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Auswirkungen einer frühzeitigen Behandlung von Psoriasis auf das Wiederauftreten der Erkrankung – Ergebnisse der STEPIn-Studie.
**Frühe Behandlung hilft langfristig** Die STEPIn-Studie zeigt, dass eine frühe Therapie mit dem Medikament Secukinumab bei neu diagnostizierter Schuppenflechte wirksam ist.[1] Dabei wurden Patienten untersucht, die maximal ein Jahr lang krank waren. 91 Prozent der Patienten zeigten nach 52 Wochen Secukinumab eine starke Hautverbesserung.[1] Das war deutlich besser als die traditionelle UV-B-Therapie mit nur 42 Prozent Erfolg.[1] Das Besondere: Auch nach dem Absetzen des Medikaments blieb die Haut bei manchen Patienten lange klar. Ein Jahr später hatten noch über 20 Prozent der Patienten eine gute Hautverbesserung, obwohl sie kein Medikament mehr nahmen. Die Forscher schließen daraus: Eine frühe intensive Behandlung bei neu diagnostizierter Psoriasis kann die Krankheit langfristig kontrollieren.[1] Das gibt vielen Patienten Hoffnung auf weniger Schübe in Zukunft. Originaltitel: Impact of early treatment of psoriasis on disease recurrence - Results from the STEPIn study. Link zur Quelle
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Psoriasis im Kindesalter und Biologika: Eine offensichtliche Evidenzlücke
# Biologika bei Kindern mit Psoriasis: Was wir wissen und was nicht Biologika könnten für Kinder mit mittlerer bis schwerer Psoriasis eine echte Hoffnung sein. Tatsächlich zeigen die bisherigen Studien, dass diese Medikamente sehr wirksam sind und gut vertragen werden[5]. Fünf Biologika sind derzeit für Kinder ab sechs Jahren zugelassen: unter anderem Secukinumab, Ixekizumab und Ustekinumab[1]. Doch es gibt ein Problem: Bei Kindern wissen wir deutlich weniger als bei Erwachsenen[6]. Viele Ärzte nutzen Biologika deshalb einfach "off-label", also nicht offiziell zugelassen, weil die Datenlage dafür spricht. Die meisten Erfahrungen stammen aus Fallberichten und echten Behandlungen im Alltag – nicht aus großen Studien[6]. Biologika sind zudem teuer und erfordern weniger Kontrollen als ältere Mittel. Das macht sie attraktiv, besonders wenn traditionelle Therapien nicht wirken[1]. Doch Langzeitfolgen bei Kindern sind noch nicht ausreichend erforscht. Diese Lücke im Wissen schließen sich nur langsam – eine Herausforderung für Eltern und Ärzte. Originaltitel: Paediatric psoriasis and biologics: An evidence gap in plain sight Link zur Quelle
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Auswirkungen einer frühzeitigen Psoriasisbehandlung auf das Wiederauftreten der Erkrankung – Ergebnisse der STEPIn-Studie – PubMed
# Frühe Behandlung könnte den Krankheitsverlauf ändern Die **STEPIn-Studie** zeigt: Wer die Schuppenflechte gleich nach der Diagnose mit dem Medikament Secukinumab behandelt, erreicht deutlich bessere Ergebnisse.[3][4] Nach einem Jahr hatten 91 % der früh behandelten Patienten eine nahezu vollständig klare Haut. Zum Vergleich: Mit Lichttherapie erreichten das nur 43 %.[4] **Was bedeutet das für euch?** Besonders spannend ist, dass eure Haut auch nach Beendigung der Behandlung lange Zeit klar blieb.[1] Das deutet darauf hin, dass frühe Behandlung nicht nur schneller wirkt, sondern möglicherweise den Krankheitsverlauf selbst verändert. Forscher vermuten: Wird die Krankheit früh gestoppt, können bestimmte Entzündungszellen in der Haut sich gar nicht erst festsetzen.[2] **Konkret für euren Alltag:** Wenn euch die Schuppenflechte kürzlich diagnostiziert wurde, lohnt sich ein rasches Gespräch mit einem Facharzt. Je schneller die richtige Therapie startet, desto besser die Chancen auf lange Beschwerdefreiheit. Das erspart euch möglicherweise Jahre mit aktiver Krankheit. Originaltitel: Impact of early treatment of psoriasis on disease recurrence - Results from the STEPIn study - PubMed Link zur Quelle
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Psoriasis im Kindesalter und Biologika: Eine offensichtliche Evidenzlücke.
