patienten könnte Guselkumab also eine echte Lösung sein, wenn andere Medikamente nicht geholfen haben. Originaltitel: Guselkumab Improves Patient-Reported Outcomes Among Participants with Psoriatic Arthritis and Inadequate Response to Tumor Necrosis Factor Inhibitors in the COSMOS Study. Link zur Quelle
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Durch Data-Mining historischer chinesischer Rezeptsammlungen und die Profilierung von Kernrezeptoren werden Pflanzenfraktionen identifiziert, die die Glukokortikoidrezeptoraktivität modulieren.
# Chinesische Heilpflanzen gegen Psoriasis-Arthritis – Eine vielversprechende Entdeckung Forscher haben etwas Spannendes entdeckt. Sie analysierten alte chinesische Medizintexte und suchten nach Pflanzen gegen Psoriasis-Arthritis. Das Ergebnis überraschte die Experten. Sie fanden 32 Heilpflanzen. Zehn davon testeten sie im Labor. Die gute Nachricht: Drei Pflanzen zeigten neue Wirkungsweisen. Warum ist das wichtig? Die bisherigen Medikamente wirken zwar gut, verursachen aber oft Nebenwirkungen. Diese neuen Pflanzenstoffe könnten anders arbeiten. Sie könnten helfen und gleichzeitig verträglicher sein. Die Forscher verfolgten dabei eine clevere Strategie. Sie nutzten ein großes Archiv mit über 41.000 alten medizinischen Rezepten. Mit modernen Analysetools identifizierten sie die erfolgreichsten Pflanzen. Dann überprüften sie diese im Labor mit speziellen Methoden. Die Studie zeigt: Altes Wissen und moderne Forschung passen zusammen. Vielleicht entstehen so bald neue Therapien. Das könnte Menschen wie dir bei Psoriasis- Originaltitel: Data mining historical Chinese medical recipe collections and nuclear receptor profiling identify plant fractions that modulate glucocorticoid receptor activity. Link zur Quelle
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Bewertung der Langzeitwirkungen von Risankizumab bei Psoriasis mittels optischer Kohärenztomographie.
# Neue Erkenntnisse: Wie Risankizumab die Haut wirklich verändert Forscher haben untersucht, wie das Medikament Risankizumab bei Schuppenflechte wirkt. Sie haben dazu 22 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis behandelt. Das Besondere: Sie schauten nicht nur auf die sichtbare Haut. Sie nutzten auch eine spezielle Kamera namens OCT. Diese Kamera zeigt, was unter der Hautoberfläche passiert. Die Ergebnisse sind ermutigend. Nach 16 Wochen war der PASI-Wert (ein Messwert für Schuppenflechte) deutlich gesunken. Auch die betroffene Hautfläche wurde viel kleiner. Noch wichtiger: Die OCT-Bilder zeigten, dass auch tief in der Haut die Entzündung zurückging. Die Blutgefäße wurden weniger und dünner. Das bedeutet, dass Risankizumab nicht nur die oberflächlichen Symptome bekämpft. Das Medikament wirkt auch gegen die tiefere Entzündung. Diese Erkenntnis hilft Ärzten, die Behandlung besser zu verstehen und zu beurteilen. Originaltitel: Evaluating Risankizumab's Long-Term Effects in Psoriasis Using Optical Coherence Tomography. Link zur Quelle
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Gemeinsamer Zusammenhang zwischen kumulativen Umwelteinflüssen am Arbeitsplatz und Schichtarbeit mit langfristigen arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen: eine prospektive Kohortenstudie der UK Biobank
Originaltitel: Joint association of cumulative workplace environmental exposures and shift work with long-term work-limiting health conditions: a prospective cohort study from the UK Biobank Link zur Quelle
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Immunprotektive und neuroprotektive Eigenschaften des Darmmikrobioms bei Psoriasis
Originaltitel: Immunoprotective and neuroprotective properties of gut microbiome in psoriasis Link zur Quelle
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Inzidenzrate und Risikofaktoren von Herzrhythmusstörungen bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis
Originaltitel: Incidence rate and risk factors of arrhythmias in patients with psoriatic arthritis Link zur Quelle
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Globale, bevölkerungsbezogene und genetische Erkenntnisse zu den Zusammenhängen zwischen immunvermittelten Entzündungskrankheiten und Krebsrisiko
**Autoimmunerkrankungen erhöhen das Krebsrisiko – aber nicht dramatisch** Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis haben ein erhöhtes Krebsrisiko.[1] Das zeigt eine große Studie mit fast 480.000 Teilnehmern.[1] Die gute Nachricht: Das Risiko ist nur moderat erhöht.[1] Besonders betroffen sind Organe, die bereits entzündet sind.[1] Wer also Hautentzündungen hat, trägt ein leicht höheres Hautkrebsrisiko.[1] Doch auch Lungen- und Lymphknotenkrebse kommen häufiger vor.[1] Der Grund liegt in der chronischen Entzündung.[2] Das fehlgesteuerte Immunsystem produziert ständig Stoffe, die Zellen beschädigen.[2] Dieser Prozess läuft über Jahre oder Jahrzehnte ab und kann zu Krebs führen.[1] Das Wichtigste: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen.[1] Wer seine Erkrankung behandeln lässt, reduziert auch sein Krebsrisiko.[1] Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Sorgen.[1] --- **Zeichenzahl: 847 Zeichen** Originaltitel: Global, Population and Genetic Evidence on the Relationships Between Immune‐Mediated Inflammatory Disease and Cancer Risk Link zur Quelle
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Die Rolle von Real-World-Evidenz aus Patientenregistern bei der Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit Psoriasis: eine systematische Übersichtsarbeit.
