Alle Inhalte erstellt von Redaktion
-
Eine erhöhte Aktivierung von Synovial- und Enthesenfibroblasten, die mittels <sup>68</sup>Ga-FAPI-PET/CT nachgewiesen wurde, steht im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Psoriasis-Arthritis bei Psoriasis-Patienten mit Arthralgie.
# Neue Hoffnung bei Psoriasis: So lässt sich die Arthritis früher erkennen Ein neuer Test könnte Psoriasis-Patienten vor Gelenkschäden bewahren. Ärzte nutzen dafür ein spezielles Verfahren namens 68Ga-FAPI-PET/CT. Es zeigt, wenn bestimmte Zellen in den Gelenken aktiv werden. Diese sogenannten Fibroblasten spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Psoriasis-Arthritis. Die Studie untersuchte 45 Psoriasis-Patienten mit Gelenkschmerzen. Bei 82% von ihnen erkannte der Test diese aktiven Zellen. Das ist bemerkenswert: Fast die Hälfte dieser Patienten entwickelte später tatsächlich eine Psoriasis-Arthritis. Bei Patienten ohne aktive Fibroblasten bekam das nur einer von acht. Die Forscher entdeckten auch, dass der Test besonders in großen Gelenken zuverlässig funktioniert. Patienten mit aktivierten Fibroblasten hatten zudem ein höheres Körpergewicht und mehr Schmerzen. Das Besondere: Der Test zeigt nicht nur, ob jemand krank ist. Er sagt auch voraus, wer ein hohes Risiko für Psoriasis-Arthritis hat. Ärzte können so rechtzeitig eingreifen und stärkere Medikamente einsetzen. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Behandlung. Originaltitel: Increased synovial and entheseal fibroblast activation detected by <sup>68</sup>Ga-FAPI-PET/CT is associated with the development of psoriatic arthritis in psoriasis patients with arthralgia. Link zur Quelle
-
Sicherheit und Wirksamkeit von oralem Icotrokinra bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: eine systematische Übersicht und Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien.
# Ein neuer Wirkstoff gegen Psoriasis im Fokus Ein neues Medikament namens **Icotrokinra** könnte vielen Psoriasis-Patienten helfen[1][2]. Das Besondere daran: Es ist eine Tablette und keine Spritze. Das macht die Behandlung viel einfacher. Der Wirkstoff blockiert einen Botenst Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Link zur Quelle
-
Dermatologische und gastrointestinale Nebenwirkungen bei mit Ocrelizumab behandelten Patienten mit Multipler Sklerose: eine Fallserie
I don't have access to the full text of the case series you've referenced, as only the title and URL were provided without the article content. However, the search results contain relevant information about dermatological and gastrointestinal adverse reactions associated with ocrelizumab in multiple sclerosis patients. ## Gastrointestinal Side Effects Common gastrointestinal adverse reactions include **diarrhea**, which appears frequently in clinical trial data[1][4]. Less commonly, ocrelizumab can cause **colitis** (inflammation of the colon), which presents as sudden or severe stomach pain, bloody diarrhea, fever, nausea, and vomiting and requires immediate medical attention[3][6]. ## Dermatological Side Effects **Skin reactions** are reported in patients receiving ocrelizumab[4]. These include: - Infusion-related skin manifestations: rash, hives, and itching[1][2][7] - **Skin infections** (cellulitis), which occur more frequently than with other treatments[2][5][9] - Herpes virus-associated infections, including cold sores or shingles[4][5] ## Clinical Context These adverse reactions occurred in ocrelizumab-treated MS patients during clinical trials, though the specific case series you referenced may describe individual patient presentations in greater detail. For comprehensive information about the particular cases discussed in that article, you would need to access the full case series directly. Originaltitel: Dermatological and gastrointestinal adverse reactions in ocrelizumab treated patients with multiple sclerosis: a case series Link zur Quelle
-
Erhöhtes Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Psoriasis: Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse.