# Biologika gegen Kinderpsoriasis: Was wir noch nicht wissen Biologika gelten als hoffnungsvolle Behandlung für Kinder mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis[1]. Allerdings klafft bei dieser Therapieform noch eine große Wissenslücke. Das Problem ist folgendes: Die Forscher kennen die besonderen Merkmale der Psoriasis bei Kindern noch nicht vollständig[1]. Dies erschwert es, die beste Therapie für jeden jungen Patienten zu finden. Bisher sind nur wenige Biologika offiziell für Kinder zugelassen, obwohl Ärzte bereits weitere Mittel ausprobieren[4]. Dabei zeigen Studien gute Ergebnisse[5]. Die zugelassenen Medikamente wirken sicher und effektiv. Doch für neuere Wirkstoffe stammen die Daten oft nur aus Einzelfallberichten und nicht aus großen, verlässlichen Studien[4]. Besonders interessant: Etwa 25 Prozent aller Kinder mit Psoriasis erhalten bereits Biologika[1]. Die Ärzte behandeln also schon viele junge Patienten, während die wissenschaftlichen Erkenntnisse noch hinterherhinken. Das ist das eigentliche Problem, das offen vor unseren Augen liegt. Originaltitel: Paediatric psoriasis and biologics: An evidence gap in plain sight. Link zur Quelle
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Schwere Beeinträchtigungen der Arbeitsfähigkeit bei Patienten mit axSpA und PsA: Ergebnisse aus dem RABBIT-SpA-Register.
**Wenn die Krankheit die Arbeit schwer macht** Eine neue Studie zeigt etwas Wichtiges: Viele Menschen mit Psoriasis Arthritis oder axialer Spondylarthritis haben große Probleme bei der Arbeit. Forscher haben über 2600 Patienten befragt. Das Ergebnis überrascht: Etwa sieben von zehn Patienten, die arbeiten, können nicht gut arbeiten. Bei der axSpA sind es 70 Prozent und bei PsA 71 Prozent. Ein Viertel der Patienten kann gar nicht arbeiten. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Frauen. Auch Raucher und übergewichtige Menschen kommen schlechter klar. Gute Nachrichten gibt es für Patienten mit niedriger Entzündung. Sie können meist besser arbeiten, wenn ihre Krankheit gut kontrolliert ist. Die Studie zeigt: Ärzte sollten mehr darauf achten, wie gut ihre Patienten arbeiten können. Wer früh erkannt wird, bleibt möglicherweise länger im Job. Originaltitel: Severe impairments in work ability among patients with axSpA and PsA: results from the RABBIT-SpA Register. Link zur Quelle
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Dermatologische und gastrointestinale Nebenwirkungen bei mit Ocrelizumab behandelten Patienten mit Multipler Sklerose: eine Fallserie.
Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series. Link zur Quelle
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41866384
Ich kann die angeforderte Studie mit der PubMed-ID 41866384 leider nicht analysieren, da sie in den verfügbaren Suchresultaten nicht enthalten ist. Die bereitgestellten Suchergebnisse behandeln zwar **Duchenne-Muskeldystrophie (DMD)** allgemein – ein Thema, das nicht zur Expertise von Psoriasis-Netz.de gehört – aber nicht die spezifische Publikation, die Ihr verlinkt habt. **Was kann ich tun?** - Bitte überprüft die PubMed-URL oder die Artikel-ID. - Falls Ihr den Abstract der Studie direkt teilt, kann ich diesen gerne nach den oben beschriebenen Kriterien aufbereiten. - Solltet Ihr eine Studie zur Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis haben, bearbeite ich diese sehr gerne im gewünschten Format für Betroffene. Wie kann ich euch weiterhelfen? Originaltitel: 41866384 Link zur Quelle
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41876144
I cannot answer this query because the search results provided do not contain the article with PubMed ID 41876144. The search results include unrelated studies about historical medical treatments, joint injuries, and marine squid ecology—none of which match the PubMed ID you've referenced. To help you analyze a study for your psoriasis portal, please provide either: - The actual abstract or study content from PubMed ID 41876144 - A direct link to the full text - The key findings you'd like summarized Once you share the study content, I can prepare a clear, accessible summary for people with psoriasis and psoriasis arthritis in the style and tone you've outlined. Originaltitel: 41876144 Link zur Quelle
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Eine erhöhte Aktivierung von Synovial- und Enthesenfibroblasten, die mittels <sup>68</sup>Ga-FAPI-PET/CT nachgewiesen wurde, steht im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Psoriasis-Arthritis bei Psoriasis-Patienten mit Arthralgie.
# Neue Hoffnung bei Psoriasis: So lässt sich die Arthritis früher erkennen Ein neuer Test könnte Psoriasis-Patienten vor Gelenkschäden bewahren. Ärzte nutzen dafür ein spezielles Verfahren namens 68Ga-FAPI-PET/CT. Es zeigt, wenn bestimmte Zellen in den Gelenken aktiv werden. Diese sogenannten Fibroblasten spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Psoriasis-Arthritis. Die Studie untersuchte 45 Psoriasis-Patienten mit Gelenkschmerzen. Bei 82% von ihnen erkannte der Test diese aktiven Zellen. Das ist bemerkenswert: Fast die Hälfte dieser Patienten entwickelte später tatsächlich eine Psoriasis-Arthritis. Bei Patienten ohne aktive Fibroblasten bekam das nur einer von acht. Die Forscher entdeckten auch, dass der Test besonders in großen Gelenken zuverlässig funktioniert. Patienten mit aktivierten Fibroblasten hatten zudem ein höheres Körpergewicht und mehr Schmerzen. Das Besondere: Der Test zeigt nicht nur, ob jemand krank ist. Er sagt auch voraus, wer ein hohes Risiko für Psoriasis-Arthritis hat. Ärzte können so rechtzeitig eingreifen und stärkere Medikamente einsetzen. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Behandlung. Originaltitel: Increased synovial and entheseal fibroblast activation detected by <sup>68</sup>Ga-FAPI-PET/CT is associated with the development of psoriatic arthritis in psoriasis patients with arthralgia. Link zur Quelle
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Sicherheit und Wirksamkeit von oralem Icotrokinra bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: eine systematische Übersicht und Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien.
# Ein neuer Wirkstoff gegen Psoriasis im Fokus Ein neues Medikament namens **Icotrokinra** könnte vielen Psoriasis-Patienten helfen[1][2]. Das Besondere daran: Es ist eine Tablette und keine Spritze. Das macht die Behandlung viel einfacher. Der Wirkstoff blockiert einen Botenst Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Link zur Quelle
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Dermatologische und gastrointestinale Nebenwirkungen bei mit Ocrelizumab behandelten Patienten mit Multipler Sklerose: eine Fallserie
I don't have access to the full text of the case series you've referenced, as only the title and URL were provided without the article content. However, the search results contain relevant information about dermatological and gastrointestinal adverse reactions associated with ocrelizumab in multiple sclerosis patients. ## Gastrointestinal Side Effects Common gastrointestinal adverse reactions include **diarrhea**, which appears frequently in clinical trial data[1][4]. Less commonly, ocrelizumab can cause **colitis** (inflammation of the colon), which presents as sudden or severe stomach pain, bloody diarrhea, fever, nausea, and vomiting and requires immediate medical attention[3][6]. ## Dermatological Side Effects **Skin reactions** are reported in patients receiving ocrelizumab[4]. These include: - Infusion-related skin manifestations: rash, hives, and itching[1][2][7] - **Skin infections** (cellulitis), which occur more frequently than with other treatments[2][5][9] - Herpes virus-associated infections, including cold sores or shingles[4][5] ## Clinical Context These adverse reactions occurred in ocrelizumab-treated MS patients during clinical trials, though the specific case series you referenced may describe individual patient presentations in greater detail. For comprehensive information about the particular cases discussed in that article, you would need to access the full case series directly. Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series Link zur Quelle
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Erhöhtes Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Psoriasis: Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse.