# Wie Patientenregister Ärzten bei der Psoriasis-Behandlung helfen Wenn du mittelschwere bis schwere Psoriasis hast, wirst du im Laufe deines Lebens wahrscheinlich mehrere verschiedene Therapien ausprobieren. Ärzte müssen dabei wissen, welche **Behandlungen wirklich funktionieren** – nicht nur in Studien, sondern auch im Alltag bei echten Patienten. Hier kommen Patientenregister ins Spiel. Das sind Datensammlungen, in denen Informationen über lange Zeit gesammelt werden. Statt nur in kontrollierten Studien zu testen, beobachten Register, wie Medikamente bei dir zuhause wirken. Das ist wichtig, weil Menschen im echten Leben oft andere Erfahrungen machen als Studienteilnehmer. Eine neue **systematische Übersicht** hat untersucht, wie solche Register Ärzten bei Entscheidungen helfen. Forscher durchsuchten dafür wissenschaftliche Datenbanken und schauten, welche Informationen aus Registern in Behandlungsleitlinien und Erstattungsentscheidungen einflossen. Das Ergebnis: Register zeigen zuverlässig, wie lange Therapien wirken und welche Nebenwirkungen auftreten. Sie helfen Ärzten zu verstehen, welches Medikament für wen passt. Das macht die Behandlung von Psoriasis immer individueller und besser. Originaltitel: Role of real-world evidence from patient registries for psoriasis in decision-making: a systematic review. Link zur Quelle
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Eine multizentrische, offene Verlängerungsstudie zur Beurteilung der Langzeitsicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit von Bimekizumab bei der Behandlung von Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis
# Zusammenfassung der Studie Die Studie untersucht, wie sicher und wirksam das Medikament Bimekizumab langfristig bei der Behandlung von Psoriasis-Arthritis ist. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Verlängerungsstudie, bei der Patienten, die bereits an früheren Studien teilgenommen haben, weiterhin das Medikament erhalten und überwacht werden. Das Ziel ist, zu überprüfen, ob das Medikament nicht nur kurzfristig funktioniert, sondern auch über längere Zeit sicher ist und seine Wirksamkeit beibehält. ## Die Substanz: Bimekizumab Bimekizumab ist ein sogenannter monoklonaler Antikörper – stellen Sie sich das wie einen gezielten "Boten" vor, der vom Körper freigesetzte Stoffe blockiert, die Entzündungen verursachen. Speziell blockiert es zwei Botenstoffe namens IL-17A und IL-17F, die bei Psoriasis-Arthritis zu Gelenkschmerzen und Hautproblemen führen. In früheren Studien hat sich gezeigt, dass das Medikament schnell wirkt: Bei etwa der Hälfte der Patienten besserten sich die Gelenkbeschwerden bereits nach 16 Wochen deutlich, und viele erlebten auch eine starke Verbesserung ihrer Hauterscheinungen. Das Medikament wird als Spritze unter die Haut verabreicht – etwa alle vier Wochen. --- Originaltitel: A MULTICENTER, OPEN-LABEL EXTENSION STUDY TO ASSESS THE LONG-TERM SAFETY, TOLERABILITY, AND EFFICACY OF BIMEKIZUMAB IN THE TREATMENT OF SUBJECTS WITH ACTIVE PSORIATIC ARTHRITIS Erkrankung: Psoriasis-Arthritis (Psoriatic Arthritis) Phase: Phase III (Therapeutic Confirmatory) Firma: UCB Biopharma Art der Verabreichung: Injektion (subkutan – unter die Haut) https://euclinicaltrials.eu/search-for-clinical-trials/?lang=en&EUCT=2023-506528-95-00
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Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Autoimmun- und Entzündungskrankheiten und Uveitis
Originaltitel: Exploring the Association Between Autoimmune and Inflammatory Diseases and Uveitis Link zur Quelle
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Auswirkungen von urogenitalen und enterokolitischen Infektionen auf den Ausbruch und Verlauf von Morbus Bechterew und Psoriasis-Arthritis
Originaltitel: Impact of urogenital and enterocolitic infections on the onset and evolution of ankylosing spondylitis and psoriatic arthritis Link zur Quelle