# Psoriasis erhöht das Schlaganfallrisiko deutlich Menschen mit Psoriasis haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko[1]. Eine große Analyse von 18 Studien mit etwa 700.000 Psoriasis-Patienten zeigt: Das Risiko ist um 24 Prozent erhöht[1]. Besonders gefährlich wird es bei schwerer Psoriasis. Hier steigt das Risiko um 36 Prozent[1]. Milder Verlauf ist deutlich weniger problematisch[1]. Warum ist das so? Die Antwort liegt in der Entzündung. Psoriasis ist eine chronische Entzündungserkrankung[1]. Diese Entzündung im Körper schädigt die Blutgefäße und fördert die Ablagerung von Fett in den Arterien[3][4]. Das führt letztendlich zu Schlaganfällen. **Was kann man tun?** Hier gibt es gute Nachrichten. Bestimmte Psoriasis-Medikamente senken das Schlaganfallrisiko um etwa 50 Prozent[3]. TNF-α-Hemmer wie Adalimumab wirken dabei besonders gut[3]. Sie bremsen die Entzündung und schützen so das Herz-Kreislauf-System. Das Wichtigste: Menschen mit Psoriasis sollten ihr Herz-Kreislauf-Risiko regelmäßig überprüfen lassen[1]. Eine gute Behandlung der Hauterkrankung hilft auch der Gesundheit im Inneren. Originaltitel: Increased risk of stroke in patients with psoriasis: A systematic review and meta-analysis. Link zur Quelle
-
41867348
I cannot access the full article at PubMed ID 41867348 through the URL you've provided. To help you as a medical editor for Psoriasis-Netz.de, I need either: 1. **The article text or abstract** – Please paste the study abstract or key passages directly into our conversation, or 2. **A clear question** – What specific aspect of this research would you like me to explain for people affected by psoriasis or psoriasis arthritis? The search results provided show an unrelated historical case from 1799 and don't match the PubMed ID you've referenced. Once you share the study content or clarify your question, I'll analyze the results in clear, accessible language for your audience. Originaltitel: 41867348 Link zur Quelle
-
Erhöhte kardiovaskuläre Morbidität bei Psoriasis-Arthritis und kardioprotektive Wirkung von Biologika: eine Propensity-Score-Analyse.
# Gute Nachrichten für Ihr Herz Gute Nachrichten für Menschen mit Psoriasis-Arthritis: Eine große neue Studie zeigt, dass bestimmte Medikamente auch das Herzrisiko senken. Forscher haben über 123.000 Patienten mit Psoriasis-Arthritis untersucht. Das Ergebnis ist klar: Menschen mit dieser Erkrankung bekommen deutlich häufiger Herzprobleme als andere. Aber moderne **Biologika-Medikamente** helfen. Sie reduzieren das Herzrisiko im Vergleich zu anderen Mitteln. Das zeigt die Studie deutlich. Ärzte empfehlen daher, dass Menschen mit Psoriasis-Arthritis regelmäßig ihre Herzgesundheit kontrollieren. Das ist wichtig, weil die chronischen Entzündungen die Blutgefäße direkt schädigen. **Was bedeutet das für Sie?** Wenn Sie Psoriasis-Arthritis haben, lassen Sie Ihr Herz regelmäßig überprüfen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die richtige Behandlung. Das reduziert nicht nur die Gelenkschmerzen, sondern schützt auch Ihr Herz. Originaltitel: Excess cardiovascular morbidity in psoriatic arthritis and cardioprotective effects of biologic dmards: a propensity-matched analysis. Link zur Quelle
-
Sicherheit und Wirksamkeit von oralem Icotrokinra bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien
**Icotrokinra könnte Schuppenflechte besser lindern** Forscher haben fünf große Studien mit insgesamt 1.951 Patienten ausgewertet[1]. Das Ergebnis ist vielversprechend: Das neue Medikament Icotrokinra wirkt deutlich besser als ein Placebo[1]. Nach 16 Wochen hatten Patienten mit Icotrokinra deutlich klarere Haut[1]. Etwa 79 Prozent erreichten eine starke Verbesserung ihrer Symptome[2]. Einige Patienten wurden sogar komplett beschwerdefrei[2]. Das Besondere: Das Medikament hilft nicht nur gegen die Hautveränderungen[1]. Es lindert auch den Juckreiz erheblich[1]. Was ist mit Nebenwirkungen? Die gute Nachricht lautet: Icotrokinra verursachte nicht mehr Nebenwirkungen als das Placebo[1]. Die Sicherheit ist also vergleichbar[4]. Ein Nachteil bleibt aber: Die Experten sagen, dass noch mehr Langzeitstudien nötig sind[1]. Sie wollen sichergehen, dass das Medikament langfristig wirkt und sicher bleibt[1]. Fazit: Icotrokinra ist ein neues Medikament zum Einnehmen, das Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte helfen könnte[1]. Es wirkt schnell und scheint sicher zu sein[4]. Originaltitel: Safety and efficacy of oral icotrokinra for moderate-to-severe plaque psoriasis: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials Link zur Quelle
-