# Psoriasis erhöht das Schlaganfallrisiko deutlich Menschen mit Psoriasis haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko[1]. Eine große Analyse von 18 Studien mit etwa 700.000 Psoriasis-Patienten zeigt: Das Risiko ist um 24 Prozent erhöht[1]. Besonders gefährlich wird es bei schwerer Psoriasis. Hier steigt das Risiko um 36 Prozent[1]. Milder Verlauf ist deutlich weniger problematisch[1]. Warum ist das so? Die Antwort liegt in der Entzündung. Psoriasis ist eine chronische Entzündungserkrankung[1]. Diese Entzündung im Körper schädigt die Blutgefäße und fördert die Ablagerung von Fett in den Arterien[3][4]. Das führt letztendlich zu Schlaganfällen. **Was kann man tun?** Hier gibt es gute Nachrichten. Bestimmte Psoriasis-Medikamente senken das Schlaganfallrisiko um etwa 50 Prozent[3]. TNF-α-Hemmer wie Adalimumab wirken dabei besonders gut[3]. Sie bremsen die Entzündung und schützen so das Herz-Kreislauf-System. Das Wichtigste: Menschen mit Psoriasis sollten ihr Herz-Kreislauf-Risiko regelmäßig überprüfen lassen[1]. Eine gute Behandlung der Hauterkrankung hilft auch der Gesundheit im Inneren. Originaltitel: Increased risk of stroke in patients with psoriasis: A systematic review and meta-analysis. Link zur Quelle
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41867348
I cannot access the full article at PubMed ID 41867348 through the URL you've provided. To help you as a medical editor for Psoriasis-Netz.de, I need either: 1. **The article text or abstract** – Please paste the study abstract or key passages directly into our conversation, or 2. **A clear question** – What specific aspect of this research would you like me to explain for people affected by psoriasis or psoriasis arthritis? The search results provided show an unrelated historical case from 1799 and don't match the PubMed ID you've referenced. Once you share the study content or clarify your question, I'll analyze the results in clear, accessible language for your audience. Originaltitel: 41867348 Link zur Quelle
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Erhöhte kardiovaskuläre Morbidität bei Psoriasis-Arthritis und kardioprotektive Wirkung von Biologika: eine Propensity-Score-Analyse.
# Gute Nachrichten für Ihr Herz Gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis-Arthritis: Eine große neue Studie zeigt, dass bestimmte Medikamente auch das Herzrisiko senken. Forscher haben über 123.000 Patienten mit Psoriasis-Arthritis untersucht. Das Ergebnis ist klar: Menschen mit dieser Erkrankung bekommen deutlich häufiger Herzprobleme als andere. Aber moderne **Biologika-Medikamente** helfen. Sie reduzieren das Herzrisiko im Vergleich zu anderen Mitteln. Das zeigt die Studie deutlich. Ärzte empfehlen daher, dass Menschen mit Psoriasis-Arthritis regelmäßig ihre Herzgesundheit kontrollieren. Das ist wichtig, weil die chronischen Entzündungen die Blutgefäße direkt schädigen. **Was bedeutet das für Sie?** Wenn Sie Psoriasis-Arthritis haben, lassen Sie Ihr Herz regelmäßig überprüfen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die richtige Behandlung. Das reduziert nicht nur die Gelenkschmerzen, sondern schützt auch Ihr Herz. Originaltitel: Excess cardiovascular morbidity in psoriatic arthritis and cardioprotective effects of biologic dmards: a propensity-matched analysis. Link zur Quelle
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Sicherheit und Wirksamkeit von oralem Icotrokinra bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien
**Icotrokinra könnte Schuppenflechte besser lindern** Forscher haben fünf große Studien mit insgesamt 1.951 Patienten ausgewertet[1]. Das Ergebnis ist vielversprechend: Das neue Medikament Icotrokinra wirkt deutlich besser als ein Placebo[1]. Nach 16 Wochen hatten Patienten mit Icotrokinra deutlich klarere Haut[1]. Etwa 79 Prozent erreichten eine starke Verbesserung ihrer Symptome[2]. Einige Patienten wurden sogar komplett beschwerdefrei[2]. Das Besondere: Das Medikament hilft nicht nur gegen die Hautveränderungen[1]. Es lindert auch den Juckreiz erheblich[1]. Was ist mit Nebenwirkungen? Die gute Nachricht lautet: Icotrokinra verursachte nicht mehr Nebenwirkungen als das Placebo[1]. Die Sicherheit ist also vergleichbar[4]. Ein Nachteil bleibt aber: Die Experten sagen, dass noch mehr Langzeitstudien nötig sind[1]. Sie wollen sichergehen, dass das Medikament langfristig wirkt und sicher bleibt[1]. Fazit: Icotrokinra ist ein neues Medikament zum Einnehmen, das Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte helfen könnte[1]. Es wirkt schnell und scheint sicher zu sein[4]. Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials Link zur Quelle
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Psychoedukative Schematherapie bei Psoriasis und atopischer Dermatitis: eine randomisierte, kontrollierte Pilot-Crossover-Studie
# Unvollständige Suchergebnisse Ich kann diese Aufgabe leider nicht wie gewünscht erfüllen. Die Suchresultate enthalten nur die **Überschrift und Zielsetzung** der Studie zu psychopädagogischer Schemabehandlung – nicht aber die **Kernergebnisse oder Schlussfolgerungen**.[6] ## Was ich bräuchte Um eine seriöse Zusammenfassung für Euch zu schreiben, würde ich benötigen: - Die **Studienergebnisse** (Wie haben die Patienten reagiert? Welche Verbesserungen wurden gemessen?) - Die **Methoden** (Wie funktioniert diese Therapieform konkret?) - Die **Schlussfolgerungen** der Autoren ## Was ich stattdessen anbieten kann Die Suchresultate zeigen generell: **Psychische Belastung und Stress spielen eine Rolle bei Psoriasis und Neurodermitis.**[2][3][6] Ansätze wie Achtsamkeit, Verhaltenstherapie und Stressabbau können helfen, die Erkrankung zu verbessern.[1][3] **Bitte stellt mir den vollständigen Abstract oder die Originalstudie zur Verfügung** – dann kann ich Euch die Ergebnisse verständlich aufbereiten. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial Link zur Quelle
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Psychoedukative Schematherapie bei Psoriasis und atopischer Dermatitis: eine randomisierte, kontrollierte Pilot-Crossover-Studie.
Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial. Link zur Quelle
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Psychoedukative Schematherapie bei Psoriasis und atopischer Dermatitis: eine randomisierte, kontrollierte Pilot-Crossover-Studie
I cannot fully address your query because the **specific randomized controlled trial you referenced** (DOI: 10.1111/ddg.70020) does not appear to be present in the provided search results. However, the search results do contain relevant research on psychological interventions and schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis. ## Key Findings from Available Research **Schema-Level Vulnerabilities:** Psoriasis patients show distinct emotional patterns compared to healthy individuals, particularly three core schemas: **Emotional Deprivation, Insufficient Self-Control, and Emotional Inhibition**[2]. These reflect ongoing difficulties in managing emotions, which may maintain skin symptoms over time[2][4]. **Psychological Interventions Show Promise:** Multiple approaches have demonstrated effectiveness: - Cognitive behavioral therapy (CBT) and stress management programs significantly reduce itch[1] - Family constellation seminars improved itch severity, sleep quality, and emotional well-being in 66–92% of participants[1] - Relaxation therapy decreased itch and improved sleep in atopic dermatitis patients[1] **Clinical Implementation Recommended:** Researchers suggest integrating psychological screening into dermatology clinics using brief questionnaires[2]. A collaborative care model—where dermatologists identify at-risk patients and mental health professionals provide follow-up support—appears most feasible[2]. To obtain the full analysis of the specific pilot study you mentioned, you would need to access the original publication directly or provide additional search results containing that particular trial. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial Link zur Quelle
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Sicherheit von Lebendimpfstoffen und Lebend-attenuierten Impfstoffen bei Patienten, die Biologika und niedermolekulare Therapien gegen dermatologische Erkrankungen erhalten: Eine systematische Übersicht.