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Therapeutische Fenster im gesamten Spektrum der Psoriasis-Arthritis
# Frühe Behandlung von Psoriasisarthritis zahlt sich aus Psoriasisarthritis ist eine Krankheit, die Gelenke und Haut entzündet. Neue Forschung zeigt jetzt: Je früher man sie erkennt und behandelt, desto besser läuft es später für die Patienten.[1] Deshalb sprechen Ärzte von kritischen Zeitfenstern, in denen die richtige Therapie Gelenke vor Schäden bewahren kann. Das wichtigste Prinzip heißt "Treat-to-Target".[1][3] Das bedeutet: Ärzte und Patienten legen gemeinsam ein Ziel fest und passen die Behandlung regelmäßig an. So kann man sogar eine komplette Remission erreichen. Moderne Medikamente greifen gezielt in entzündliche Prozesse ein.[2] TNF-Hemmer waren lange Zeit die erste Wahl. Inzwischen gibt es aber auch neue Optionen wie IL-17- oder IL-23-Blocker. Die nächste Generation mit oralen Tabletten bringt zusätzliche Möglichkeiten. Der Ansatz ändert sich gerade: Ärzte warten nicht mehr ab, bis die Krankheit voranschreitet. Stattdessen erkennen sie sie früh und starten schnell die richtige Therapie.[1] Das verbessert die Lebensqualität deutlich. Originaltitel: Therapeutic Windows Across the Psoriatic Arthritis Spectrum Link zur Quelle
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COVID-19-Infektion versus Impfung und das Risiko einer neu auftretenden Psoriasis
# COVID-19: Infektion und Psoriasis – was ist das Risiko? Eine große Studie zeigt jetzt: Wer sich mit Corona infiziert, entwickelt deutlich häufiger Psoriasis als Menschen, die geimpft wurden.[1] Das Risiko ist etwa 30 Prozent höher nach einer Infektion. Das liegt daran, dass eine echte Corona-Infektion viel stärker auf das Immunsystem wirkt als eine Impfung.[1] Bei der Infektion entsteht eine heftige Entzündungsreaktion mit vielen Botenstoffen, die genau die Haut-Erkrankungen auslösen können. Die Impfung trainiert das Immunsystem dagegen viel sanfter. Auch andere Formen wie Psoriasis arthritis oder pustulöse Psoriasis treten nach Infektionen öfter auf.[1] Das Risiko bleibt bestehen, egal wie lange man beobachtet. Das Gute: Menschen mit Psoriasis vertragen Corona-Impfungen sehr gut.[2] Fast 98 Prozent entwickeln Antikörper und sind damit geschützt. Auch wer Medikamente gegen Psoriasis nimmt, kann sich sicher impfen lassen. **Fazit:** Eine Impfung senkt nicht nur das Corona-Risiko, sondern könnte sogar vor neuer Psoriasis schützen. Eine Corona-Infektion ist für deine Haut deutlich riskanter. Originaltitel: COVID-19 Infection vs Vaccination and the Risk of New-onset Psoriasis Link zur Quelle
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Der Zusammenhang zwischen Autoimmunerkrankungen und Kiefergelenksstörungen: Eine Studie in Kombination mit der GEO-Datenbank
**Rheuma und Kieferprobleme: Was Forscher herausgefunden haben** Wissenschaftler haben untersucht, wie Autoimmunerkrankungen mit Kiefergelenkproblemen zusammenhängen. Sie analysierten Daten von Menschen mit Rheuma, Multipler Sklerose und Morbus Bechterew.[1][2] Das Ergebnis: Wenn du Rheuma hast, bekommst du deutlich leichter Kiefergelenkbeschwerden.[1] Das gleiche gilt für Multiple Sklerose und Morbus Bechterew.[2] Der Grund liegt an den Entzündungen. Diese greifen nicht nur andere Gelenke an, sondern auch dein Kiefergelenk. Interessant ist auch das Umgekehrte. Starke Kiefergelenkschmerzen können gleichzeitig deine Rheuma verschärfen.[2] Es ist also eine gegenseitige Beziehung. **Das solltest du wissen**: Wenn du eine Autoimmunerkrankung hast, dann achte auf deine Kiefer.[3] Geh zur Zahnarzt-Kontrolle und lass dich früh untersuchen. So können Ärzte Probleme rechtzeitig erkennen und verhindern.[1] Originaltitel: The relationship between autoimmune diseases and temporomandibular disorders: A study combined with the GEO database Link zur Quelle
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Entwicklung und In-vitro-/In-vivo-Bewertung einer polymeren, sich auflösenden Mikronadelformulierung zur Behandlung von Psoriasis