Psychoedukative Schematherapie bei Psoriasis und atopischer Dermatitis: eine randomisierte, kontrollierte Pilot-Crossover-Studie
# Unvollständige Suchergebnisse Ich kann diese Aufgabe leider nicht wie gewünscht erfüllen. Die Suchresultate enthalten nur die **Überschrift und Zielsetzung** der Studie zu psychopädagogischer Schemabehandlung – nicht aber die **Kernergebnisse oder Schlussfolgerungen**.[6] ## Was ich bräuchte Um eine seriöse Zusammenfassung für Euch zu schreiben, würde ich benötigen: - Die **Studienergebnisse** (Wie haben die Patienten reagiert? Welche Verbesserungen wurden gemessen?) - Die **Methoden** (Wie funktioniert diese Therapieform konkret?) - Die **Schlussfolgerungen** der Autoren ## Was ich stattdessen anbieten kann Die Suchresultate zeigen generell: **Psychische Belastung und Stress spielen eine Rolle bei Psoriasis und Neurodermitis.**[2][3][6] Ansätze wie Achtsamkeit, Verhaltenstherapie und Stressabbau können helfen, die Erkrankung zu verbessern.[1][3] **Bitte stellt mir den vollständigen Abstract oder die Originalstudie zur Verfügung** – dann kann ich Euch die Ergebnisse verständlich aufbereiten. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial Link zur Quelle
-
Psychoedukative Schematherapie bei Psoriasis und atopischer Dermatitis: eine randomisierte, kontrollierte Pilot-Crossover-Studie.
Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial. Link zur Quelle
-
Psychoedukative Schematherapie bei Psoriasis und atopischer Dermatitis: eine randomisierte, kontrollierte Pilot-Crossover-Studie
I cannot fully address your query because the **specific randomized controlled trial you referenced** (DOI: 10.1111/ddg.70020) does not appear to be present in the provided search results. However, the search results do contain relevant research on psychological interventions and schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis. ## Key Findings from Available Research **Schema-Level Vulnerabilities:** Psoriasis patients show distinct emotional patterns compared to healthy individuals, particularly three core schemas: **Emotional Deprivation, Insufficient Self-Control, and Emotional Inhibition**[2]. These reflect ongoing difficulties in managing emotions, which may maintain skin symptoms over time[2][4]. **Psychological Interventions Show Promise:** Multiple approaches have demonstrated effectiveness: - Cognitive behavioral therapy (CBT) and stress management programs significantly reduce itch[1] - Family constellation seminars improved itch severity, sleep quality, and emotional well-being in 66–92% of participants[1] - Relaxation therapy decreased itch and improved sleep in atopic dermatitis patients[1] **Clinical Implementation Recommended:** Researchers suggest integrating psychological screening into dermatology clinics using brief questionnaires[2]. A collaborative care model—where dermatologists identify at-risk patients and mental health professionals provide follow-up support—appears most feasible[2]. To obtain the full analysis of the specific pilot study you mentioned, you would need to access the original publication directly or provide additional search results containing that particular trial. Originaltitel: Psychoeducational schema therapy for psoriasis and atopic dermatitis: a randomized controlled pilot crossover trial Link zur Quelle
-
Sicherheit von Lebendimpfstoffen und Lebend-attenuierten Impfstoffen bei Patienten, die Biologika und niedermolekulare Therapien gegen dermatologische Erkrankungen erhalten: Eine systematische Übersicht.