Originaltitel: Safety of Live and Live-Attenuated Vaccines in Patients Receiving Biologics and Small-Molecule Therapies for Dermatologic Diseases: A Systematic Review. Link zur Quelle
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Das HLA-C*06:02-präsentierte Hautimmunopeptidom: Eine wertvolle Ressource zur Aufklärung der Autoimmunpathogenese der Psoriasis.
**Forscher entschlüsseln das Rätsel der Psoriasis** Wissenschaftler verstehen immer besser, warum manche Menschen Psoriasis bekommen. Ein bestimmtes Erbmerkmal namens HLA-C*06:02 spielt dabei eine Schlüsselrolle[1]. Dieser genetische Bauplan veranlasst das Immunsystem, die eigenen Pigmentzellen in der Haut anzugreifen[1]. Das führt zu den typischen Entzündungen und Schuppen. Neue Forschung zeigt jetzt noch mehr Details[3]. Wissenschaftler haben über 20.000 verschiedene Eiweißmoleküle identifiziert, die HLA-C*06:02 der Haut präsentiert[3]. Sie nutzen dafür sogar gentechnisch veränderte Mäuse. Dadurch können sie besser verstehen, welche Proteine den Körper zur Attacke bewegen. Das hilft bei der Therapie. Menschen mit HLA-C*06:02 sprechen besser auf bestimmte Medikamente an[2]. Besonders ein Mittel namens Ustekinumab wirkt bei ihnen häufiger[2]. **Das Wichtigste:** Die Forscher können bald gezielter behandeln. Sie wissen jetzt, wo das Problem liegt. Das könnte zu neuen Therapien führen, die endlich dauerhaft helfen. Originaltitel: The HLA-C∗06:02-presented skin immunopeptidome: A valuable resource for unravelling the autoimmune pathogenesis of psoriasis. Link zur Quelle
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Sicherheit und Wirksamkeit von Bimekizumab bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis: 3-Jahres-Ergebnisse aus zwei Phase-3-Studien.
# Bimekizumab: Ein Medikament mit Langzeitwirkung bei Schuppenflechten-Arthritis Forscher haben gute Nachrichten für Menschen mit Schuppenflechten-Arthritis. Das Medikament Bimekizumab wirkt auch nach drei Jahren noch zuverlässig[1]. Es greift zwei Stoffe des Immunsystems an, die bei der Erkrankung Probleme verursachen. In zwei großen Studien testeten Ärzte das Medikament bei Menschen ohne vorherige Biologika-Behandlung und bei Menschen, deren alte Medikamente nicht halfen[1]. Die Patienten bekamen das Mittel alle vier Wochen gespritzt. Nach drei Jahren hatten etwa 53 Prozent der Patienten deutlich weniger Gelenkschmerzen[1]. Bei fast 60 Prozent verschwanden die Schwellungen an den Gelenken[2]. Viele Patienten mit Hautsymptomen hatten sogar eine vollständig klare Haut[1]. Die Nebenwirkungen waren überschaubar. Häufig traten Infekte wie Erkältungen auf[1]. Schwere Infektionen waren selten. Ärzte fanden keine neuen Probleme über die drei Jahre[1]. Das Wichtigste: Die Wirkung hielt an. Die Patienten wurden nicht weniger besser mit der Zeit. Das macht Bimekizumab zu einer echten Option für Langzeitbehandlung[1]. Originaltitel: Bimekizumab safety and efficacy in patients with psoriatic arthritis: 3-year results from two phase 3 studies. Link zur Quelle
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Mendelsche Randomisierungsstudien bei atopischer Dermatitis: Kausale Erkenntnisse über verschiedene Omics-Ebenen hinweg
Originaltitel: Mendelian randomization studies in atopic dermatitis: causal insights across omics layers Link zur Quelle
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Zusammenhang zwischen SARC-F als Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung von Sarkopenie und Muskelkraft, körperlicher Leistungsfähigkeit, Alltagsaktivitäten, patientenberichteten Ergebnissen und Körperzusammensetzung bei Patienten mit Spondyloarthritis
Originaltitel: Association between SARC-F as a self-report screening tool for sarcopenia and muscle strength, physical performance, daily activity, patient-reported outcomes and body composition in patients with spondyloarthritis. Link zur Quelle
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Infrarot-Thermografie zur Erkennung von Arthritis: ein systematischer Überblick über die diagnostische Leistungsfähigkeit im Vergleich zur Gelenksonografie.