Originaltitel: Development and in vitro/in vivo evaluation of polymeric dissolving microneedle formulation for psoriasis treatment Link zur Quelle
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Therapeutischer Ansatz mit Fettsäuren bei Psoriasis: Eine systematische Übersicht
# Omega-3-Fettsäuren gegen Psoriasis Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können Psoriasis-Symptome deutlich verbessern.[1][2][3] Das haben wissenschaftliche Studien mehrfach gezeigt. Diese Fettsäuren reduzieren Rötungen, Juckreiz und die Schuppung der Haut.[2] Sie stärken auch die natürliche Schutzbarriere deiner Haut. Das bedeutet weniger Irritationen und weniger Entzündungen. Am besten funktioniert die Behandlung, wenn du Omega-3 regelmäßig nutzt.[4] Eine tägliche Dosis von 2000 Milligramm reicht oft aus.[1] Die Verbesserungen zeigen sich nach mehreren Monaten. Du kannst Omega-3 über fetten Fisch wie Lachs oder Sardinen bekommen.[6] Es gibt auch Supplements zum Schlucken oder Cremes zum Auftragen.[7] Wichtig: Kombiniere Omega-3 mit deiner normalen Psoriasis-Therapie.[1][9] Zusammen mit einer entzündungshemmenden Diät wirkt es am besten.[1] Originaltitel: Therapeutic approach with fatty acids in psoriasis: A systematic review Link zur Quelle
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Behandlungsergebnisse bei Patienten mit Psoriasis nach Apremilast-Therapie: Ergebnisse aus dem Deutschen Psoriasis-Register PsoBest – Dermatologie und Therapie
# Apremilast hilft vielen Psoriasis-Patienten Eine neue Studie aus Deutschland zeigt gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis.[1] Forscher haben untersucht, wie das Medikament Apremilast bei der Behandlung hilft. Die Patienten nahmen das Mittel über ein ganzes Jahr lang. Die Ergebnisse sind positiv. Die Haut der Patienten wurde deutlich besser. Auch die Lebensqualität verbesserte sich stark. Das besonders Wichtige: Das Medikament war sicher verträglich. Allerdings gab es auch Nebenwirkungen. Manche Patienten bekamen Durchfall oder Übelkeit. Diese Nebenwirkungen traten aber nicht so oft auf. Die meisten Patienten konnten die Behandlung durchhalten. Die Studie untersuchte fast 600 Patienten. Das ist eine sehr große Studie. Die Forscher verfolgten, wie es den Patienten nach drei, sechs und zwölf Monaten ging. Bei allen Zeitpunkten wurde die Psoriasis besser. Das Medikament passt deshalb zu Menschen mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis. Es ist eine gute Alternative, wenn andere Behandlungen nicht helfen. Du solltest mit deinem Arzt sprechen, ob Apremilast für dich richtig ist. Originaltitel: Outcomes in Patients with Psoriasis Following Apremilast Treatment: Results from the German Psoriasis Registry PsoBest - Dermatology and Therapy Link zur Quelle
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Frontiers | Familiäre Häufung von Psoriasis bei Patienten mit Multipler Sklerose – Ergebnisse einer australischen Studie
Originaltitel: Frontiers | Familial prevalence of psoriasis in patients with multiple sclerosis – results from an Australian survey Link zur Quelle
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Die relativen Effekte von Monotherapien bei Nagelpsoriasis: Eine Netzwerk-Metaanalyse