Originaltitel: Safety of Live and Live-Attenuated Vaccines in Patients Receiving Biologics and Small-Molecule Therapies for Dermatologic Diseases: A Systematic Review. Link zur Quelle
-
Das HLA-C*06:02-präsentierte Hautimmunopeptidom: Eine wertvolle Ressource zur Aufklärung der Autoimmunpathogenese der Psoriasis.
**Forscher entschlüsseln das Rätsel der Psoriasis** Wissenschaftler verstehen immer besser, warum manche Menschen Psoriasis bekommen. Ein bestimmtes Erbmerkmal namens HLA-C*06:02 spielt dabei eine Schlüsselrolle[1]. Dieser genetische Bauplan veranlasst das Immunsystem, die eigenen Pigmentzellen in der Haut anzugreifen[1]. Das führt zu den typischen Entzündungen und Schuppen. Neue Forschung zeigt jetzt noch mehr Details[3]. Wissenschaftler haben über 20.000 verschiedene Eiweißmoleküle identifiziert, die HLA-C*06:02 der Haut präsentiert[3]. Sie nutzen dafür sogar gentechnisch veränderte Mäuse. Dadurch können sie besser verstehen, welche Proteine den Körper zur Attacke bewegen. Das hilft bei der Therapie. Menschen mit HLA-C*06:02 sprechen besser auf bestimmte Medikamente an[2]. Besonders ein Mittel namens Ustekinumab wirkt bei ihnen häufiger[2]. **Das Wichtigste:** Die Forscher können bald gezielter behandeln. Sie wissen jetzt, wo das Problem liegt. Das könnte zu neuen Therapien führen, die endlich dauerhaft helfen. Originaltitel: The HLA-C∗06:02-presented skin immunopeptidome: A valuable resource for unravelling the autoimmune pathogenesis of psoriasis. Link zur Quelle
-
Sicherheit und Wirksamkeit von Bimekizumab bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis: 3-Jahres-Ergebnisse aus zwei Phase-3-Studien.
# Bimekizumab: Ein Medikament mit Langzeitwirkung bei Schuppenflechten-Arthritis Forscher haben gute Nachrichten für Menschen mit Schuppenflechten-Arthritis. Das Medikament Bimekizumab wirkt auch nach drei Jahren noch zuverlässig[1]. Es greift zwei Stoffe des Immunsystems an, die bei der Erkrankung Probleme verursachen. In zwei großen Studien testeten Ärzte das Medikament bei Menschen ohne vorherige Biologika-Behandlung und bei Menschen, deren alte Medikamente nicht halfen[1]. Die Patienten bekamen das Mittel alle vier Wochen gespritzt. Nach drei Jahren hatten etwa 53 Prozent der Patienten deutlich weniger Gelenkschmerzen[1]. Bei fast 60 Prozent verschwanden die Schwellungen an den Gelenken[2]. Viele Patienten mit Hautsymptomen hatten sogar eine vollständig klare Haut[1]. Die Nebenwirkungen waren überschaubar. Häufig traten Infekte wie Erkältungen auf[1]. Schwere Infektionen waren selten. Ärzte fanden keine neuen Probleme über die drei Jahre[1]. Das Wichtigste: Die Wirkung hielt an. Die Patienten wurden nicht weniger besser mit der Zeit. Das macht Bimekizumab zu einer echten Option für Langzeitbehandlung[1]. Originaltitel: Bimekizumab safety and efficacy in patients with psoriatic arthritis: 3-year results from two phase 3 studies. Link zur Quelle
-
Mendelsche Randomisierungsstudien bei atopischer Dermatitis: Kausale Erkenntnisse über verschiedene Omics-Ebenen hinweg
Originaltitel: Mendelian randomization studies in atopic dermatitis: causal insights across omics layers Link zur Quelle
-
Zusammenhang zwischen SARC-F als Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung von Sarkopenie und Muskelkraft, körperlicher Leistungsfähigkeit, Alltagsaktivitäten, patientenberichteten Ergebnissen und Körperzusammensetzung bei Patienten mit Spondyloarthritis
Originaltitel: Association between SARC-F as a self-report screening tool for sarcopenia and muscle strength, physical performance, daily activity, patient-reported outcomes and body composition in patients with spondyloarthritis. Link zur Quelle
-
Infrarot-Thermografie zur Erkennung von Arthritis: ein systematischer Überblick über die diagnostische Leistungsfähigkeit im Vergleich zur Gelenksonografie.