# Neue Hoffnung: Wärmebilder statt Ultraschall bei Arthritis? Forscher untersuchen derzeit eine faszinierende Alternative zu herkömmlichen Untersuchungsmethoden. Bei der **Infrarotthermographie** nutzen Ärzte Wärmekameras, um entzündete Gelenke zu erkennen[1][2]. Das funktioniert so: Wo sich ein Gelenk entzündet, wird es wärmer. Die Kamera macht diesen Temperaturunterschied sichtbar. Das Interessante daran ist, dass die Methode schmerzfrei, ohne Strahlung und einfach anwendbar ist[2]. Studien zeigen, dass Wärmekameras besonders gut Entzündungen an den Fingern, Handgelenken und Knien aufspüren können[3]. Experten vermuten, dass die Methode bald neben Ultraschall und anderen Techniken zum Standard gehört[2]. Für Menschen mit Psoriasisarthritis könnte das ein großer Vorteil sein: Weniger Untersuchungen, schnellere Ergebnisse, und die Ärzte sehen genau, wo die Entzündung aktiv ist[1]. Noch laufen aber weitere Studien, um die beste Art einzustellen und zu standardisieren. Originaltitel: Infrared thermography in the detection of arthritis: a systematic review of diagnostic performance compared with joint ultrasound. Link zur Quelle
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Hibiscetin-Loaded Nanogel Ameliorated the Severity of IMQ-Induced Psoriasis-Like Inflammation in Mice via Down-Regulating Interleukins/TNF-α/NF-κB.
IntroductionThe rising incidence of inflammatory skin diseases, including psoriasis, has necessitated new treatment approaches. This paper focuses on the development of a hibiscetin-impregnated nanogel that reduces the severity of skin inflammation.MethodsImiquimod (IMQ) was used to induce psoriasis-like inflammation in animal models, and the nanogel's worthiness was compared. Nanogel was prepared in different concentrations of hibiscetin, namely F1 (1) and F2 (2), and characterized in terms of appearance, size, charge, spreadability, pH, release kinetics of the drug, skin penetration and stability.ResultsLab analyses showed that the nanogel possessed desirable characteristics, with an average particle size of 205 nm, a polydispersity index (PDI) of 0.385, and a surface charge of -69.5 mV. Its morphology was confirmed to be spherical by scanning electron microscopy (SEM). The nanogel demonstrated powerful anti-inflammatory properties, including the disappearance of redness and skin thickening, reduced pro-inflammatory cytokine concentrations, reduced oxidative stress markers, and apoptosis-mediated cell death in vivo. Hibiscetin, as an effect of IMQ, also had a reparative effect on damaged skin as evidenced by histopathological studies.ConclusionThe results imply that hibiscetin-conjugated nanogels offer an option for improving the delivery and therapeutic efficacy of inherent compounds in the management of skin inflammation.Weiterlesen