**Welche Behandlung hilft bei Nagelpsorias is am besten?** Forscher haben 22 verschiedene Medikamente gegen Nagelpsorias is untersucht und verglichen.[1] Ihr Fazit: Es kommt darauf an, welches Ziel du verfolgst. Du möchtest, dass die Beschwerden schnell weniger werden? Dann ist **Tofacitinib** das stärkste Mittel.[1] Du wünschst dir völlig klare Nägel? Dann solltest du **Ixekizumab** in Betracht ziehen.[2][3] Dieses Medikament führt am häufigsten zu vollständiger Heilung. Die gute Nachricht: Es gibt mehrere wirksame Optionen.[1] Du musst also nicht mit der ersten Wahl leben, wenn sie nicht zu dir passt. Sprich mit deinem Arzt darüber, welche Behandlung zu deiner Situation und deinen Wünschen am besten passt. Originaltitel: The Relative Effects of Monotherapies for Psoriatic Nails: A Network Meta‐Analysis Study Link zur Quelle
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Relative Wirksamkeit immunmodulatorischer Monotherapien bei Schuppenflechte der Kopfhaut: Eine Netzwerk-Metaanalyse
# Neue Studie zeigt: Das hilft bei Kopfhaut-Psoriasis Forscher haben untersucht, welche Medikamente bei Kopfhaut-Psoriasis am besten wirken.[1][4] Die stärksten Effekte zeigen spezielle Immunblocker. Sie heißen IL-17 und IL-23 Hemmer. Medikamente wie Ixekizumab oder Bimekizumab wirken am besten. Nach 16 Wochen hatten viele Patienten eine klare oder fast klare Kopfhaut.[1] Auch einfachere Mittel helfen. Roflumilast ist neu und wird täglich als Schaum aufgetragen. Zwei Drittel der Patienten bekamen damit eine klare Kopfhaut.[2] Das funktioniert auch bei Schuppenflechte am Körper. Was bei dem einen super wirkt, kann bei dem anderen weniger helfen. Du solltest mit deinem Arzt klären, welche Option zu dir passt. Die gute Nachricht: Es gibt immer mehr Möglichkeiten. Die Nebenwirkungen sind meist gering.[2] Originaltitel: Relative Efficacy of Immunomodulatory Monotherapies for Psoriasis of the Scalp: A Network Meta‐Analysis Study Link zur Quelle
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Wirksamkeit einer Intervention zur Reduzierung der Stigmatisierung von Menschen mit Hautkrankheiten bei Fachkräften im Gesundheits- und Körperpflegebereich - eine randomisierte kontrollierte Studie.
Originaltitel: Efficacy of an intervention to reduce stigma towards people with skin diseases among health and body care professionals - a randomized controlled trial. Link zur Quelle
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Eine 26-jährige Frau mit einem Limbusdermoid.
I don't have enough information to provide a meaningful response to your query. The source you've referenced ("A 26-year-old woman with a limbal dermoid") contains no abstract, and you haven't posed a specific question about this case. However, based on the search results provided, I can offer context about **limbal dermoids**: These are congenital eye growths made of skin-like tissue that appear on the cornea's edge.[2] They're present at birth or develop in childhood and may contain hair-like structures.[2] **Treatment depends on severity:** Small, asymptomatic dermoids typically don't need treatment and are monitored regularly.[1] Surgery becomes necessary if the growth affects vision, causes discomfort, damages corneal shape, or raises aesthetic concerns.[1][3] **Surgical approaches** range from simple removal for small lesions to advanced tissue grafting with amniotic membrane transplantation for deeper involvement.[1][3] Early surgery is often preferred to prevent amblyopia (lazy eye).[1] **Post-surgery follow-up is essential** because dermoids can permanently reshape the cornea, requiring vision monitoring and potential treatment for amblyopia afterward.[4][5] If you have a specific question about this case study or condition, please clarify what information you're seeking. Originaltitel: A 26-year-old woman with a limbal dermoid. Link zur Quelle
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Behandlungsergebnisse bei Patienten mit Psoriasis nach Apremilast-Therapie: Ergebnisse aus dem Deutschen Psoriasis-Register PsoBest.
Originaltitel: Outcomes in Patients with Psoriasis Following Apremilast Treatment: Results from the German Psoriasis Registry PsoBest. Link zur Quelle