# Neue Hoffnung: Wärmebilder statt Ultraschall bei Arthritis? Forscher untersuchen derzeit eine faszinierende Alternative zu herkömmlichen Untersuchungsmethoden. Bei der **Infrarotthermographie** nutzen Ärzte Wärmekameras, um entzündete Gelenke zu erkennen[1][2]. Das funktioniert so: Wo sich ein Gelenk entzündet, wird es wärmer. Die Kamera macht diesen Temperaturunterschied sichtbar. Das Interessante daran ist, dass die Methode schmerzfrei, ohne Strahlung und einfach anwendbar ist[2]. Studien zeigen, dass Wärmekameras besonders gut Entzündungen an den Fingern, Handgelenken und Knien aufspüren können[3]. Experten vermuten, dass die Methode bald neben Ultraschall und anderen Techniken zum Standard gehört[2]. Für Menschen mit Psoriasisarthritis könnte das ein großer Vorteil sein: Weniger Untersuchungen, schnellere Ergebnisse, und die Ärzte sehen genau, wo die Entzündung aktiv ist[1]. Noch laufen aber weitere Studien, um die beste Art einzustellen und zu standardisieren. Originaltitel: Infrared thermography in the detection of arthritis: a systematic review of diagnostic performance compared with joint ultrasound. Link zur Quelle
-
Determinants of Quality of Life and Mental Health in Kenyan Psoriasis Patients: A Cross-Sectional Analysis from the Kenyan Psoriasis Registry.
Psoriasis is a chronic immune-mediated disease with global prevalence of 2-3% that is associated with significantly reduced quality of life (QoL) and worsened mental health. Despite this, there is a lack of research in African psoriasis populations, with no modern epidemiological studies conducted in Kenya to examine these factors. This study aims to identify demographic and clinical features associated with dermatology-related QoL and mental health among psoriasis patients enrolled in the newly established Kenyan Psoriasis Registry (KPR), based at Moi Teaching and Referral Hospital in Eldoret, Kenya. In a cross-sectional analysis of 97 adult psoriasis patients enrolled in the KPR, we evaluated associations of demographic and disease characteristics with independent outcomes of dermatology-associated QoL (Dermatology Life Quality Index, DLQI), anxiety (Generalized Anxiety Disorder 7-item, GAD-7), and depression (Patient Health Questionnaire 9-item, PHQ-9). Univariate and multivariate linear regression models were used to identify associations, with P < 0.05 considered statistically significant. In univariate analyses, age, female gender, marital status, certain subethnicities, high-impact body sites, itch and pain, sleep disturbance, and disease severity were factors associated with worse QoL, anxiety, and depression scores. In multivariate analyses, younger age, Itch Numeric Rating Scale, and Patient-Reported Outcomes Measurement Information System (PROMIS) Sleep Disturbance T-score remained significantly associated with worse DLQI. Both PROMIS Sleep Disturbance and separated marital status were associated with worse GAD-7 and PHQ-9. Kenyan psoriasis patients experience significant QoL and mental health burden, with younger age, itch, sleep disturbance, and separated marital status associated with worse outcomes.Weiterlesen
-
Establishing a Generalizable Early Improvement Cutoff in Psoriasis Area and Severity Index for Outcome Prediction Across Systemic Treatments
Abstract Background Early identification of treatment response is clinically important in psoriasis management, as it may facilitate timely treatment modification and reduce exposure to ineffective therapies. Although early improvement in the Psoriasis Area and Severity Index (PASI) has been associated with long term outcomes for individual therapies, a broadly applicable early PASI threshold across different treatment modalities in real-world practice remains unclear. Objectives To evaluate the predictive value of early PASI improvement for subsequent PASI90 achievement across multiple psoriasis treatment modalities and to identify a clinically meaningful early PASI response threshold applicable in routine clinical practice. Methods This prospective, multicenter real-world cohort study included adult patients with moderate-to-severe plaque psoriasis receiving methotrexate, phototherapy, IL-17 inhibitors, or IL-23 inhibitors. Receiver operating characteristic (ROC) curve analyses were used to evaluate the predictive performance of week-4 PASI improvement for achieving PASI90 at 3 months and 6 months. The optimal early response threshold was identified using the Youden Index. Multivariable logistic regression analyses were conducted to assess the independent association between early PASI response and subsequent PASI90 achievement. Results A total of 2,023 patients were included in the analysis. The optimal week-4 PASI improvement threshold for predicting PASI90 at 3 months was 62% for IL-17 inhibitors, 62% for IL-23 inhibitors, 59% for methotrexate and 61% for phototherapy. Multivariable logistic regression analyses further demonstrated that a PASI improvement of approximately 60% at week 4 was independently associated with a higher likelihood of achieving PASI90 at 3 months. Conclusions Achieving PASI60 at week 4 serves as a consistent and broadly applicable early indicator of subsequent PASI90 response across multiple psoriasis treatment modalities. Incorporating this threshold into early treatment assessment may help inform individualized treatment decisions and optimize outcomes in real-world management of moderate-to-severe psoriasis. Weiterlesen
-
Correction to "Successful Treatment With Spesolimab in a Haemodialysis Patient With Acutely Flaring Generalised Pustular Psoriasis".
[This corrects the article DOI: 10.1002/jvc2.70093.].Weiterlesen
-
The Impact of Tobacco Smoking on Treatment Response Among Patients With Psoriasis Undergoing Biologic Treatment: Prospective Observational Study.
Tobacco smoking is viewed as a behavioral risk factor for psoriasis initiation and progress, even among those undergoing biologic treatment. However, evidence regarding the association between tobacco smoking and treatment response to biologics among patients with psoriasis is limited. This study aimed to explore the impact of tobacco smoking on the efficacy of biologic treatment in patients with psoriasis. Patients with psoriasis undergoing biologic treatment were recruited from 2022 to 2024 at the Shanghai Skin Disease Hospital. Demographic characteristics and smoking habits were collected using a structured questionnaire. Clinical features and treatment efficacy were assessed and recorded by dermatologists at baseline and weeks 4, 8, 12, 24, and 48 after treatment, and the Psoriasis Area and Severity Index (PASI) 75 and PASI 90 measures were calculated for treatment efficacy evaluation. A total of 192 patients with psoriasis were included, of whom 78 (40.6%) were tobacco smokers, with a higher smoking prevalence observed in male patients (74/154, 48.1%). The PASI 75 response rates at weeks 4, 8, 12, 24, and 48 were 29.2% (56/192), 54.2% (104/192), 78.6% (151/192), 84.5% (153/181), and 82.7% (134/162), respectively. The PASI 90 response rates increased from 13.0% (25/192) at week 4 to 62.4% (113/181) at week 24 and 59.9% (97/162) at week 48. Logistic regression analysis indicated that nonsmoking patients with psoriasis had a high PASI 75 response rate. The adjusted odds ratios were 2.57 (95% CI 1.19-5.53), 2.61 (95% CI 1.34-5.08), 2.62 (95% CI 1.13-6.04), 2.27 (95% CI 0.89-5.75), and 2.75 (95% CI 1.01-7.49) at weeks 4, 8, 12, 24, and 48, respectively. Moreover, nonsmoking patients with psoriasis also had a higher PASI 90 response rate than those who smoked. The odds ratios ranged from 1.32 (95% CI 0.49-3.54) to 2.59 (95% CI 1.21-5.55). Correlation analysis showed that both tobacco smoking duration and daily cigarette consumption were negatively correlated with the reduction in PASI score at weeks 4 to 48 after treatment (P<.05). Tobacco smoking was negatively associated with treatment response among patients with psoriasis undergoing biologic treatment, especially among patients with longer tobacco smoking duration and higher daily cigarette consumption.Weiterlesen
-
Letter From the New Editor-in-Chief.
No abstract supplied.Weiterlesen
-
Hibiscetin-Loaded Nanogel Ameliorated the Severity of IMQ-Induced Psoriasis-Like Inflammation in Mice via Down-Regulating Interleukins/TNF-α/NF-κB.
IntroductionThe rising incidence of inflammatory skin diseases, including psoriasis, has necessitated new treatment approaches. This paper focuses on the development of a hibiscetin-impregnated nanogel that reduces the severity of skin inflammation.MethodsImiquimod (IMQ) was used to induce psoriasis-like inflammation in animal models, and the nanogel's worthiness was compared. Nanogel was prepared in different concentrations of hibiscetin, namely F1 (1) and F2 (2), and characterized in terms of appearance, size, charge, spreadability, pH, release kinetics of the drug, skin penetration and stability.ResultsLab analyses showed that the nanogel possessed desirable characteristics, with an average particle size of 205 nm, a polydispersity index (PDI) of 0.385, and a surface charge of -69.5 mV. Its morphology was confirmed to be spherical by scanning electron microscopy (SEM). The nanogel demonstrated powerful anti-inflammatory properties, including the disappearance of redness and skin thickening, reduced pro-inflammatory cytokine concentrations, reduced oxidative stress markers, and apoptosis-mediated cell death in vivo. Hibiscetin, as an effect of IMQ, also had a reparative effect on damaged skin as evidenced by histopathological studies.ConclusionThe results imply that hibiscetin-conjugated nanogels offer an option for improving the delivery and therapeutic efficacy of inherent compounds in the management of skin inflammation.Weiterlesen
-
Diagnostische Übereinstimmung von Dermatopathologie und PCR bei der Differenzierung von Ekzemen und Psoriasis.
# Psoriasis oder Ekzem? Ein neuer Test hilft Ärzten bei der richtigen Diagnose Die genaue Diagnose ist wichtig. Denn nur wenn dein Arzt sicher weiß, ob du Psoriasis oder Ekzem hast, kann er dir die richtige Therapie geben. Bisher verlassen sich Ärzte oft auf die klassische Hautuntersuchung unter dem Mikroskop. Das Problem: Psoriasis und Ekzem sehen sich sehr ähnlich. Deshalb unterscheiden sich Ärzte manchmal in ihrer Diagnose. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass ein **Bluttest deutlich sicherer funktioniert**[1][3]. Die Forscher testeten zwei Wege: die klassische Untersuchung und einen modernen Gentest. Der Gentest misst zwei bestimmte Gene namens NOS2 und CCL27[1]. Diese Gene verhalten sich unterschiedlich, je nachdem ob du Psoriasis oder Ekzem hast. Das Ergebnis ist beeindruckend. Der Gentest erkannte die richtige Krankheit in etwa 87 bis 88 Prozent der Fälle. Die klassische Methode schaffte das nur in knapp 77 Prozent der Fälle[1]. Besonders wichtig: Bei schwierigen Fällen war der Gentest sehr zuverlässig. Die alte Methode versagte hier regelrecht. Ein großer Vorteil des neuen Tests: Das Ergebnis hängt nicht davon ab, wer ihn macht. Ärzte können nicht zu unterschiedlichen Diagnosen kommen wie bei der Mikroskopie[1]. Die Experten sehen darin eine große Chance. Der Test könnte in Zukunft in der routinemäßigen Praxis eingesetzt werden und Ärzten bei der Entscheidung helfen. Originaltitel: Diagnostic concordance of dermatopathology and PCR in differentiating eczema from psoriasis. Link zur Quelle
-
Die transdermale siRNA-Verabreichung mittels biomineralisierter Nanopartikel-haltiger Mikronadeln moduliert die Cuproptose-Ferroptose-Interaktion zur Psoriasis-Therapie.
# Neue Hoffnung für Psoriasis-Patienten: Winzige Nadeln liefern Wirkstoff direkt zur Haut Forscher haben eine innovative Therapie entwickelt, um Psoriasis zu bekämpfen. Das Besondere: Sie nutzen **hauchdünne Mikronadelartikel**, die wie ein Pflaster auf die Haut passen und dort auflösen. Diese Nadeln enthalten spezielle Nanopartikel aus Kalziumphosphat, die **winzige RNA-Stränge** (siRNA) direkt in die betroffene Haut bringen. Die RNA arbeitet wie ein Schalter. Sie blockiert ein bestimmtes Protein namens SLC31A1, das bei Psoriasis-Patienten zu aktiv ist. Wenn dieses Protein stummgeschaltet wird, passieren drei wichtige Dinge: Der Körper produziert weniger Entzündungsstoffe, die Hautzellen wachsen nicht mehr so wild, und die Haut erholt sich wieder. Das Beste daran: Die Therapie ist praktisch schmerzfrei. Sie arbeitet lokal nur an der kranken Stelle und vermeidet Nebenwirkungen auf den ganzen Körper. In Tests mit Mäusen funktionierte die Methode einwandfrei. Die Forscher hoffen, dass diese **Präzisions-Therapie** bald auch Menschen mit Psoriasis helfen kann. Originaltitel: Transdermal siRNA delivery via biomineralized nanoparticle-incorporated microneedles modulates cuproptosis-ferroptosis interaction for psoriasis therapy. Link zur Quelle
-
Infektionsrisiko bei Patienten mit Psoriasis, die mit Biologika und neuen oralen niedermolekularen Wirkstoffen behandelt werden. BIOBADADERM-Register.
# Infektionsrisiko bei Biologika-Therapie der Psoriasis **Die Infektionsgefahr ist je nach Biologikum unterschiedlich hoch.** Aktuelle Daten aus dem BIOBADADERM-Register zeigen: Während Adalimumab mit Methotrexat kombiniert ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko trägt, sind andere Biologika wie Ustekinumab oder Secukinumab verträglicher.[2] ## Was die Studien zeigen Bei der Adalimumab-Methotrexat-Kombination war das Risiko für Infektionsrückfälle erhöht.[1] Infliximab zeigte ebenfalls ein erhöhtes Infektionsrisiko. Dagegen offenbarte eine jüngere Analyse: Wenn ihr ein Biologikum allein nehmt, ist die Kombination mit Methotrexat nicht gefährlicher als das Biologikum solo – das Risiko für Infektionen steigt nicht signifikant an.[3] ## Was das für Euch bedeutet Die gute Nachricht: Eure Ärzte können gezielt das verträglichste Biologikum für Euch auswählen. Nicht alle Biologika tragen das gleiche Infektionsrisiko. Seien Sie ehrlich zu Ihrem Dermatologen, wenn Ihr häufig Infekte habt oder an einer chronischen Entzündung leidet – dann kann er gezielt das passende Mittel aussuchen. *Hinweis: Der Artikel basiert auf verfügbaren BIOBADADERM-Studien. Die genannte 2026-Studie mit 4.820 Patienten ist in den Suchergebnissen nicht vollständig abgebildet.* Originaltitel: Risk of infections in patients with psoriasis treated with biologic agents and new oral small molecules. BIOBADADERM Registry. Link zur Quelle